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Blade Empire | Planung

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Blade Empire | Planung

Beitrag von Alain am Mo Jun 19, 2017 6:57 pm



Herzlich Willkommen, Reisender,
Im Kaiserreich der Inseln.

Bevor Ihr ein Visum für Karnaca erhaltet, bittet die Stadtverwaltung höflichst darum, dass Ihr die folgenden Informationen über unsere wunderschöne Stadt sorgfältig lest und anschließend das entsprechende Formular ausfüllt.
Bitte macht Euch unbedingt mit den Gesetzen unserer Hauptstadt vertraut, bevor Ihr fortfahrt.




Karnacas Regelwerk Vol. I:

Karte des Kaiserreiches:

Unsere Geschichte:
Ein Kaiserreich am Abgrund, eine jahrzehntelange Ungerechtigkeit und die gefährlichsten Assassinen der Welt.
All das gehört zum Leben in Karnaca, der Hauptstadt der Insel Serkonos, im Jahr 1804. Die traurige Realität ist, dass Karnaca längst nicht mehr die strahlende Stadt ist, die einen Großteil des Reichtums eines ganzen Kaiserreiches zur Schau stellte. Seit Jahrzehnten herrschen Tyrannei, Verbrechen und hoheitliche Willkür über die Straßen der einstigen Metropole.
Die Gesellschaft ist in zwei Klassen strikt unterteilt und im Grunde gibt es nur zwei Möglichkeiten: Wertlos oder von Wert.
Die “wertlosen”, ausgestoßenen Menschen, nennt man auch die Gezeichneten. Sie alle tragen das Zeichen eines dunklen Gottes, dessen Anbetung im ganzen Kaiserreich verboten ist, als Ketzerei gilt.
Verfolgt von einem Orden religiöser Fanatiker und verstoßen von der Gesellschaft müssen sich diese Menschen in die Dunkelheit der Stadt zurückziehen, im Verborgenen leben und ihre Fähigkeiten geheim halten, um zu überleben.
Über die Jahre formte sich eine Gesellschaft, unter dem Radar der Gesellschaft. Vereint durch einen Assassinen fanden sich hunderte Gezeichnete zusammen und leben gemeinsam in einem abgesperrten und von der Regierung aufgegebenen Distrikt der Stadt. Der Alltag ist hart, doch Zusammenhalt und Sicherheit geben ihnen die Kraft, weiterzumachen.
Was erst nur eine Gemeinschaft der Verstoßenen war, entwickelte sich zu einer Organisation von Auftragsmördern, die ihre magischen Kräfte nutzen, um ihre Aufträge auszuführen.
Und jetzt, da sie sich ihrer überragenden Kräfte mehr und mehr bewusst werden, setzen sie sich ein neues Ziel: Revolution.

Das Kaiserreich, Serkonos und die Technik:

Karnaca, das Juwel des Südens, im Jahre 1800

Blade Empire ist in einem Steampunk-Setting angesetzt, was bedeutet, dass es einige, technische Erfindungen, die sich mitunter sehr von historisch belegten Maschinen unterscheiden, existieren und funktionieren. In Serkonos, bzw. generell im Kaiserreich, werden diese Maschinen durch Windenergie oder den alternativen Treibstoff Walöl angetrieben. Dieses Öl gewinnen Arbeiter aus dem Inneren von Walen, die dafür allerdings gefangen und getötet werden müssen. Auf Schiffen, die auch Walfänger genannt werden, fahren die Arbeiter hinaus aufs Meer, um nach den Tieren zu suchen.
Da sich über die Jahre mehr und mehr Erfindungen, wie beispielsweise Eisenbahnen, elektrische Wachtürme oder Magnetfelder, die als Sicherheitsabsperrungen benutzt werden, anhäuften, wurde die Nachfrage nach dem kostbaren Rohstoff höher, als die Population der Wale, weswegen ein alternativer Weg zum Antrieb aller Maschinen gefunden werden musste.
Gefunden wurde dieser in der Windenergie, die allerdings kein so kraftvoller Antrieb ist. Aus diesem Grund wird noch immer Walöl produziert, wenn es auch vom Kaiser rationiert wurde.
Neben den bisher genannten, gibt es bspw. Maschinen wie Audiogeräte für das Aufnehmen und Abspielen von Sprachnachrichten, die auf Lesekarten codiert festgehalten werden und nur mit Hilfe eines anderen Abspielgerätes wieder verständlich gemacht werden können. Durch diese Technik ist es auch möglich, Musik aufzunehmen und abzuspielen. Ebenso existieren Pistolen und Gewehre, generell eine Reihe von Waffen, die durch Walöl, das im Übrigen hoch explosiv ist, gefährlicher gemacht wurden (bspw. explodierende Bolzen). Heizung und Isolation sind im Kaiserreich ebenfalls bekannt.
Handys, iPods/Pads, Fernseher oder Ähnliche existieren allerdings nicht.

Das Kaiserreich besteht aus vier Inseln, wird deswegen auch das Reich der Inseln genannt. Es wird von der Hauptinsel, Gristol, aus der Hauptstadt Dunwall von einem Kaiser oder einer Kaisierin regiert. Zur Zeit des Plays ist ein Kaiser an der Macht, nachdem die vorherige Kaiserin ermordet wurde.
Sie starb im Zuge einer Verschwörung einiger hoher Ratsleute, einer dieser Verschwörer löschte die Anderen aus und bestieg selbst den Kaiserthron.
Nach dem Umschwung der Herrschaft ging es mit dem Reich bergab. Verschwenderisches Leben, kaum Einnahmen und pure Konzentration auf die höheren Schichten der Gesellschaft, woraus völlige Vernachlässigung der Arbeiter folgte, führten zu Hungersnöten, großflächiger Armut, Zerstörung, Bürgerkrieg und Massensterben.

Distrikt Nr. 4:
Im Jahr 1775 brach in Karnaca eine Seuche aus, die von der Regierung erfolglos bekämpft wurde. Aufgrund der Unfähigkeit, der Krankheit zu begegnen, reagierte die neue Regierung, nach dem Sturz von Kaiserin Jessamine, auf eine grausame Weise und sperrte die Infizierten und solche, die Kontakt mit Infizierten gehabt haben könnten, in ein Distrikt ein. Nach weniger Zeit war die eingesperrte Bevölkerung komplett ausgerottet.
Dieser Distrikt ist bis heute zerstört und verlassen, man nennt ihn den verlorenen Bezirk, oder einfach Distrikt Nr. 4
Hier sind die Häuser zum größten Teil eingefallen, wilde Hunde streunen über die Straßen und man trifft den Tod an jeder Ecke. Doch auch neues Leben fand sich ein. Denn dort, wo die Regierung ihre Augen nicht hat, wächst der Untergrund der Stadt. Schwarzmärkte, Banden und verbrecherische Organisationen, oder einfach die Leute, die in der Gesellschaft keinen Platz mehr haben, kommen hier zusammen, in einer annähernd friedlichen Koexistenz.
Obwohl der Bezirk offiziell als entsperrt gilt, werden keine Versuche zu Wiederaufbau unternommen und das Betreten oder Verlassen des Bezirkes steht unter Strafe. Es existiert ein regelrechter Todesstreifen von den Straßen von Distrikt Nr. 4



Antrag auf Visum:

Code:
[Spoiler=Charaktername - w/m - Username][b]Username:[/b]
[b]Charaktername:[/b]
[b]Pseudonym bzw. Titel:[/b]
[b]Geschlecht:[/b]
[b]Alter:[/b]
[b]Geburtsdatum:[/b]
[b]Rang:[/b]
[b]Aussehen:[/b]
[b]Charakter:[/b]
[b]Charakteristische Zitate:[/b]
[b]Sexuelle Orientierung:[/b]
[b]Elementtyp:[/b]
[b]Fähigkeiten:[/b]
[b]Waffen:[/b]
[b]Eltern:[/b]
[b]Geschwister:[/b]
[b]Kinder:[/b]
[b]Sonstige Verwandte:[/b]
[b]Partner:[/b]
[b]Vorgeschichte:[/b]
[b]Sonstiges:[/b][/Spoiler]

Erklärung des Formulars:
Username:
Charaktername: Der richtige Name des Charakters.
Pseudonym bzw. Titel: Ein Pseudonym, oder aber ein Name, den der Charakter sich in den Reihen der Seelenfänger oder im Volksmund verdient hat.
Geschlecht:
Alter: Charaktere sollten mindestens 12 Jahre alt sein, Ausnahmen nur, wenn es mindestens ein bespieltes Elternteil gibt.
Geburtsdatum: Bei Angaben der Jahreszahlen denken, dass das Play im Jahr 1804 startet.
Rang: Rang innerhalb der Hierarchie der Seelenfänger.
Aussehen: Beschreibe das Aussehen deines Charakters in ganzen Sätzen. Achte dabei darauf, folgende Angabe abgedeckt zu haben: Größe, Körperbau, Gesichtszüge, besondere Merkmale (Narben, Tattoos usw). Augen- und Haarfarbe sind ebenfalls Pflicht. Eine Aussehensbeschreibung kann durchaus länger werden.  Achte darauf Worte wie "nie", "immer" oder "niemals" nicht zu verwenden.
Charakter: Wer ist dein Charakter? Wie tickt er? Was geht in ihm vor? Beschreibe, wie er unter Menschen agiert, was er denkt, wie er sich verhält. Greife am besten verschiedene Situationen (Auf der Straße; Privat und Arbeitsleben) auf, um es deutlich zu machen. Belege etwaige psychische Macken mit entsprechendem Verhalten, achte aber darauf, dass das ganze nicht zu abgedreht wird. Achte darauf Worte wie "nie", "immer" oder "niemals" nicht zu verwenden.
Charakteristische Zitate: Gibt es Zitate, die auf deinen Charakter passen? Die ihn perfekt beschreiben, oder die ihm wie in den Mund gelegt scheinen? Dann schreib sie hier hinein. Wenn die Zitate nicht von dir sind, dann such bitte die Quelle heraus und belege sie ebenfalls. Falls die Quelle schwer zu finden ist (weil du bspw einen Tumblreintrag genommen hast) dann lass es offen. Der Punkt muss nicht ausgefüllt werden.
Sexuelle Orientierung:  Hier kommt die sexuelle Orientierung deines Charakters hin. (Homo- hetero- oder bisexuell). Sollte es über diese einfachen Begriffe hinausgehen, dann füge bitte eine kurze Erklärung an.
Elementtyp: Hier gibst du den Elementtyp des Charakters an. Nur einer pro Charakter. Der Elementtyp ist Pflicht.
Fähigkeiten: Die Fähigkeiten des Charakters kommen hier hin. Maximal fünf der beschriebenen Fähigkeiten und keine Eigenkreationen, sind gestattet.
Waffen: Beschreibt hier das Waffenarsenal eures Charakters. Da es sich um Assassinen handelt, darf das ruhig ein wenig größer werden. Beachtet bitte, dass Assassinen in Ausbildung kaum so viel Ausrüstung kaufen können, wie Meisterassassinen und daher meist nur über das Standardarsenal (ein dünnes Schwert, eine Pistole, eine Armbrust und Betäubungs-, sowie gewöhnliche Bolzen) verfügen, es sei denn, sie besitzen besondere Erbstücke aus der Familie. Dabei bitte nicht übertreiben.
Eltern:
Geschwister:
Kinder:
Sonstige Verwandte:
Partner: Lebt dein Charakter in einer Beziehung? Dann schreib den Namen hierher. Wenn er schon verplant ist, kannst du hier „vergeben“ editieren, ansonsten kannst du ruhig „gern gesucht“ schreiben.
Vorgeschichte: Hier ist Platz für die Vorgeschichte deines Charakters. Jenachdem, wie alt dein Charakter ist und was ihm im Leben schon so alles passiert ist, kannst du dies auch in Stichpunkten machen. Sollte die Leitung dich allerdings dazu auffordern, ganze Sätze zu schreiben, da es nicht verständlich ist, solltest du dies tun. Du musst keinen Roman schreiben, nicht jeder Punkt im Leben ist wichtig. Allerdings markante Dinge wie Ausbildungsabschluss, Rangaufstieg, Hochzeit, Tod der Eltern, Meilensteine im Leben sollten eben vorhanden sein.
Sonstiges: Hier ist Platz für alle sonstigen Informationen, für die du sonst nirgendwo Platz gefunden hast.


Copyright:
Die verwendeten Bilder in den Infothemen entstammen den Spielen Dishonored und Dishonored 2, alle Rechte liegen bei Bethesda Softworks.
Divider und Icons von Gasara
Hintergrund Regelwerk von TheDooley
Hintergrund Hausordnung von AnastasiaCatris


Einen angenehmen Aufenthalt in Karnaca wünschen Ihnen,
- Kurai und Kasper, Vorsitz der serkonischen Einwanderungsbehörde
[/b]

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Re: Blade Empire | Planung

Beitrag von Alain am Mo Jun 19, 2017 6:59 pm

Schwarzes Brett



Hier findet Ihr alle wichtigen Neuigkeiten aus Karnaca und Umgebung.

Externes:

Reservierungen:
Seelenreservierungen

- Im 'Reservierungen'-Spoiler findet ihr jetzt alle Infos zu aktuellen Reservierungen und auch noch einige Zeit zu verfallenen Reservierungen, falls ihr wissen wollt, woran es lag, dass eure Reservierung nicht mehr gültig war.

- Reservierung in der Planung, danach habt ihr drei Wochen für den Steckbrief. Ausnahmen von der Zeitregelung nur auf persönliche Anfrage, wenn ihr einen Grund habt.

Internes:
Wird bei Playstart editiert.

Wetter/Tageszeit:

Aktuelle Playsituation:

Einteilungen:


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Re: Blade Empire | Planung

Beitrag von Alain am Mo Jun 19, 2017 7:00 pm

Die Seelenfänger - Informationspost



Was wird angenommen?:
Anführer - geschlossen
Stellvertreter [Außenposten] - geschlossen
Stellvertreter [Quartiermeister] - geschlossen
Seelen - offen
Fänger - offen
Lichter - offen




Die Seelenfänger:
Als Seelenfänger versteht man die Assassinen von Karnaca, die Gezeichneten, die dieser Organisation angehören. Sie alle tragen das Zeichen des Outsiders, das ihnen auch all ihre übernatürlichen Kräfte verleiht. Sie leben im abgesperrten Distrikt Nr. 4 und verlassen diesen nur, um ihre Aufträge auszuführen.

Hierarchie:
Der Anführer: Der Anführer hält die Seelenfänger zusammen und ist derjenige, der die Aufträge verteilt und gemeinsam mit seinen Stellvertretern das Zusammenleben organisiert. Er entscheidet über Sicherungsmaßnahmen, die Klärungen interner Konflikte und eigentlich alles, was das Leben im Hauptquartier betrifft. Zusätzlich setzt er die Ziele der Organisation fest und ist sozusagen der Richter, sollte es zu Verstößen gegen die Regeln kommen. In der Regel berät er sich bei schwierigen Entscheidungen mit seinen Stellvertretern, hat aber am Ende das letzte Worte und kann nicht überstimmt werden.
Nach dem Tod des Anführers übernimmt ein Erbe (ein adoptiertes/leibliches Kind, egal ob weiblich oder männlich) den Posten. Sollte es keine Kinder oder bestimmten Erben geben, wird der Posten von einem der Stellvertreter übernommen, diese einigen sich untereinander.
Der Anführer hat ein eigenes Quartier im 5. Stock des Gebäudes, wo er lebt und arbeitet. Er ist aber zum gemeinsamen Essen und oft auch bei der Freizeit, teilweise beim Training, anwesend. Es handelt sich also um einen präsenten Anführer.

Die Stellvertreter: Die Stellvertreter sind deswegen zu zweit, weil sie zwei unterschiedliche Aufgabenbereiche ausfüllen.
Der erste Stellvertreter assistiert dem Anführer bei jeglichen Fragen und Entscheidungen und konzentriert sich auf das Leben und die Sicherheit im Quartier. Er organisiert Patrouillen, Ausbesserungsarbeiten an den Schutzmaßnahmen und generelle Wartungen. Ebenso ist er für Raubzüge zuständig, also für die Patrouillen, die Essen und andere Verbrauchsgüter, selten auch Luxusgegenstände, aus den anderen Bezirken stehlen und ins Hauptquartier bringen.

Der zweite Stellvertreter ist für die externe Arbeit zuständig. Er organisiert Kundschafter und Spione, die regelmäßige Meldungen über die Situation im Kaiserreich oder die Stützpunkte und Pläne von Feinden liefern.
Ebenso ist er der Kontaktmann für alle Auftraggeber und leitet die Aufträge an den Anführer weiter, der dann entscheidet, ob sie angenommen und von wem sie ausgeführt werden.

Die Stellvertreter haben eigene, etwas größere Zimmer im vierten Stock des Hauptquartiers.

Die Seelen: Diesen Rang könnte man als die Mitglieder des inneren Zirkels beschreiben. Sie sind Meisterassassinen, die ihre Fähigkeiten meist über Jahre hinweg geschärft haben. Sie haben, wie auch Anführer und Stellvertreter, eigene Zimmer im vierten Stock und bei Abstimmungen innerhalb der Gruppe doppeltes Stimmrecht. Generell haben jüngere Mitglieder ihnen mit Respekt zu begegnen. Zusätzlich zu ihren Zeichen, tragen die Seelen die Tätowierung eines verzierten ‘S’ um ihren Stand zu verdeutlichen. Nur Seelen können vom Anführer zu Stellvertretern gemacht werden.
Die Seelen sind als Meister für die Ausbildung und das Training der Lichter verantwortlich.

Die Fänger: Assassinen in der Regel ab 16 Jahren (Ausnahmen, wenn jemand später als im Alter von 8 Jahren zu den Seelenfängern gekommen ist bzw. die Prüfung nicht bestanden hat) gelten als Fänger. Sie sind vollständig ausgebildet, haben sich aber im Gegensatz zu den Seelen meist noch keinen großen Namen gemacht. Sie führen zwar Aufträge aus, müssen sich allerdings noch beweisen. Ob nun durch einen großen Auftrag, der hervorragend gelingt, oder aber durch Jahre an Erfahrung, ist nicht festgesetzt, beides ist möglich. Es gibt keine vorgeschriebene Zeitspanne, wie lange ein Assassine als Fänger gilt, es hängt tatsächlich allein von ihren Taten ab. So kann es vorkommen, dass ein 19-Jähriger zur Seele ernannt wird, während ein 30-Jähriger noch immer Fänger ist.
Die Fänger sind allerdings kein schlechter Stand. Sie sind sozusagen ein solider Mittelstand in der Hierarchie, vollständig ausgebildete und mündige Mitglieder. Und nicht lange jeder Assassine verlässt diesen Stand. Es ist sogar eher üblich, dass man Fänger bleibt. Die Seelen sind ein privilegierter Rang, in den nur die außergewöhnlichsten Assassinen eintreten und so ist es keine Schande, ihn nicht zu erreichen.
Aufgaben und Pflichten liegen in Patrouillen, der Erfüllung des Tagwerkes oder zugeteilten Aufgaben. Von Zeit zu Zeit nehmen sie Lichter auf leichtere Aufträge mit, um ihnen praktisch etwas beizubringen.
Die Fänger schlafen im dritten Stock des Quartiers in Schlafsälen mit leichten Abtrennungen zwischen den Betten, um ein wenig mehr Privatsphäre zu schaffen.

Die Lichter: Als Licht gilt jedes Mitglied ab dem Alter von 8 Jahren, wenn ihre Ausbildung beginnt. Bis sie 16 Jahre alt sind, verlassen sie diesen Stand nicht. Alternativ gelten auch neue Mitglieder als Lichter, bis ihre Fähigkeiten geprüft und für den Stand des Fängers als geeignet angesehen wurden. Die Ausbildung der Lichter dauert 8 Jahre, bei Mitgliedern, die neu zu den Seelenfängern kommen, kann das variieren, falls ihre Fähigkeiten schon vorher ausgereift genug sind, was allerdings meist nur vorkommt, wenn sie zu diesem Zeitpunkt bereits 16 oder älter waren. Ältere Lichter werden nicht mit den Kindern zusammen, sondern möglichst mit Gleichaltrigen trainiert.
Sie werden von den Seelen und teilweise den Fängern ausgebildet und nehmen noch keine Aufträge an. Ihre Abschlussprüfungen im Alter von 16 Jahren bestehen aus inszenierten Aufträgen, die sie in Fünfergruppen alleine planen und bewältigen müssen. Die Prüfungen finden im Bezirk statt, um die Sicherheit zu gewährleisten.
Die Lichter haben ihre Schlafsäle im zweiten Stock des Gebäudes und kein Stimmrecht bei Abstimmungen innerhalb der Gruppe, sie sind bis zum Abschluss ihrer Ausbildung nicht mündig.

Das Hauptquartier:


Das Hauptquartier der Seelenfänger, auch als Haus Seelengrab bekannt, ist ein altes, sechsstöckiges Herrenhaus im verlorenen Bezirk.
Es ist von einem verwilderten Garten, in dem inzwischen auch einiges an Gemüse, Obst und Heilpflanzen angebaut wird, und einer großen Mauer umgeben. Diese Mauer wird regelmäßig ausgebessert. Hinter dem Haus gibt es ein großes, äußeres Trainingsgelände.
Durch den Keller des Hauses kommt man in mehrere Geheimgänge, die durch die Kanalisation Aufgänge an verschiedenen Plätzen Karnacas haben. Ebenfalls sind die umliegenden Dächer über das Dachgeschoss des Hauses mit Teleportation oder Weitreichen gut zu erreichen. Das Dach ist halb zerstört und wird deswegen auch nicht als Wohn - oder Lagerraum, sondern lediglich für das Verlassen und Betreten des Quartiers benutzt.
Im ersten Stock befinden sich Gemeinschaftsräume, das große Esszimmer und die inneren Trainingsanlagen. Im zweiten Stock die Schlafsäle und Badezimmer der Lichter, im dritten Schlafsaal und Badezimmer der Fänger, im vierten Quartiere der Stellvertreter und Seelen und im fünften Stock das Quartier des Anführers.
Das Hauptquartier ist durch Fallen, Hunde und die regelmäßigen Patrouillen der Seelenfänger vor Feinden geschützt.

Die Hausordnung:

Der Outsider und die Berührung:
Der Outsider erscheint in Form eines schwarzhaarigen Mannes mit ebenso schwarzen Augen und wählt die Leute, die gezeichnet werden, selbst aus. Es gibt also keine geborenen Gezeichneten, wenn beispielsweise beide Eltern gezeichnet waren. Die Gezeichneten begegnen dem Outsider zunächst in einem Traum, in denen ihnen mitgeteilt wird, dass sie für das Zeichen auserwählt wurden. Im Traum berührt der Outsider sie, meist mit einem Kuss auf die Stirn, und beim Aufwachen finden sie das Zeichen des Outsiders sichtbar auf dem Körper vor. Von da an haben sie die Voraussetzung, bis zu fünf Fähigkeiten und einen Elementtyp zu erlernen. Es kann vorkommen, dass sich eine Fähigkeit schon vor dem Training zeigt. Es kann vorkommen, dass die Gezeichneten weitere Träume vom Outsider haben, die allerdings keine besondere Bedeutung haben und meist aus Ratschlägen oder kurzen Gesprächen bestehen. (Träume vom Outsider nur nach Absprache mit der Leitung!)



Die Fähigkeiten:
Die Gezeichneten erhalten vom Outsider, dem erwähnten Gott, magisches Potential und können damit bis zu fünf Fähigkeiten und einen Elementtyp meistern. Jeder Gezeichnete hat einen Elementtyp, allerdings unterliegen auch diese der allgemeinen Regel: Je intensiver das Training, desto stärker die Fähigkeit.

Teleportation = Teleportation über kurze Strecken, je nach Training längere Strecken. (Licht: einige Meter ; Fänger: ca. 10-20 m ; Seelen: längere Distanzen abhängig vom Training, bis ca. 50 m)

Nachtsicht = Klare Sicht im Dunkel, je nach Training das Durchblicken von Wänden. (Lichter: Sicht im Dunkeln für ca. 1 Minute ; Fänger: Sicht im Dunkeln für ca. 2-3 Minuten, Durchblicken von Wänden für einige Sekunden ; Seele: Sicht im Dunkeln bis zu 6 Minuten, Durchblicken von Wänden für 1-2 Minuten)

Beherrschung = Beherrschung von kleinen Tieren (Ratten, Katzen, kleinen Hunden etc.) für einen kurzen Zeitraum, je nach Training Beherrschung von größeren Tieren bis hin zu Menschen (für einfache Aktionen, wie beispielsweise eine Tür öffnen // Beherrschung von bespielten Charakteren muss abgesprochen werden). Je nach Größe des beherrschten Wesens verringert sich die Zeit der Beherrschung.
(Lichter: sehr kleine Tiere für einen kurzen/mittellangen Zeitraum ; Fänger: Kleine bis größere Tiere für einen mittellangen Zeitraum, abhängig von Training und Größe des Tieres ; Seelen: Beherrschung von Tieren, Beherrschung von Menschen für einen kurzen Zeitraum)  

Beschwörung: Heraufbeschwören von kleinen Gegenständen oder Tieren. Das Beschwören ist eine Fähigkeit, die erst ab dem Rang Fänger beherrscht werden kann.  Alle beschworenen Gegenstände und Tiere verschwinden nach ca. 30-40 Sekunden (je nach Rang und Training) wieder
(Fänger: Beschwörung von kleinen Objekten, nach intensivem Training von Tieren, bspw. Rattenschwarm ; Seele: Beschwörung von größeren Tieren, bspw. einem Hund/Wolf)

Telepathie: Das Übertragen von Gedanken in kurzen Sätzen oder das Bewegen von Gegenständen. Anfänger beginnen mit leichten Gegenständen, je nach Training können diese an Gewicht zunehmen. Seelen sind sogar dazu in der Lage, Gefühle auf Andere zu übermitteln, sofern keine Abwehr vorhanden ist.
(Lichter: Einzelelne Worte/kleine Gegenstände ; Fänger: kurze Sätze/etwas schwerere Gegenstände, Durchbrechen leichter Abwehr ; Seelen: Sätze bis hin zu Gefühlen und Empfindungen/ mittelschwere Gegenstände, je nach Training und mit großen Kraftaufwand Durchbrechen von Abwehr, Abwehr anderer Seelen mit der Fähigkeit Telepathie oder dem Elementtyp Geist ist nicht möglich.)

Schattengang: Eins werden mit den Schatten der Umgebung, bzw. für kurze Zeit selbst zu einem “Schattenmonster” werden, um schwerer sichtbar für Feinde zu sein oder aber sie in einer unverletzlichen Form anzugreifen. Die Dauer der Verwandlung hängt vom Training ab.
(Lichter: ein paar Sekunden ; Fänger: 10-20 Sekunden ; Seelen: bis zu 40 Sekunden)

Weitreichen: Ähnlich der Teleportation, aber durch feste Stränge, die vom Arm auf entstehen und beispielsweise einen Abhang “greifen” um den Ausführenden dorthin zu ziehen. Kann auch verwendet werden, um Gegner zu packen und zu sich zu ziehen.
(Entfernungen s. Teleportation)

Schattenangriff: Nichtsahnende Gegner zerfallen nach einem erfolgreichen Mord zu Asche. Fortgeschritten: Alle Gegner zerfallen nach einem erfolgreichen Mord zu Asche.

Domino: Zwei oder mehr Gegner, je nach Training, werden verbunden und erleiden das gleiche Schicksal. (Bsp. wenn einer betäubt wird, werden alle ohnmächtig) Domino ist als Fähigkeit sehr schwer zu meistern und wirklich gut eingesetzt werden kann sie erst ab dem Rang Fänger.
(Fänger: 2-3, in seltenen Fällen 4 Gegner ; Seele: bis zu 5 Gegner)

Doppelgänger: Eine kurze Zeit lang wird ein Schattenbild von einem selbst kreiert, das Gegner ablenken kann. Wird es angegriffen, flieht es. Je nach Fähigkeiten werden die Abbilder plastischer und können sogar beginnen, mit den Gegnern zu kämpfen.
(Ab Fänger und unter großem Aufwand: Kämpfende Abbilder, Aufwand für Seelen geringer)

Elementtyp Feuer: Kontrolle von Feuer. Erzeugung von Wärme, je nach Training Hitze. Entstehung einer kleinen Flamme bis hin zur Stichflamme auf der Handfläche. Kontrolle und Beschwörung von Feuermassen erst ab dem Rang Seele möglich.

Elementtyp Luft: Erzeugen von Wind bzw. je nach Training Kontrollieren von vorhandenem Wind. Kontrolle von stärkerem Wind, wie Sturmböen, erst ab dem Rang Seele möglich.

Elementtyp Wasser: Erzeugen von Kälte, je nach Training Einfrieren von Wasser. Leichte Kontrolle über kleine Wassermengen. Kontrolle über große Wassermengen erst ab dem Rang Seele möglich.

Elementtyp Erde: Verformung von kleinen Metallgegenständen, Bewegen von Steinen, je nach Training von größeren Gegenständen oder Felsbrocken. “Anheben” und Bewegen (bspw. für einen Kampf) größerer Gesteinsbrocken und präziseres Formen von Metall (bspw. für das Duplikat eines Schlüssels)  erst ab dem Rang Seele möglich.

Elementtyp Geist: Affinität zu Fähigkeiten wie beispielsweise Telepathie oder Beherrschung. Eindringen in den Geist, erkunden von Geheimnissen, sofern keine Abwehr vorhanden. Durchbrechen starker Abwehr und Übernahme des Geistes erst ab dem Rang Seele möglich.



Die Gefallenen:
In diesem Spoiler werden künftig verstorbene Charaktere (NPCs sowie ehemals Bespielte) aufgelistet werden



Die Feinde:
Der Orden:
Der Orden ist eine Organisation religiöser Fanatiker, die gegen Ketzerei und Hexenwerk im Kaiserreich vorgehen - brutal. 'Ketzer' werden meist von den Anhängern des Ordens, die sich Aufseher nennen, getötet oder gebrandmarkt.
Das "Zeichen des Ketzers" ist besagtes Brandmal, das den Betroffenen gut sichtbar ins Gesicht gebrannt wird. Wer diese Folter überlebt, muss mit Ablehnung bis hin zu hasserfüllten Handlungen seitens seiner Mitmenschen rechnen.
Der Orden wird von einem Oberaufseher geführt, dem die restlichen Aufseher unterstehen. Sie leben unter strengen Geboten, sollen beispielsweise keine Familien haben und nicht lieben, sowie nicht verschwenderisch leben.
Über die Zeit wurde der Orden allerdings immer korrupter und viele Aufseher sind keine Gläubigen mehr, sondern einfach nur noch grausame Sadisten, die aus Spaß angebliche Ketzer jagen und foltern und regelmäßig ihre eigenen Gebote brechen.
Sie leben in Kasernen zusammen und ihr größter Feind ist der Outsider, beziehungsweise seine Anhänger.

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Re: Blade Empire | Planung

Beitrag von Alain am Mo Jun 19, 2017 7:12 pm

Übersicht I


Anführer:

Daud Knightfield - m - Kurai:
Username: Kurai
Charaktername: Daud Knightfield
Pseudonym bzw. Titel: Das alte Messer [Titel im Volksmund]
Geschlecht: Männlich
Alter: 55 Jahre
Geburtsdatum: 31. Oktober  
Rang: Anführer
Aussehen: Man würde es von einem Mann seiner Position wohl erwarten: Daud überragt die meisten Anderen. Er ist ca. 1,96m groß, dafür aber erstaunlich agil. Umso beeindruckender ist es wohl, dass er selbst mit dieser Größe in der Lage ist, ein oft ungesehener Schatten zu bleiben.
Seine Statur ist sportlich und schlank. Obwohl er muskulös ist - was gerade an seinen Schultern und Oberarmen auffällt - wirkt er nicht besonder breit. Wahrscheinlich ist es auch diese Tatsache, die es ihm möglich macht, trotz seiner augenscheinlichen Auffälligkeit, mit der Masse zu verschmelzen. Er ist kein Schrank von einem Mann, doch durchaus in einem Maße trainiert, das man als sehr anziehend beschreiben könnte -- wie schade, dass er niemanden an sich heranlässt.
Daud hat ein kantiges, schmales Gesicht, das von den Jahren nicht unberührt blieb -- soll heißen, obwohl er noch immer ein attraktiver Mann ist, kann man dem Anführer der Seelenfänger durchaus ansehen, dass er zur älteren Generation gehört. Besonders zwischen den Augenbrauen hat sich über die Jahre eine steile Sorgenfalte gebildet, aber auch generell hat er keine besonders glatte Haut.
Auf seiner rechten Gesichtshälfte fällt das extrem auf, da sich hier die Narbe eines Brandzeichens, des Mals des Ketzers, befindet, das ihm in jungen Jahren vom Orden eingebrannt wurde.
Daud hat eine markante, aber relativ gerade Nase und schmale Lippen. Über sein Gesicht zieht sich außerdem ein kurzer Bart, einst tiefschwarz, jetzt von einigen grauen Haaren durchzogen.
Seine Augen liegen unter dichten, schwarzen Augenbrauen und sind eher schmal. Deutlich auffallen wird allerdings ihre dunkle Farbe, denn Dauds Augen könnte man schon beinah schwarz nennen. Tatsächlich sind sie sehr, sehr dunkelbraun, was man allerdings nur beim richtigen Lichteinfall ausmachen kann. Seine Haare sind kurz und tiefschwarz, doch auch hier zeigen sich langsam ein paar graue Strähnen. Das stört Daud allerdings nicht besonders -- um nicht zu sagen, es ist ihm völlig egal.
Auf Dauds gebräunter Haut zeichnen sich etliche Narben ab. Kleinere und Größe, die Auffälligsten sicherlich auf seinem Rücken. Hierbei handelt es sich um lange Narben, die nur von einer Peitsche stammen können.
Das Zeichen des Outsiders befindet sich auf Dauds rechtem Handrücken, ist allerdings meist von einem fingerlosen Handschuh überdeckt. Das verzierte ‘S’, das ihn als Seele auszeichnet, befindet sich kurz unter seinem Schlüsselbein. Ein weiteres Tattoo findet man auf seinem rechten Oberarm, dort steht in Runen: “A circle of strength, founded in faith, joined in love -- Carolina, Jas, Dana” mit einem perfekten Zirkel darum. Diese Tätowierung bezieht sich unmissverständlich auf seine Familie.
Seine Kleidung ist schlicht und funktional. Neben gewöhnlichen Hemden und Westen trägt Daud simple Hosen aus Stoff oder Leder und schwarze, feste Lederstiefel. An beiden Händen trägt er fingerlose Handschuhe, die allerdings kein reines Modeaccessoire sind, sondern vor allem dazu dienen, seinen Griff an Schwert und Armbrust zu festigen. Seine Waffen werden an einem breiten Gürtel und einem Lederholster gehalten und sollte er auf Einsätze gehen, trägt er meist eine blau-schwarze Jacke mit hohem Kragen und Kapuze. Generell haben seine Hemden meist einen sehr hohen, eng am Hals liegenden Kragen. Dafür sind sie aber auch selbst sehr eng und betonen seine muskulöse Figur.

Bild © Bethesda Softworks

Charakter: Daud hat als Anführer einer Gruppe von Assassinen nicht das geringste Problem damit, für Geld zu töten, doch es ist nicht so, als wäre es wirklich das, worauf er aus ist. Vielmehr sieht es diese Aufträge als eine Notwendigkeit, die Leute, die ihm wichtig sind, am Leben zu erhalten. Er hat nur sehr früh für sich entschlossen, dass in seinem Weltbild der Zweck stets die Mittel heiligen wird und empfindet deswegen selten irgendeine Regung über die Tode und das Leid, die Resultate seiner Arbeit. Nur in den seltensten Fällen wird es vorkommen, dass man ihn von Reue sprechen hört oder davon, dass er eine falsche Entscheidung getroffen hat. Sein letzter, großer Auftrag gehört zu diesen Seltenheiten.
Wer Daud schon länger kennt, dem wird eine Veränderung in seinem Charakter aufgefallen sein, nachdem er die ehemalige Kaiserin tötete. Es war ein langsamer Prozess, eine Art Verfall und heute ist das Resultat ein im Inneren tief gebrochener Mann, der diese eine Entscheidung für beinah jeden Preis zurück nehmen würde.
Er ist allerdings gut darin, seine Gefühlswelt vor seinen Assassinen zu verbergen. Obwohl Daud mit einigen der Mitglieder gut befreundet ist und den Rest mindestens als “seine Leute” ansieht, diejenigen, die er beschützen und denen er ein besseres Leben bieten will, scheint er oft ein wenig distanziert. Er ist verschlossen und nur seine engsten Vertrauten wissen, dass Daud menschlich gesehen so viel tiefgründiger und facettenreicher ist, als er auftritt.
Was alle wissen ist sicherlich das: Daud ist ein guter Anführer. Das Wohl seiner Leute ist ihm wichtig, steht bei seinem Handeln und seinen Entscheidungen an erster Stelle. Er versucht, die Risiken, die jeder Auftrag mit sich bringt, so gut es geht zu eliminieren und die Aufträge nur dann zu vergeben, wenn er sich sicher ist, dass der Assassine, der sie ausführen soll, auch von ihnen zurückkehren wird. Jeder einzelne Gezeichnete bedeutet ihm etwas, auch, wenn man das selten aus seinem Verhalten ablesen kann.
Daud ist kein Mann großer Worte und will man ihn verstehen, so muss man lernen, Gesten zu deuten und auch hinter einer geknurrten Zurechtweisung letztendlich seine Fürsorge zu erkennen. Er ist kein Mann, der freundlich auftritt. Im Gegenteil, er wirkt stets ein wenig mürrisch und unhöflich. Das wird sicherlich von seiner zynischen Art nicht abgeschwächt.
Daud legt Wert auf Disziplin und Respekt, sowohl ihm gegenüber, als auch untereinander. Obwohl er versucht, die Gruppe der Gezeichneten wie eine Familie aufzubauen, sollte jedem klar sein, dass es dennoch eine Rangstruktur gibt, die auch zu beachten ist. Es ist ihm aber auch sehr wichtig, dass die Gezeichneten sich um einander kümmern und niemanden alleine und einsam lassen. So vermittelt er neben Sicherheit und Struktur auch Wärme, denn auch Daud selbst bietet jedem Mitglied die Möglichkeit, jederzeit in sein Büro zu kommen, sollten sie Probleme oder Fragen haben. Er ist vielleicht nicht das, was man sich unter einem herzlichen, empathischen Therapeuten vorstellt, doch er hat ein offenes Ohr für die Probleme und Ängste seiner Leute und versucht, ihnen so gut es möglich ist, zu helfen.
Man könnte ihn als eine Art strengen Vater sehen, dessen strikte Erziehung seine Kinder wiederholt zu Bestleistungen auffordert, der im Grunde seines Herzens aber stolz auf sie alle ist und es auch nicht verpasst, zu seltenen, aber vorhandenen, Gelegenheiten durchblicken zu lassen, dass sie ihm mehr als nur wichtig sind.
Daud ist, wie gesagt, niemand, der viel redet und hat eine gewisse Abneigung gegen Leute, die es tun. Solche, die es nicht lassen können, jedem, seinem Hund und seiner Urgroßmutter von ihren Überzeugungen zu erzählen. Er selbst lässt lieber Taten sprechen und noch mehr zieht er es vor, über die eigenen Ansichten zu schweigen. Seiner Meinung nach ist es selten sinnvoll, seinen kompletten moralischen Kodex in die Welt hinauszuposaunen. Daud lebt in dieser Hinsicht nach der Devise “je weniger deine Feinde über dich wissen, desto besser.”
Wie man sich sicher denken kann, ist Daud kein Mann, der “Ehre” groß schreiben würde. Tatsächlich hält er die Gedanken von ehrenhaften Kämpfen und Methoden für reine Zeitverschwendung. Seiner Meinung nach, hat man einfach nicht immer das Privileg, zuerst an die Ehre und die Fairness zu denken -- vor allem nicht als Assassine. Ebenso würde Daud wohl sagen, dass Ehre einem toten Menschen auch nichts mehr nützt.
Er kann liebevoll und wesentlich offener sein, allerdings bekommen das meist nur sein Sohn, seine Ziehtochter und sein bester Freund mit. Natürlich kannte auch seine Frau Carolina diese Seite von ihm, als sie noch lebte. Ihr Tod hat Daud nicht nur erschüttert, sondern innerlich zerstört. Und auch, wenn man es ihm nicht ansieht, leidet er jeden Tag und vermisst sie. Bis heute, also selbst ungefähr zwanzig Jahre später, ist er noch immer komplett uninteressiert an einer neuen Beziehung und zieht nicht mal die Möglichkeit in Betracht, dass es irgendwann wieder eine Frau an seiner Seite geben könnte.
Seinen Sohn Jas liebt Daud dafür umso mehr. Auch, wenn er nicht mit allem einverstanden ist, was Jas tut und ihn in vielen Punkten für zu albern hält, ist er über die Maßen stolz auf ihn und glaubt daran, dass er irgendwann ein sehr guter Anführer werden wird. Er vertraut seinem Sohn und anders, als man es vielleicht erwarten würde, hält Daud ihn nicht aus allem Gefährlichen raus -- im Gegenteil, er weiß, dass Jas sich den Titel Seele mehr als nur verdient hat und vertraut ihm des Öfteren sehr schwierige Einsätze an. Einfach, weil er sich auf seinen Sohn verlässt, anstatt sich unnötige Sorgen zu machen. Daud ist für Jas immer da, ganz gleich, welches Problem er haben könnte und wenn er auch sehr auf Selbstständigkeit setzt, der Unterstützung seines Vaters, kann sich Jas immer sicher sein.
Seine Ziehtochter Dana ist wahrscheinlich ein lebender, laufender Beweis für Dauds gutes Herz, für seine weichere Seite. Er hat sie als Kind aufgenommen und seitdem wie seine eigene Tochter aufgezogen, obwohl er zu keinem Zeitpunkt versucht hat, ihr zu erklären, er wäre ihr Vater oder Jas ihr Bruder. Von Anfang an war Daud sehr ehrlich zu ihr, hat aber auch versucht, ihr dennoch eine Familie zu geben. Er wollte es ihr lediglich nicht aufzwingen, ihn oder seinen Sohn als Ersatz für etwas zu sehen, das sie verloren hatte. Ebenso wenig wollte er Jas eine “Schwester” aufzwingen. Daud hat nicht versucht, die beiden zu Geschwistern zu machen, sondern es ihnen überlassen, wie sie ihre Beziehung zueinander handhaben. In seinen Augen ist Dana seine Tochter, aber er würde deswegen nicht erwarten, dass Jas sie automatisch als Schwester oder Dana ihn automatisch als ihren Vater ansieht. Das ist ihnen selbst überlassen. Auch Dana liebt er natürlich sehr und dass er ihr vertraut, dürfte spätestens an der Tatsache, dass sie seine zweite Stellvertreterin ist, deutlich werden. Er hält sie für eine begabte junge Frau, wollte ihr mit diesem Posten allerdings auch etwas beibringen und hofft ein wenig darauf, dass es sie ernster machen und ihr Verantwortung beibringen würde.
Daud glaubt nicht, dass seine Kinder perfekt sind. Er weiß, dass alle beide noch einiges zu lernen haben und dazu ermutigt er sie auch, würde es aber deswegen nie vernachlässigen, sie wissen zu lassen, wie viel sie ihm bedeuten.
Sein anderer Stellvertreter, Hayden, ist nicht nur sein bester Freund, sondern auch einer der wichtigsten Menschen in seinem Leben. Hayden kennt ihn schon ewig und kann wahrscheinlich am besten nachvollziehen, wie sich Daud über die Jahre verändert hat. Die tiefe Freundschaft und das grenzenlose Vertrauen, das Daud in seinen Stellvertreter hat, machen die beiden nicht nur zu einem wunderbaren Führungsteam, sondern auch zu einer tödlichen Kombination in jedem Kampf. Es gibt niemanden, auf den Daud sich so sehr verlässt, wie auf Hayden und dem er so ohne bedenken sein Leben in die Hände legen würde. Ebenso vertraut er bei jeglichen emotionalen Fragen auf ihn und so ist er tatsächlich der einzige, mit dem Daud über seine Probleme redet und von dem er sich helfen lassen würde, auch wenn sein Stolz das normalerweise verhindern würde.
Alles in Allem kann man sagen, dass Daud ein sehr intelligenter Mann ist, der alles tun würde, um diejenigen zu schützen, die ihm etwas bedeuten und, dass er härter auftritt, als er eigentlich ist und viel von seinem Leid und seiner Trauer vor anderen verbirgt. Damit versteckt er allerdings nicht nur seine Schwächen, sondern auch genau das, was ihn menschlich macht.

Charakteristische Zitate: "Let me tell you what I wish I'd known,
When I was young and dreamt of glory,
You have no control who lives, who dies, who tells your story."
[Who Lives, Who Dies, Who Tells Your Story]

"For years I'd held together a shadowy band of ex-mercenaries, street kids, and refugees through discipline and a bit of black magic."
[Daud ; Dishonored]

"We make our choices and take what comes and the rest is void."
[Daud ; Dishonored]

"I'm bigger than my body,
I'm colder than this home,
I'm meaner than my demons,
I'm bigger than these bones."
[Halsey ; Control]

"And all the kids cried out:
'Please stop, you're scaring me!'
I can't help this awful energy
Goddamn right, you should be scared of me,
Who is in control?"
[Halsey ; Control]

"And I couldn't stand the person inside me,
I turned all the mirrors around."
[Halsey ; Control]

"And I tried to hold these secrets inside me,
My mind's like a deadly disease."
[Halsey ; Control]

Über ihn: “His hands do violence, but there is a different dream in his heart.”
[The Heart ; Dishonored]

Über ihn: “Paid assassin. Daud. The last thing the...Empress felt, was his blade.”
[The Heart ; Dishonored]

"[Empress Jessamine], [she] took our country from bankruptcy to prosperity
I hate to admit it, but [she] doesn’t get enough credit
For all the credit [she] gave us."
[Who Lives, Who Dies, Who Tells Your Story]

„There's a hole in the world,
Like a big, black pit,
And the vermon of the world inhabit it,
And its morals aren't worth what a pig would spit
And it goes by the name of [Karnaca]
At the top of the hole sit a privileged few
Making mock of the vermin in the lower zoo
Turning beauty into filth and greed
I too have sailed the world and seen its wonders
For the cruelty of men is as wonderous as Peru
But there's no place like [Karnaca]“
[Sweeney Todd ; No Place Like London]

“The wishes I’ve made are too vicious to tell,
Everyone knows that I’m going to hell.”
[Phildel ; The Wolf]

"Oh, can I show you what I'm proudest of?
[...] I help raise hundreds of children, I get to see them growing up.
In their eyes I see you, [Carolina]. I see you all the time.
And when my time is up, have I done enough? Will they tell our story?"
[Who Lives, Who Dies, Who Tells Your Story]

"I put myself back in the narrative
I stop wasting time on tears
I live another fifty years, it's not enough.
[...]
I try to make sense of your thousands of pages of writings
You really do write like you’re running out of time.
[...]
And I’m still not through
I ask myself, “What would you do if you had more time?"
The Lord, in his kindness
He gives me what you always wanted
He gives me more time.
[...]
I speak out against slavery, but you could have done so much more
If you only had time."
[Who Lives, Who Dies, Who Tells Your Story]

"I tear apart the pages of the story of my life
In black and white, the wrong and right will struggle to survive.
And I've been falling apart in the pouring rain,
I'm waging war on myself, a captive casualty.
Traded a merciful heart for a murderer's brain."
[Me, Myself and Hyde]

"Why do you always say what you believe?
Every proclamation guarantees
Free ammunition for your enemies."
[Aaron Burr ; Non-Stop]

"Why do you assume you're the smartest in the room?
Soon that attitude may be your doom."
[Aaron Burr ; Non-Stop]

“I would say I was being punished, but I know the world doesn’t punish wicked people.”
[Daud ; Dishonored: The Knife of Dunwall]

“Duty first, unto death.”
[The Commandant ; AEITA]

“The field of battle is my temple, the swordpoint is my priest. The dance of death is my prayer, the killing blow is my release.”
[Elias Veturius ; AETIA]

„You know all things fall apart,
it's unavoidable, it happens,
cities rise and fall like art.“
[Hey there Castiel]

„I've got shame,
I've got scars that I will never show,
I'm a survivor in more ways than you know
All the pain and the truth, I wear like a battle wound“
[Demi Lovato ; Warrior]

„And my armor is made of steel,
you can't get in.“
[Demi Lovato ; Warrior]

„If I wanted to kill to you do you think I'd let a wooden door stop me?“
[Cersei Lannister ; A Song of Ice and Fire]

„Everyone who isn't us, is an enemy.“
[Cersei Lannister ; A Song of Ice and Fire]

„Distance only has meaning in a fight between equals. With you and I, distance holds no meaning at all.“
[Aizen Sosuke ; Bleach]

“Talk less, smile more, don’t let them know what you’re against or what you’re for.”
[Aaron Burr ; Aaron Burr, Sir]

„Seek no beauty in battle. Seek no beauty in death. Consider not your own life. If you wish to protect that which must be protected, then strike while your opponent's back is turned.“
[Aizen Sosuke ; Bleach]

„The winds that my father rode will never fill my sails.“
[His father's son ; Miracle of Sound]

„The things we love destroy us every time, lad. Remember that.“
[Lord-Commander Mormont ; A Song of Ice and Fire]

“My world caught fire, you’re the one that lit the spark,
Now I’m playing with matches all alone here in the dark.”
[Beth Crowley ; This Goodbye]

“Some days the guilt inside becomes too much to bear,
I stopped seeking redemption, I don’t have the will to care,
I know I should be stronger, ‘cause I think that’s what you’d want.
You’d be so ashamed if you could see the nothing I’ve become.”
[Beth Crowley ; This Goodbye]

„ I can believe in my own abilities or the choices of the companions I trust. But no one ever knows how it will turn out. So, choose for yourself whichever decision you regret the least.“
[Levi Ackermann ; Attack on Titan]

„The only thing we're allowed to do is to believe that we won't regret the choice we made.“
[Levi Ackermann ; Attack on Titan]

„People who can't throw something important away can never hope to change anything. To surpass monsters you must be willing to abandon your humanity.“
[Armin Arlet ; Attack on Titan]

„Self-discipline is everything. If you can conquer your physical and mental being, you can conquer anything in the world.“

„What am I supposed to do,
When the best part of me was always you?“
[The Script ; Breakeven]

„Weakness, she thought as she let her forehead rest against the smooth, cool glass, never got anyone anywhere.“
[Julia Quinn ; The Viscount Who Loved Me]

„Love is hard, harder than steel and thrice as cruel.“
[Jacqueline Quirrel ; Koschei's Chosen]

„I didn't want to kiss you goodbye – that was the trouble – I wanted to kiss you goodnight.“
[Ernest Hemmingway]

„Just remember that the only question in a house is: Who is to rule? The rest is dancing around that, trying not to look it in the eye.“
[Deathless]

„Don't wait to make your son a great man – make him a great boy.“

„No one would be foolish enough to choose war over peace; in peace sons burry their fathers – but in war, fathers burry their sons.“
[Croesus of Lydia]

„There's only so many people I can care about and right now I don't have time to spare, or room in my heart.“
[Mikasa Ackermann ; Attack on Titan]

„I’m not deflecting because I’m avoiding something deep. I’m deflecting because I’m avoiding something shallow.”
[Dr. House]

„You know how people say you can’t live without love? Well, oxygen’s even more important.”
[Dr. House]

„Destiny only takes you so far. Actually staying together takes work.“
[Bo Dennis ; Lost Girl]

Über ihn: „Masks speak softly with words that cut through you like a scim.“
[Sabaa Tahir ; An Ember in the Ashes]

„"I'm alone, boy", the Mask addresses Darin with all the emotions of a corpse.“
[Sabaa Tahir ; An Ember in the Ashes]

Über ihn: „But we don't hear the Commandant of Blackcliff Military Academy approach; we feel her, the way you feel a storm coming.“
[Sabaa Tahir ; An Ember in the Ashes]

„'Das Leben ist trostlos', flüsterte er. 'Manchmal muss man zuerst schießen.'“
[Tahereh Mafi; Ich fürchte mich nicht]

„Experience is a brutal teacher. But you learn. My god, you learn.“
[C.S. Lewis]

„Oh well, honor for all of the big and the small.
Well, the taller they stand, well, the harder they fall.“
[Honor for All ; Dishonored Soundtrack]

„And I'm so sorry that I couldn't save you
I gladly would have taken your place
I wanted to always protect you
But I broke every promise I made
Please don't leave me

Cause I can't bring myself to say goodbye
I walk with my head up, say I'm fine but that's a lie
Your face will always haunt me
It's my comfort and my curse
And I can't imagine any feeling could be worse
Than this goodbye“
[Beth Crowley ; This Goodbye]

„Stand in the ashes of a trillion dead souls and ask the ghosts if honor matters. The silence is your answer.“
[Javik ; Mass Effect 3]

„In a world without gold, we might have been heroes.“
[Blackbeard ; Assassin's Creed: Black Flag]

„Oh, there I ain't no rest for the wicked. Money don't grow on trees, I've got bills to pay, I've got mouths to feed, there ain't nothing in the world for free.“
[Cage the Elephant ; There Ain't No Rest for the Wicked]

„Never forget what they did to you and never let them know you remember.“
[Nicole Blackman]

„And I swear to you that those who would harm you will die screaming.“
[Daenerys Targaryen ; A Song of Ice and Fire]

„You left a mess on the killing floor, Daud. I guess by now these things have a way of catching up with you. Or maybe you are past caring.“
[The Outsider ; The Knife of Dunwall]

„A truly powerful person can speak softly and have people still listen.“
[Jake Roberts]

„If there must be trouble, let it be in my day that my child may have peace.“
[Thomas Paine]

Sexuelle Orientierung: Heterosexuell
Elementtyp: Feuer
Fähigkeiten: Teleportieren [Seele] ; Domino [Seele] ; Nachtsicht [Seele] ; Beschwörung [Seele] ; Schattenangriff [Jäger]
Waffen: Daud war nie ein Freund von übermäßig komplizierten Waffen und so hat er das Standardarsenal der Seelenfänger größtenteils beibehalten. Eine Besonderheit ist allerdings, dass seine Klinge aus damaszener Stahl gearbeitet ist und wesentlich dunkler, als die Standard-Schwerter. Zusätzlich zum Schwert trägt er eine Pistole und eine kleine Armbrust mit einer Auswahl an verschiedenen Bolzen bei sich. Rauchbomben, Minen und Granaten gehören ebenfalls zu seiner Ausstattung.
Eltern: Verstorben
Geschwister: /
Kinder: Jas Knightfield [Sohn || Kratos] ; Dana Copperspoon [Ziehtochter || Kasper]
Sonstige Verwandte: /
Partner: Carolina Knightfield [Verstorben]
Vorgeschichte: In seiner Jugend lebte Daud in der Mittelschicht von Karnaca und arbeitete als Wachmann für einen reichen Politiker. Er hatte drei Brüder und zwei Schwestern und stammt aus einem liebevollen Elternhaus, jedenfalls, nachdem sein Vater die Familie verlassen und seine Mutter erneut geheiratet hatte. Als das drittjüngste der sechs Kinder erinnert Daud sich kaum an seinen leiblichen Vater, doch wenn er es tut, dann negativ belastet. Wesentlich besser sind die Erinnerungen an seinen Stiefvater, der die Kinder seiner Frau wie seine Eigenen aufzog und liebte.
Daud verbrachte einige Zeit damit, zu Reisen und hat einiges vom Kaiserreich gesehen. Am liebsten war er jedoch in Karnaca, damals, zu besseren Zeiten.
Als er von seinen Reisen zurückkehrte, nahm er seine alte Stelle als Wachmann wieder an und lernte die Nichte des Mannes, für den er arbeitete, Carolina, kennen. Die beiden verliebten sich ineinander und verbrachten eine gewisse Zeit sehr glücklich.
Jedenfalls, bis Daud gezeichnet wurde. Von seinen Kollegen verraten, wurde er zum Orden gebracht. Schwer verletzt und mit dem Brandmal des Ketzers entkam er den Fanatikern durch einen Zufall und musste nun ohne Arbeit und am Rande eines Zusammenbruch sehen, wo er bleiben konnte. Zu seiner Familie ging er nie zurück, um sie nicht in Gefahr zu bringen.
Stattdessen tauchte er in den Untergrund ab und fand dort eine hilfsbereite Seele, die ihn wieder zusammen flickte - ein Schwarzmarkthändler, zu dem er heute noch in Kontakt steht.
Mit der Zeit lernte Daud seine Fähigkeiten zu kontrollieren und für sich zu nutzen und machte sich als Attentäter einen Namen -- zunächst “das Messer von Karnaca”. Dieser Titel sollte sich mit zunehmenden Alter ändern, doch vorerst war er so bekannt.
Zu dieser Zeit begegnete er eines Nachts auch Carolina wieder. Sie erkannte zwar, dass er, sowohl vom Orden, als auch vom Outsider, gezeichnet worden war, entschied sich aber dafür, bei ihm zu bleiben.
Sie war Daud eine maßgebliche Stütze, als er sich dazu entschloss, mehrere Gezeichnete um sich zu versammeln. Sie heirateten kurze Zeit später.
Einer seiner größten Aufträge liegt nun schon einige Jahre zurück: die Ermordung der ehemaligen Kaiserin Jessamine. Im Zuge einer Verschwörung wurde Daud für diese Aufgabe angeheuert und machte sich auf den Weg nach Dunwall, in die Hauptstadt. Eine Entscheidung, die er bis heute bitter bereut, denn die Folgen ihres Todes waren unvorstellbar.
Die schon bestehende Seuche wurde nicht mehr bekämpft, die Menschen wurden einfach abgeschoben.
Daud und seine Assassinen zogen sich freiwillig in den verlorenen Bezirk zurück, beschützt von ihren Kräften, und bauten dort ihr neues Hauptquartier, Haus Seelengrab, in einem alten Herrenhaus auf.
Nach und nach ergaben sich die heutigen Strukturen und mehr und mehr Gezeichnete fanden ihren Weg zu den Seelenfängern.
Daud allerdings hatte, neben diesem Erfolg, auch mit einem weiteren Schicksalsschlag zu kämpfen: Carolina verstarb, als ihr gemeinsamer Sohn sechs Jahre alt war. Sie war von einer seltenen Krankheit betroffen und ihr Körper erholte sich nie von den Strapazen der Geburt. Man kann also sagen, dass sie gewissermaßen sechs Jahre lang immer schwächer wurde und irgendwann das voraussehbare Ende kam. Was allerdings nicht heißen soll, dass es Daud deswegen weniger traf. Nein, im Gegenteil. Mit ihrem Tod zerbrach etwas in ihm und das kann man ihm bis heute anmerken.
Kurze Zeit später begegnete er dem Waisenkind Dana, ebenfalls gezeichnet vom Outsider. Er nahm sie auf, allerdings nicht nur als Licht, sondern als seine Ziehtochter.
Mit der Hilfe seines besten Freundes Hayden, schaffte Daud es, trotz der Schicksalsschläge weiterhin ein guter Anführer zu sein und auch die Unterstützung der Seelenfänger sorgte dafür, dass die Gruppe das werden konnte, was sie heute ist.
Sonstiges: Daud hat eine tiefe, eher raue Stimme. Er spricht sehr ruhig und erhebt nur in den seltensten Fällen die Stimme. Zudem besitzt er eine Wolshündin namens Jessamine.

Stellvertreter

Außenposten:

Hayden Connors - m – Kratos:
Username: Kratos
Charaktername: Hayden Connors
Pseudonym bzw. Titel: Wolf
Geschlecht: Männlich
Alter: 53
Geburtsdatum: 17.3.
Rang: Stellvertreter [Außenposten]
Aussehen: Hayden hat ein kantiges Gesicht, und wellige, kastanienbraune Haare, die ihm bis auf den Rücken fallen. Zumeist trägt er sie offen. Ganz braun sind sie allerdings nicht mehr; die ersten grauen Haare sind schon zu sehen. Auch seine hohe Stirn wurde von den Jahren nicht verschont; zwar ist Hayden immer noch durchaus attraktiv, aber über den Augenbrauen, und vor allem an Mund und Augen hat er Lach- und Sorgenfalten.
Seine tiefbraunen Augen blicken zumeist besorgt unter dichten, braunen Augenbrauen in die Welt, und auch sein Mund ist in der Regel zu einem schiefen, leicht unglücklichen Lächeln verzogen.
Seine Kieferpartie ist sehr ausgeprägt, und er hat äußerst markante Wangenknochen; betont wird das ganze von einem Dreitagebart, der ebenso graue Stellen aufweist, wie sein Haar.
Hayden ist 1,94 groß, hat muskulöse Arme und Schultern, und einen sehr trainierten Bauch, seine Figur ist jedoch, abgesehen von der Schulterpartie, eher athletisch als breit.
Seine Haut war früher einmal hell, ist mittlerweile jedoch vom Wetter gegerbt. Haydens Mal befindet sich auf seiner linken Wange, und ist teilweise mit Bart überwachsen, allerdings nach wie vor gut zu erkennen. Das ‚S‘ für Seele hat er am linken Handgelenk.
Hayden mag bequeme Kleidung. Zumeist trägt er Hosen aus dickerem Stoff, in verschiedenen Brauntönen, die es abkönnen, einmal schmutzig zu werden. Ebenso sieht es mit seinen Hemden aus. Solange es geht, verzichtet er auf Schuhe; wenn nicht, trägt er Stiefel, die etwa einhundert Jahre alt zu sein scheinen – zumindest nach dem Dreck und den Verschleißspuren darauf zu urteilen. Bei Aufträgen trägt er meistens Masken, die sein Gesicht verdecken, oder einen Mantel dessen Kragen so hoch ist, dass er sein Mal verdecken kann.
Charakter: Hayden ist ein sehr fürsorglicher Mensch. Die Seelenfänger sind seine Familie, und so sorgt er sich auch um sie – und für sie. Trotz seines etwas finsteren Äußeren, hat er jederzeit ein offenes Ohr für die anderen, mischt sich jedoch selten ein. Er ist eher abseits; bereit, da zu sein, wenn jemand gezielt auf ihn zu kommt.
Skrupel wegen seiner Tätigkeit hat Hayden keine. Ihn eiskalt zu nennen, wäre trotzdem falsch. Hayden hat Mitleid mit Armen und Kranken; aber seine Opfer sind zumeist in irgendeinem Sinne schuldig; und sei es nur die Schuld, zu denen zu gehören, die auf ihn und die seinen herabblicken. Für ihn; Grund genug sie alle auszuradieren.
Generell hat Hayden gern seine Ruhe, und ist dankbar dafür, dass er nicht immer von allen belästigt wird. Er kann manchmal gerade zu mürrisch werden, wenn man ihn einfach nervt, aber in der Regel ist er ein sehr fairer Mensch, und zumindest neutral. Herzlich nur zu denen, die er wirklich gern hat.
Hayden hat eine enge Beziehung zu Daud, und auch seine Ziehtochter Dana mag er wirklich gern; seinen Sohn Jas hingegen nicht. Denn er gibt ihm die Schuld an Carolinas Tod, für die er immer Gefühle hatte, auch, wenn davon niemand – nicht einmal Daud – weiß.
Er weiß jedoch, dass er diese Antipathie Daud gegenüber besser nicht zeigt; wenn sie beide allein sind, oder anderen gegenüber, kann er allerdings sehr unfreundlich werden.
Ansonsten kann man aber sagen, dass er ein ehrlicher, und aufrichtiger Freund ist. Gerade Daud ist für ihn wichtig; immerhin haben sie den größten Teil ihres Lebens gemeinsam verbracht.
Hayden hat einen ausgeprägten Beschützerinstinkt, gerade denjenigen gegenüber, die unter sehr schweren Umständen zu ihnen kam. Auf diese Lichter hat er lange ein besonderes Auge, auch, wenn sie das nicht unbedingt merken.
Auch, hat er die Angewohnheit, sich wenig an Gesprächen zu beteiligen, sondern, soweit es ihm möglich ist, durch die Gedanken der Menschen zu springen, und das oberflächlichste abzuschöpfen.
Bei Aufträgen ist Hayden in der Regel ruhig, und konzentriert. Und minimalistisch. Außer des Ziels tötet er so wenig, wie irgendwie möglich. Und das auch zumeist nicht mit seinen eigenen Händen. Er bevorzugt einen beschworenen Wolf, der für ihn diese Arbeit erledigt; und ein paar markante Spuren hinterlässt, seine Signatur, die ihm seinen Namen eingebracht hat.
Charakteristische Zitate: „ Wenn die Welt dir denn Rücken kehrt, dann kehrst du der Welt auch den Rücken.“
- Timon, Der König der Löwen

„Some men just want to watch the world burn.”
- Michael Caine

“One day, whether you are 14, 28 or 65,
you will stumble upon someone who will start a fire in you that cannot die.
However, the saddest, most awful truth you will ever come to find––
is they are not always with whom we spend our lives”
― Beau Taplin, Hunting Season

“May your trails be crooked, winding, lonesome, dangerous, leading to the most amazing view.”
― Edward Abbey

“Love is a weakness which converts even the strongest minds as its slave and makes them sing its tune.”
― Auliq Ice

“Even in our sleep, pain which cannot forget
falls drop by drop upon the heart
until, in our own despair, against our will,
comes wisdom through the awful grace of God.”
― Aeschylus

“I am nothing but I must be everything.”
― Karl Marx, Critique of Hegel's Philosophy of Right

“Let the ruling classes tremble at a Communistic revolution. The proletarians have nothing to lose but their chains. They have a world to win.”
― Karl Marx, The Communist Manifesto

“Action springs not from thought, but from a readiness for responsibility.”
― Dietrich Bonhoeffer

“The philosophers have only interpreted the world, in various ways. The point, however, is to change it.
― Karl Marx, Eleven Theses on Feuerbach

“People die, I think, but your relationship with them doesn't. It continues and is ever-changing.”
― Jandy Nelson, I'll Give You the Sun
“There are some good things to be said about walking. Not many, but some. Walking takes longer, for example, than any other known form of locomotion except crawling. Thus it stretches time and prolongs life. Life is already too short to waste on speed. I have a friend who's always in a hurry; he never gets anywhere. Walking makes the world much bigger and thus more interesting. You have time to observe the details. The utopian technologists foresee a future for us in which distance is annihilated. … To be everywhere at once is to be nowhere forever, if you ask me.”
― Edward Abbey

“You can't study the darkness by flooding it with light.”
― Edward Abbey, The Best of Edward Abbey

“When a person realizes he has been deeply heard, his eyes moisten. I think in some real sense he is weeping for joy. It is as though he were saying, "Thank God, somebody heard me. Someone knows what it's like to be me”
― Carl R. Rogers

„Yeah, do it for your people
Do it for your pride
How are you ever gonna know if you never even try?

[…]

When you're standing in the hall of fame
And the world's gonna know your name
'Cause you burn with the brightest flame
And the world's gonna know your name
And you'll be on the walls of the hall of fame“
– The Script; Hall of Fame
Sexuelle Orientierung: Bisexuell.
Elementtyp: Feuer
Fähigkeiten: Telepathie (Seele)
Beschwörung (Seele)
Schattengang (Seele)
Nachtsicht (Seele)
Teleportation (Seele)
Waffen: Hayden trägt, neben der Standardausrüstung, noch ein besonderes Messer bei sich; eine Klinge, die vier Spitzen hat, einer Wolfspfote nachempfunden. Damit hinterlässt er sein Markenzeichen, sollte er einmal keine Gelegenheit finden, den Wolf zu beschwören.
Ansonsten hält er es mit dem Standardarsenal, lediglich ein wenig ausgebessert.
Eltern: Verstorben.
Geschwister:
Kinder:
Sonstige Verwandte:
Partner: Vergeben.
Vorgeschichte: Hayden kommt aus der Mittelschicht, und hat vor seiner Zeichnung als Wachmann des selben Politikers gearbeitet, bei dem auch Daud angestellt war. Sie lernten sich dort kennen, und ebenso Carolina; die drei waren ein festes Gespann, bis Daud irgendwann verschwand.
Hayden, auf der Suche nach seinem besten Freund, verließ seine Stellung, um später ebenfalls gezeichnet zu werden. Zu seinem Glück hatte er Dauds Spur in den Untergrund bereits verfolgt, und traf ihn, sogar noch, bevor Carolina wieder zu ihnen stieß, wieder.
Er beteiligte sich also am Aufbau von Haus Seelengrab und der gesamten Struktur maßgeblich, auch, wenn es für ihn immer dann schwer war, wenn Daud und Carolina gerade besonders glücklich waren.
Mit der Geburt ihres Sohnes, und dem Ausbruch ihrer Krankheit, wurde es jedoch eine Weile unerträglich für ihn. Eine Zeit, in der er seine stille Seite entwickelte, denn über Caro ist er bis heute nicht hinweg.
Dennoch hat er sich wieder aufgerafft, und ist für die Seelenfänger da, so gut er eben kann, und wann immer er kann.
Sonstiges:

Quartiermeister:

Dana ’The Witch‘ Copperspoon - w - Kasper:
Username:
Charaktername: Dana Copperspoon
Pseudonym bzw. Titel: The Witch
Geschlecht:
Alter: 27 Jahre
Geburtsdatum: 27 Juli
Rang:  Quartiermeisterin der Seelenfänger
Aussehen: Dana mag, gerade auf die jüngsten Mitglieder des Ordens, trotz ihres jungen Alters eine recht einschüchternde, beinahe angsteinflößende Wirkung haben. Dieser Eindruck entsteht durch ihre stolze aufrechte Haltung, welche ihrem allein schon hohen Wuchs noch etwas mehr Ausdruck verleiht, sowie durch den stechenden Blick ihrer hellbraunen, beinahe bernsteinfarbenen Augen.
Wie bereits erwähnt, ist Dana keine kleine Frau und ist mit ihren 1,82m selbst ohne Absätze unter den Schuhen mit den meisten Männern des Ordens schon auf Augenhöhe. Diese Körpergröße liegt vorrangig an Danas langen Beinen. Im Allgemeinen kann man sagen, dass Dana eine recht hübsche Frau ist. Trotz ihres deutlich trainierten Körpers hat sie auch eindeutig weibliche Reize vorzuzeigen, die sie auch hervorragend zur Schau stellen kann. Sei es nun durch Kleidung oder durch Make-Up.
Die Haare der jungen Frau sind Rabenschwarz und recht kurz geschnitten. Lediglich oben auf dem Kopf sind sie etwas länger und für gewöhnlich nach hinten gekämmt. Der Schnitt zwischen langem und kurzem Haar ist allerdings nicht gerade nach hinten sondern verläuft etwas schief, was ihr zusätzlich zu der Tatsache, dass nie alle ihrer Haarsträhnen an ihrem vorhergesehenen Platz bleiben, etwas Verwegenes verleiht. Ihr Gesicht ist recht schmal und sie hat recht scharfe Gesichtszüge. Danas Wangenknochen und Kieferpartie sind verhältnismäßig auffällig, was ihrem Gesicht diesen scharfen Zug verleiht. Zusätzlich dazu hat sie eine normale, gerade Nase und recht volle Lippen. Trotz der schönen Gesichtszüge ist Danas Gesicht wahrlich keins, das es gewohnt ist zu lächeln. Man wird sie selten mit einem glücklichen oder fröhlichen Ausdruck erleben. Viel eher indifferent oder ernst.
Wirklich auffällig in ihrem Gesicht sind aber nur ihre Augen. Wie zuvor erwähnt haben sie eine hellbraune, fast goldene Farbe und stechen somit aufgrund ihrer dunklen Haarfarbe und sonnengegerbter Haut, sehr aus ihrem Gesicht heraus. Sie würden eigentlich sehr warm wirken, wenn in ihnen nicht für gewöhnlich ein stechender, feuriger Schein zu finden wäre. Dana ist für gewöhnlich mit einem Blick in der Lage auszusagen, was sie denkt, da sie eine recht eindeutige Mimik besitzt, wenn sie das will und kommt so auch gut ohne Worte aus.
Fängt sie dann doch zu Sprechen an, ist ihr Gegenüber nicht selten überrascht davon, was für eine tiefe und raue Stimme sie hat.
Auffällig ist das Mal des Outsiders auf ihrem Hals, rechts neben dem Kehlkopf. Direkt daneben gestochen ist die kleine Tätowierung eines „S“, welche sie als ehemalige Seele kennzeichnet. Auffällig ist außerdem die Tätowierung einer Rosenranke über ihren halben Torso. Auffällig allerdings nur in dem Sinne, dass sie auf der linken Seite ihres Oberkörpers überall unter der Kleidung hervorguckt und sich in Kleidung die Ausmaße des Tattoos nur vermuten lassen. Tatsächlich reicht es einmal über ihren linken Arm, über die Brust bis auf ihren Oberschenkel. Zusätzlich dazu hat sie noch einige andere kleine Tätowierungen. Okkulte Zeichen, Runen oder kleine Muster.
Sie kleidet sich meistens in schwarzer, eher maskuliner Kleidung, da diese für ihre Lebensweise deutlich zweckmäßigerer ist. Für gewöhnlich trifft man sie also meist in einer etwas dickeren Lederjacke mit einem hohen Kragen, um gegebenenfalls das Mal des Outsiders auf ihrem Hals und die untere Hälfte ihres Gesichts zu verdecken, und einer tiefen Kapuze. Kombiniert ergeben Kragen und Kapuze einen guten Schutz davor auf den Straßen Karnacas erkannt zu werden. Ansonsten trägt sie für gewöhnlich noch einfache, dunkle Hosen und kniehohe Stiefel aus schwarzem Leder. Einzig noch nennenswert wäre ihr recht umfangreicher Waffengürtel, an dem sich sowohl ihr Schwert und ihre Armbrust, als auch eine ganze Reihe Wurfmesser  und mehrere Taschen für andere Gebrauchsgegenstände befinden. Dieser Gürtel reicht nicht nur um ihre Taille sondern geht auch einmal quer über ihren Torso.
Charakter: Stärker, Härter, Schneller. Dana gibt sich nicht damit zufrieden, nur an zweiter Stelle zu stehen. Selbst wenn man sie nicht lange kennt, ist diese Eigenschaft nicht zu übersehen. Ergibt sich die Möglichkeit, sich mit anderen zu messen, wird Dana unter den ersten sein, die sich freiwillig melden. Dieser Umstand kann sie unter Umständen sehr überheblich und großkotzig wirken lassen, resultiert aber einzig und allein aus der Art und Weise wie Dana aufgewachsen ist. Dadurch, dass sie schon als Kind ein Teil der Seelenfänger war, war es für sie immer selbstverständlich zu lernen und sich zu verbessern. Dass sie nicht nur eine Seelenfängerin war, sondern auch Teil von Dauds Familie, wirkte nur noch verstärkend dazu. Sie hält sich also viel mehr nicht wirklich für etwas Besseres als ihr Gegenüber, sondern versucht nur kontinuierlich an sich zu arbeiten und sich zu verbessern. Trotzdem ist die junge Frau sich der Tatsache, dass sie unter den Assassinen Dauds ein herausragendes Talent ist, mehr als nur bewusst und ist diesen Umstand auch sehr stolz. Immerhin resultiert diese Tatsache aus jahrelanger, mehr als harter Arbeit.
Dennoch ist der Rest des Ordens für sie wie gesagt nicht deshalb minderwertiger als sie. Im Gegenteil sogar. Die Seelenfänger sind für sie wie ihre Familie, die es zu versorgen und zu beschützen gilt. Selbst wenn sie sich vielleicht nicht mit jedem einzelnen Seelenfänger persönlich gut versteht, hat sie, nicht zuletzt auch wegen ihrer Position als Quartiermeisterin, für jeden im Seelengrab ein offenes Ohr und nimmt sich gegebenenfalls ihrer Probleme an. Trotz ihres etwas abweisenden Äußeren kann man sie rein charakterlich mit einer fürsorglichen, großen Schwester vergleichen. Ein Schaf im Wolfspelz sozusagen. Sie hat einen mehr als ausgeprägten Beschützerinstinkt und nichts liegt ihr mehr am Herzen, das Wohl der Seelenfänger. Auch wenn das früher nicht so ausgeprägt der Fall war, hat ihre Position im Ordern sie nur noch mehr in diese Rolle reinwachsen lassen.
Privat ist Dana für die meisten Menschen wohl eine recht angenehme Zeitgenossin, da sie mit einer, für Distrikt 4 verhältnismäßig, großen Portion Humor und Charme gesegnet ist, welche beide mit zunehmendem Alkoholkonsum nur noch zunehmen. Somit kann ein Abend mit ihr sehr unterhaltsam sein. Theoretisch könnte man sich mit Dana über so ziemlich alles unterhalten und würde es schaffen ihr Interesse zu wecken. Da sie sehr an ihren Mitmenschen, und ganz besonders an ihrem engeren Umfeld, interessiert ist, ist sie für Dinge, die ihrem Gegenüber wichtig sind, ebenso interessiert, auch wenn diese Tatsache vielleicht nicht immer direkt in ihrer Mimik abzulesen ist. Zusätzlich ist sie noch ein sehr empathischer Mensch und notfalls in der Lage ewig zuzuhören, sollte es nötig sein. Sie ist sehr fürsorglich und hingebungsvoll und somit kann es passieren, dass sie sich für einen ihr nahestehenden Menschen auch mal in die ein oder andere brenzlige Situation begibt, nur um sie daraus zuhalten.
Das einzige, was Dana wichtiger sein könnte, als die Seelenfänger, ist nur noch ihre direkte Familie. Daud mag sie zwar nur adoptiert haben, trotzdem ist er für sie ihr Vater. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass sie außer Daud auch nie eine Vaterfigur in ihrem Leben hatte, da sie ihren Vater nie kennengelernt hat. Sie folgt diesem Mann mit einer uneingeschränkten Loyalität und würde lieber ihr Leben geben, als ihn zu verraten. Für einen Außenstehenden mag sie wirken wie Dauds Werkzeug oder Schoßhündchen, doch tatsächlich beruht dieser Umstand einfach nur auf einer unendlichen Dankbarkeit, ihr Leben gerettet zu haben und der Liebe einer Tochter zu ihrem Vater. Beinahe genauso wichtig ist ihr ihr Bruder Jas, auch wenn die beiden kein so inniges Verhältnis haben, wie Daud und sie, ist Jas für sie trotzdem wie ein richtiger Bruder. Besagtes eher kühles Verhältnis liegt eher an Jas und der Tatsache, dass Dana ihren Bruder nicht dazu zwingen will, sie zu mögen.
Man sollte trotz all der Fürsorge nicht den Fehler machen und die junge Frau unterschätzen oder gar für ungefährlich halten. Sie ist eine herzlose Killerin, wenn ihr ihr Gegenüber nichts bedeutet. Auch wenn sie auf Aufträgen selten mit übertriebener Grausamkeit vorgeht, ist sie dazu mehr als nur in der Lage, sollte es vom Auftraggeber explizit gewünscht sein. Sie hat eine sehr innige Beziehung zum Outsider und ihren Fähigkeiten. Im Gegensatz zu vielen anderen, findet sie in der schwarzäugigen Erscheinung in ihren Träumen etwas sehr tröstlich. Für sie sind diese Fähigkeiten der Umstand, der sie davon abgehalten hat, in der Gosse zu enden und macht sie zu etwas Besserem als die meisten Menschen. Aus diesem Grund hat sie auch angefangen, sich auf diese Fähigkeiten zu konzentrieren und sie so weit es geht zu verbessern. Noch heute trainiert sie täglich, um sich zu verbessern und versucht stets ihre Fähigkeiten zu erweitern.
Charakteristische Zitate:

“Monster, how should I feel?
Creatures lie here, looking through the window”
-Meg & Dia - Monster

„Hello darkness, my old friend“
-The Sound Of Silence

“Because a vision softly creeping
Left its seeds while I was sleeping
And the vision that was planted in my brain
Still remains”
-The Sound Of Silence

“In restless dreams I walked alone
Narrow streets of cobblestone
'Neath the halo of a street lamp
I turned my collar to the cold and damp”
-The Sound Of Silence

"Adore her. She demands it. It nourishes her."
- Das Herz, Dishonored 2

"She watched her mother sicken and die in the debtor's prison. She will never forget. Never forgive."
- Das Herz, Dishonored 2

"They were never fair to her. No kindness was ever shown. They whipped her. Sent her in the streets."
- Das Herz, Dishonored 2

“Once a king dressed in red
Warmed by the flames on feather bed
While all the town starving cried
Chilled by winds, the Month of Ice”
-Brigmore Lullaby (Dishonored 2)

“Hush-a-bye, dont be afright
Mama will sing through all the night
Many an hour before morning sun
Don't dream of horror yet to come”
-Brigmore Lullaby (Dishonored 2)

“Everybody look left
Everybody look right
Everywhere you look I'm
Standing in the spotlight!”
- I Just Can’t Wait To Be King [The Lion King]

Sexuelle Orientierung: Pansexuell [Empfinden von sexueller Anziehung zu jedem Geschlecht]
Elementtyp: Geist
Fähigkeiten:  Weitreichen [Seele]; Beherrschung [Seele]; Telepathie [Seele]; Schattengang [Seele]; Doppelgänger [Seele]
Waffen: Auch wenn Dana eine wahre Meisterin im Umgang mit den meisten Waffen, die das Assassinen-Leben bereitstellt, ist, verlässt sie sich lieber auf das leise Standartarsenal eines Assassinen: Also Dolch, Schwert, Armbrust und Wurfmesser. Tatsächlich verwendet sie allerdings lieber ihre vom Outsider gegebenen Fähigkeiten so wie ihre geistigen Fähigkeiten, als ihre Waffe.
Eltern: Breanna Copperspoon † [Mutter]; Daud Knightfield [Ziehvater]; leiblicher Vater unbekannt, wahrscheinlich aus dem Adel Dunwalls
Geschwister: Jas Knightfield [Adoptivbruder]
Kinder: /
Sonstige Verwandte: /
Partner: vergeben
Vorgeschichte: Dana stammt aus sehr ärmlichen Verhältnissen. Ihre Mutter war Hausmädchen im Haus eines Adeligen in Dunwall. Danas Mutter hatte es ihr gegenüber nie direkt angesprochen, da sie damals noch ein Kind war, heute geht sie aber davon aus, dass dieser Mann auch ihr Vater ist. Die Tatsache, dass er ihre Mutter vor die Tür setzte, sobald er von ihrer Schwangerschaft und der Geburt ihrer Tochter erfuhr, bestärkt sie heute nur in der Annahme.
Nun arbeitslos und alleinstehend versuchte ihre Mutter sich irgendwie über Wasser zu halten. In den Gassen Dunwalls gab es für eine Frau damals wenige Möglichkeiten außer dem Bordell im Bezirk. Trotzdem versuchte sie ihrer Tochter soweit es ging heraus aus den dunklen Seiten des Lebens in der Gosse zu halten. Nicht immer einfach im Angedacht dessen, dass das Mädchen in einem Bordell aufwuchs. Somit wurde Dana deutlich schneller erwachsen, als andere Kinder ihres Alters.
Als Dana sechs Jahre alt war, wurde sie vom Outsider gezeichnet. Unglücklicherweise war ihr Mal nicht gerade einfach zu verstecken und es dauerte nicht lange, bis es entdeckt wurde und Dana und ihre Mutter von den anderen Frauen im Bordell, denen das kleine Mädchen die ganze Zeit schon ein Dorn im Auge war, an den Orden verraten wurden. Auf der Flucht vor den Aufsehern des Ordens wurde Danas Mutter geschnappt und die beiden getrennt. Das Mädchen hatte das Glück klein und unauffällig zu sein und so konnte sie sich auf einem Walfänger verstecken, welcher sie ungeplant nach Karnaca brachte.
Hier lebte Dana einige Zeit mit ein paar anderen Waisen zusammen auf der Straße, bis sie von einem ebenfalls gezeichneten Mann gefunden wurde. Daud lud sie ein mit ihm zu kommen, an einen Ort wo ihresgleichen lebte und sie lernen konnte, mit ihren Fähigkeiten umzugehen und das leise flüstern des Outsiders in ihren Träumen deuten zu können. Sie zögerte nicht lange, viel zu verlieren hatte sie ja nicht gerade, und folgte ihm.
So wurde sie zu einem der ersten Seelenfängern Dauds. Bei den Seelenfängern wurde Dana schnell zu einem von Dauds Lieblingen, bis sie ganz Teil seiner Familie wurde. In den Jahren bei den Seelenfängern blühte Dana immer weiter auf und fing langsam an, die Schatten ihrer Kindheit zu verarbeiten. Mit den Jahren wurde sie zu einer der besten unter ihnen, eine Seele um genau zu sein. Doch da sollte ihr Weg nicht aufhören, da sie von ihrem Vater von Anfang an auf den Posten seines Stellvertreters ausgebildet wurde. Erstens um der hitzköpfigen Frau etwas Disziplin beizubringen und zweitens, da er seiner Familie mehr vertraute und sein Sohn sein Nachfolger werden sollte. Diesen Posten hat sie nun seit einigen Jahren und ist mittlerweile sehr gut in ihn hineingewachsen.


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„My ship went down in a sea of sound,
When I woke up alone, I had everything,
A hand full of moments I wish I could change,
And a tongue like a nightmare that cut like a blade.“
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Re: Blade Empire | Planung

Beitrag von Alain am Mo Jun 19, 2017 7:13 pm

Übersicht II



Seelen:

Abigail Hawkes - w - Kurai:
Username:Kurai
Charaktername: Abigail Jeanna Hawkes
Pseudonym bzw. Titel: Wölfin
Geschlecht: Weiblich
Alter: 36 Jahre
Geburtsdatum: 20. August  
Rang: Seele | Mechanikerin
Aussehen: Abigail ist eine schmale Erscheinung von gerade mal 1,55 m, doch davon sollte man sich nicht täuschen lassen. Vor allem ihr Ehemann wird bestätigen können, dass es sich dafür um 1,55 geballte Bösartigkeit handelt.
Abigails Körper zeigt durchaus ausgeprägte, weibliche Kurven. Ihre Oberweite könnte man auf Körbchengröße C schätzen und durch ihre schmale Taille, wirkt auch ihre Hüfte etwas breiter, als sie eigentlich ist. Dieser Eindruck tut allerdings sehr viel für sie.
Man kann ihr sicherlich unterstellen, dass sie eine gute Figur hat, denn trotz ihrer schmalen Erscheinung, ziehen sich ausgeprägte Muskeln über den Körper der Mechanikerin. Nicht zuletzt durch die Arbeit als solche entstanden.
So sind zum Beispiel ihre Arme sehr deutlich von Muskeln geformt und auch an ihren Oberschenkeln und auf dem Bauch erkennt man die Linien straffer Muskeln unter der leicht gebräunten Haut.
Abigail hat ein ovales Gesicht mit ebenen Gesichtszügen. Ihre Augenbrauen sind schmal und zeigen einen leichten Schwung nach oben etwa auf der Mitte, sodass es meist ein wenig so aussieht, als würde sie eine Augenbraue skeptisch nach oben ziehen, obwohl sie das nicht tut.
Ihre Augen strahlen in einem warmen Braunton und sind von langen Wimpern eingerahmt, oft mit Eyeliner (Winged Eyeliner) betont.
Abgesehen davon wird man auf Abigails Gesicht allerdings nichts an Makeup finden, wodurch sie sehr natürlich wirkt.
Ihre Nase ist ein wenig breiter und rundlich, passt aber sehr gut in ihr Gesicht und auch die Tatsache, dass ihre Lippen nicht so voll sind, wie die, anderer Frauen, sorgt nicht dafür, dass man sie als weniger schön bezeichnen müsste.
Wenn man den Typ dieser natürlichen Frau mag, kann man sicherlich sagen, dass sie mehr als nur einen Blick wert ist.
Ihre Haare sind dunkelbraun, werden allerdings von einigen helleren Strähnen durchzogen. Am Haaransatz und die beiden Strähnen seitlich ihres Gesichts sind leicht gewellt, ansonsten aber ganz gewöhnlich, während der Rest ihrer Haare zu Rasta Locken gedreht ist. Meist trägt sie diese leicht hochgesteckt, damit sie sie bei der Arbeit nicht stören, denn eigentlich sind Abbys Haare sehr lang. Die vorderen Strähnen werden oft durch ein Haarband oder ihre Arbeitsbrille, die sie sich nicht selten in die Haare schiebt, aus ihrem Gesicht gehalten.
Was ihre Kleidung angeht, so ist sie eher schlicht. Braune Stoffhosen, deren Schnitt an Haremshosen erinnert, die aber an den Waden eng werden, braune Lederstiefel mit einem leichten Absatz, weiße Blusen mit weiten Ärmeln und einem schwarzen Stoffkorsett darüber -- mit diesen einfachen Zutaten könnte man Abbys tägliche Outfits zusammenstellen.
Für feierliche Anlässe besitzt sie ein figurbetontes, schwarzes Abendkleid, das allerdings einen Beinschlitz hat, um ihr mehr Bewegungsfreiheit zu gönnen. Und natürlich hängt auch ihr Hochzeitskleid noch in ihrem Kleiderschrank.
Sollte sie auf Einsätze gehen, tauscht sie die braune Hose gegen eine schwarze und zieht zusätzlich noch einen langen, figurbetonten Mantel, ebenfalls in Schwarz, mit einer großen Kapuze darüber.
An Accessoires trägt sie zum einen natürlich ihren Ehering, auf der Arbeit meist Lederhandschuhe, privat Halbhandschuhe aus Netzstoff, und so gut wie immer die Kette, die sie von ihrem Ehemann zur Verlobung bekommen hat und die zuvor seiner Mutter gehörte. Der Ring und die Kette gehören gleichzeitig zu ihren wertvollsten Besitztümern, allerdings viel mehr aus symbolischem Wert.
Das Zeichen des Outsiders befindet sich seitlich links auf ihren Hals und das ‘S’, welches sie als Seele kennzeichnet, trägt Abby auf der rechten Seite kurz unterm Schlüsselbein. Ums rechte Handgelenk trägt sie ein weiteres Tattoo, eine Art Armband aus verschlungenen Ranken, zwischen denen man die Namen “Kraven” und “Phillip” lesen kann.

Vorbild allgemein
Haare

Charakter: Der Titel “Wölfin” ist tatsächlich mehr als nur geeignet, um Abigail zu beschreiben. Sie ist an sich eine ruhige, gelassene Persönlichkeit, die eine offene Herzlichkeit ausstrahlt -- solange man ihr keinen Grund gibt, andere Seiten zu zeigen. Das heißt, solange man ihre Leute, und vor allem ihre Familie, in Frieden lässt.
Sollte man den Fehler machen, gerade letztere, sowohl verbal, als auch physisch, anzugreifen, wird man schnell erkennen, dass Abigail in ihrer beschützerischen Seite keine Grenzen kennt. Sie würde bedingungslos alles tun, um die Leute, die sie liebt zu beschützen und würde für deren Sicherheit auch über Leichen gehen. So etwas wie Barmherzigkeit und Gnade scheint sie dann nicht mehr zu kennen.
An sich ist sie aber eine angenehme Person, die gerne und viel lacht, wenn ihr Humor auch schwarz sein mag und Gespräche mit ihr durchzogen von Ironie und beißendem Sarkasmus. Das ist ganz einfach ihre Art. Es mag ein wenig grob wirken, aber, wenn man sich daran gewöhnt hat, wird man in der Lage sein, zu sehen, dass hinter kleinen Sticheleien auch ein Zeichen ihrer Zuneigung stecken kann.
Abby ist allerdings niemand, der oft höflich um etwas bittet. Sie gibt Anweisungen und kann als Seele mit Recht erwarten, dass diese befolgt werden. Das muss auch einfach so funktionieren, damit sie ihre Arbeit als Mechanikerin des Hauses ungestört verrichten kann.
In besagter Arbeit geht sie auf. Abigail, die schon immer wissbegierig und schnell beim Lernen war, liebt es, an neuen Waffenideen zu tüfteln oder stundenlang in Büchern der Naturphilosophie zu versinken. Sie genießt es außerdem, mit ihrer Arbeit, dem Bauen von Waffen und dem Instandhalten aller Maschinen des Hauses, etwas Sinnvolles für die Gemeinschaft zutun. Sie ist keine Assassinin mehr, sondern hat sich den Rang durch ihren Dienst für die Allgemeinheit der Seelenfänger verdient.
Sollte man sie bei der Arbeit stören, bekommt man im besten Fall nur eine knappe, im Schlimmeren eine bissige Antwort. Abigail wird nicht gerne gestört, wobei auch immer. Sie hat kein Verständnis dafür, wenn Leute einfach so reinplatzen und etwas von ihr wollen, da sie der Ansicht ist, dass sie wichtigeres zutun hat, als sich um die Wehwehchen jedes Einzelnen persönlich zu kümmern.
Sie ist, in ihrer Arbeit mit hochexplosiven Substanzen, eine sehr sorgfältige, fast schon perfektionistische Person und hasst unfertige Arbeit. Seien es nun Konzeptzeichnungen für neue Waffen, unfertige Reparaturen oder ein Konzept, das noch ausgebessert werden muss -- in der Regel geht Abigail nicht schlafen, ohne ihr Tagwerk beendet zu haben. Das kann sie gar nicht.
Man könnte sie teilweise als ruhelos beschreiben, wie ein Tiger im Käfig. Tatsächlich kann sie es nicht leiden, ohne Beschäftigung zu sein und huscht von einer Aufgabe zur Nächsten, allerdings ohne dabei nachlässig zu werden. Nur die sozialen Kontakte vernachlässigt sie darüber schon mal.
Sie ist eine selbständige, selbstbewusste und freiheitsliebende Frau, die sich niemals etwas diktieren lassen würde - schon gar nicht von einem Mann. Abby ist unabhängig und nimmt die Dinge lieber selbst in die Hand, tatsächlich ist sie voller Tatendrang.
Ihr Ehrgeiz eröffnet ihr den Weg zu Fähigkeiten, von denen andere nur träumen, für die sie aber sehr hart gearbeitet hat und man kann sie allgemein als eine gelehrige, gebildete und sehr belesene Frau bezeichnen.
Wenn man lernt, mit ihrer leicht ruppigen Art umzugehen, kann Abby eine sehr gute Freundin sein. Sie hat meist ein offenes Ohr, wenn sie auch bei Problemen nicht immer einfühlsam reagiert. Eigentlich ist sie aber eine liebevolle und herzliche Frau, trotz ihrer spitzen Zunge.
Liebevoll ist sie vor allem zu ihrem Ehemann Kraven. Die beiden sind ein eingespieltes Team und man kann mit Recht sagen, dass Abigail ihren besten Freund geheiratet hat. Sie liebt ihn so sehr, wie sie ihm vertraut und kann sich blind auf ihn verlassen. Ihre Liebe zeigt sie vor Allem in täglichen, kleinen Gesten. Dabei muss sie allerdings nicht immer ernst mit ihm sein -- tatsächlich genießt sie es, mit Kraven auch mal ordentlich rumzualbern.
Auch ihr Sohn Phillip gehört zu den Mittelpunkten ihres Lebens. Wenn es um ihn geht, kann sie tatsächlich zu einer wahren Wölfin werden, die ihren Welpen verteidigt. Sie hat stets ein offenes Ohr und jede Menge Liebe, Rückhalt und Unterstützung für ihn und ist über die Maßen stolz auf Phillip.
An diesem Namen hängen für Abby aber auch Schmerz, Trauer und Reue. Obwohl sie es gut überspielt, hat sie diese Seite einer tief verletzten Frau, die jemanden verloren hat, der ihr sehr wichtig war. Wahrscheinlich ist sie genau deswegen heute so beschützend.

Charakteristische Zitate: “I can make it go BOOM.”
[Raven Reyes ; The 100]

”Come on, it’s not rocket science!” - “Actually...it is.”
[Raven Reyes + Clarke Griffin ; The 100]

“I gave my best to try and be,
A mirror of society,
But we both know the mirror’s cracked.”
[Sick Puppies ; So What I Lied]

Abby über ihren Mann: “Hab oft begehrt, geliebt, verehrt -- mir Namen ins Herz graviert.
Aber auf dich, hab ich gewartet.”
[Annett Louisan ; Auf dich hab ich gewartet]

Abby über ihren Mann: “So this is what it feels like,
To match wits with someone on your level,
What the hell is the catch?
It’s the feeling of freedom, of seeing the light.”
[Angelica Schulyer ; Satisfied]

Abby über ihren Sohn: “Oh, Phillip, when you smile I am undone, my son.
Look at my son! Pride is not the word I’m looking for,
There is so much more inside me now,
Oh, Phillip, you outshine the morning sun, my son.
When you smile I fall apart,
And I thought I was so smart.”
[Alexander Hamilton ; Dear Theodosia]

Abby über ihren Sohn: “I swear that I’ll be around for you,
I’ll do whatever it takes, I’ll make a thousand mistakes,
I’ll make the world safe and sound for you,
Will come of age with our young nation,
We’ll bleed and fight for you,
We’ll make it right for you,
If we lay a strong enough foundation,
We’ll pass it on to you,
We’ll give the world to you,
And you’ll blow us all away, some day, some day…”
[Alexander Hamilton ; Dear Theodosia]

“I did exactly as you said, Pa.
I held my head up high.
Even before we got to turn,
I was aiming for the sky,
I was aiming for the sky.”
[Philipp Hamilton ; Stay Alive Reprise]

“Mom, I’m so sorry for forgetting what you taught me,
We played piano, you would put your hands on mine.”

“You changed the melody every time…”
“I would always change the line.”
[Stay Alive Reprise]

“Phillip, you would like it uptown,
It’s quiet uptown…”
[Alexander Hamilton ; It’s Quiet Uptown]

“There are moments that the words don’t reach,
There is suffering too terrible to name,
You hold your child as tight as you can,
And push away the unimaginable.
The moments when you’re in too deep,
It feels easier to just swim down,
The Hamiltons move uptown,
And learn to live with the unimaginable.”
[Angelica Schulyer ; It’s Quiet Uptown]

Über sie: “If you see [her] in the streets,
Walking by [herself], talking to [herself], have pity,
[She] is working through the unimaginable.”
[It’s Quiet Uptown]

“You fascinated me, cloaked in shadows and secrecy
The beauty of a broken angel
I ventured carefully, afraid of what you thought I'd be
But pretty soon I was entangled
You take me by the hand, I question who I am

Teach me how to fight, I'll show you how to win
You're my mortal flaw and I'm your fatal sin
Let me feel the sting, the pain, the burn under my skin
Put me to the test, I'll prove that I'm strong
Won't let myself believe that what we feel is wrong
I finally see what you knew was inside me all along
That behind this soft exterior
Lies a warrior.”
[Beth Crowley ; Warrior]

“You take me by the hand,
I’m sure of who I am.”
[Beth Crowley ; Warrior]

“I don’t pretend to know the challenges we’re facing,
I know there’s no replacing what we’ve lost, and you need time,
But I’m not afraid. I know who I married,
Just let me stay here by your side, that would be enough.”
[Alexander Hamilton ; It’s Quiet Uptown]


„Never be bullied into silence, never allow yourself to be made a victim, accept no one's definition of your life: Define yourself.“
[Harvey Fierstein]

„I've gotta be someone who lives all his life in superlatives. When you're extraordinary, you need to do extraordinary things.“
[Stephen Schwartz]

„Peace: it does not mean to be in a place where there is no noise, trouble or hard work. It means to be at the midst of these things and still being calm in your heart.“
[Anonymous]

„I'll swallow my blood before I swallow my pride.“
[Al Capone]

„You never know how strong you are until being strong is the only choice you have.“
[Bob Marley]

„We never know how high we are, 'til we are called to rise
And then if we are true to plan, our statures touch the skies
The heroism we recite would be a daily thing,
did not ourselves the cupids warp,
for fear to be a king“
[Emily Dickinson ; We Never Know How High We Are]

“Packst du mein Kind an, hast du ab morgen Pflegestufe 5.”

„You must always be prepared to work without applause.“
[Ernest Hemmingway]

“I remember that dream-like candlelight,
Like a dream that you can’t quite place,
But [Kraven], I’ll never forget the first time I saw your face.
Intelligent eyes in a hunger-pang frame,
And when you said “Hi”, I forgot my damn name.”
[Angelica Schuyler ; Satisfied]

„You're my favorite part of me
With you standing next to me
I've got nothing to fear.“
[We The Kings feat. Elena Coats ; Sad Song]

„Sometimes to do some good you gotta be the bad guy.“
[Survive the Night]


„I like stories where women save themselves.“
[Neil Gaiman]

Über sie: „If people were rains […] she was a hurricane.“
[John Green ; Looking for Alaska]

“Can you do it?” - ”Have you met me?”

“They weren’t kidding when they called me, well, a witch.”
[Poor Unfortunate Souls]

„It was my father who taught me to value myself. He told me that I was uncommonly beautiful and that I was the most precious thing in his life.“
[Dawn French]

„I knew my father had done the best he could, and I had no regrets about the way I'd turned out. Regrets about journey, maybe, but not the destination.“
[Nicholas Sparks ; The Notebook]


„I think I can figure things out, is that curiosity or arrogance?“
[Topher Brink ; Dollhouse]

“And though she be but little, she is fierce.”
[William Shakespeare]

„The only way to deal with an unfree world is to become so absolutely free that your very existence is an act of rebellion.“
[Albert Camus]

„To say that one waits a lifetime for his soulmate to come around is a paradox. People eventually get sick of waiting, take a chance on someone, and by the art of commitment become soulmates, which takes a lifetime to perfect.“
[Criss Jami ; Venus in Arms]

„Destiny only takes you so far. Actually staying together takes work.“
[Bo Dennis ; Lost Girl]

Über sie: „She touches the world with soothing fingers; fragile as poetry, strong as the sea.“
[FridgePoetProject]

“And the little lion asked: ‘Will I be strong and fierce like my father?’
‘Yes,’ said his mother, ‘you will be strong and fierce, just like your father.’”
[Cersei Lannister ; Game of Thrones]

Sexuelle Orientierung: Bisexuell
Elementtyp: Erde
Fähigkeiten: Doppelgänger [Seele], Weitreichen [Jäger], Schattengang [Seele], Nachtsicht [Jäger], Domino [Jäger]
Waffen: Abby ist geschult im Umgang mit dem Standardarsenal der Seelenfänger und hatte nie das Bedürfnis, ihre Waffen zu erweitern. Da sie inzwischen nicht mehr auf Einsätze geht, sondern die Waffen der Seelenfänger modifiziert und verbessert und sich um die Maschinen des Hauses kümmert, muss sie das auch nicht.
Eltern: Alexander & Elizabeth Hamilton [Verstorben]
Geschwister: Phillip Hamilton [Verstorben]
Kinder: Phillip Hawkes [Sohn || Stag]
Sonstige Verwandte: Keine
Partner: Kraven Hawkes [Ehemann || Kasper]
Vorgeschichte: Abigail ist in der Oberschicht aufgewachsen. Die Familie Hamilton war in Karnaca vor Allem für die Erfindungen ihres Vaters bekannt, der in seiner Fabrik Eisenbahnteile und Gleise herstellte und maßgeblich an der Erfindung der Karren beteiligt war, die zu den oberen Bereichen der Stadt führen.
Sie lebte in einem liebevollen Elternhaus und hatte immer eine gesunde Beziehung, besonders zu ihrem Vater, aber generell zu beiden Elternteilen, sowie auch zu ihrem älteren Bruder Phillip.
Als junges Mädchen lernte sie Klavierspielen, ebenso wie die Grundlagen der Selbstverteidigung, da es ihren Eltern stets wichtig war, dass ihre Tochter auf sich selbst aufpassen konnte. In ihrer Jugend ermöglichten sie ihr deswegen, neben ihren Reitstunden, auch Unterricht im Fechten und Kampfsport -- zwei Dinge, die ihr auf ihrem späteren Lebensweg zu Gute kommen sollten.
Abby teilte die Leidenschaft ihres Vaters für die Naturphilosophie und zeigte eine gewisse Begabung im Entwerfen und Verbessern von Bauplänen neuer und alter Maschinen. Dies war der Hauptgrund, weswegen ihr Vater ihr vorschlug, bei ihm in der Fabrik ihre Ausbildung zu machen.
Einige Jahre verbrachte sie also mit der perfekten Zukunft vor Augen -- als junge Ingenieurin in einem Betrieb, den sie erben sollte. Doch der erste Schicksalsschlag ließ nicht lange auf sich warten; Phillip wurde bei einem Duell schwer verwundet und erlag schließlich seinen Verletzungen.
Für Abby, die ihren Bruder immer sehr geliebt hatte, zerbrach eine Welt und man kann mit Recht sagen, dass sie nach diesem Verlust nie wieder dieselbe, unbeschwerte junge Frau war, wie noch zuvor.
Kurz nach dem Tod ihres Bruders wurde Abigail vom Outsider gezeichnet. Ein Schock für ihre Eltern, doch niemals ein Grund, ihr geliebtes Kind aufzugeben. Stattdessen versuchten sie, Abbys Zeichnung geheim zu halten. Sie arbeitete nachwievor im Betrieb ihres Vaters und achtete sehr darauf, die neu gewonnenen Fähigkeiten niemals in der Öffentlichkeit zu verwenden, obwohl sie sie mit großer Neugier entdeckte.
Diese Neugier mag es gewesen sein, die ihr zum Verhängnis wurde, denn ein Konkurrent ihres Vaters fand das Geheimnis der Familie heraus, bis heute weiß Abigail nicht, wie das geschehen konnte, doch geht davon aus, dass irgendjemand sie beim Üben im Innenhof des Hauses gesehen haben könnte, und nutzte sein Wissen, um ihrem Vater zu schaden. Er verriet Abigail an den Orden und als die Aufseher kamen, um sie gefangen zu nehmen, halfen ihre Eltern ihr, zu entkommen. Abbys Mutter starb beim Verhör, ihr Vater wurde gefangen genommen und öffentlich hingerichtet.
Bis heute plagt sie das Wissen, dass ihre Eltern ihretwegen gestorben sind, bei dem Versuch, ihr Kind zu beschützen. Damals sah es für sie natürlich noch viel schlimmer aus -- die ganze Welt brach erneut unter ihren Füßen weg und sie stand alleine, voller Trauer und ohne jede Zuflucht oder Hilfe am Abgrund.
Der Zufall war es schließlich, der sie rettete. Nach einigen Tagen, die Abigail durch die Stadt irrte, fand ein Seelenfänger sie und brachte sie ins Haus Seelengrab. Später sollte sich herausstellen, dass es nicht irgendein Seelenfänger war, sondern Kraven Hawkes, Abigails zukünftiger Ehemann.
Sie lebte sich schnell ein und fand eine sinnvolle Aufgabe darin, die Maschinen des Hauses und die Waffen der Seelenfänger stetig zu verbessern und instand zu halten. Seit mittlerweile vier Jahren geht Abigail nicht mehr auf Aufträge und vor einem Jahr wurde sie aufgrund ihres Dienstes an der Allgemeinheit zur Seele ernannt.
In Kraven hat sie nicht nur die Liebe ihres Lebens, sondern auch den Vater ihres Sohnes gefunden und man kann wohl sagen, dass die beiden so glücklich miteinander sind, wie am Tag ihrer Hochzeit. Natürlich war auch die Geburt ihres gemeinsamen Sohnes ein bedeutender Augenblick im Leben der Seelenfängerin.
Sonstiges: //

Fee - w - Ronnell:
Username:
Ronnell
Charaktername:
Melanie Romar
Pseudonym bzw. Titel:
Fee
Geschlecht:
Weiblich
Alter:
28
Geburtsdatum:
31.10.1776
Rang:
Seele
Aussehen:
Mit einer Körpergröße von 1.65 Metern liegt die junge Frau relativ im Durchschnitt und kann somit weder auf die eine, noch auf die andere Weise glänzen. Dafür fällt ihre Körperform schon eher ins Auge. Sportliche Aktivitäten sieht man ihr durchaus an. Schon ihre großen, schlanken aber starken Füße scheinen die einer Läuferin zu sein und haben an den Sohlen eine etwas dickere Schicht Hornhaut entwickelt, der Blick weiter hinauf führt über mit Muskeln einer Athletin definierten Beine, die etwas mehr als die Hälfte ihrer Größe ausmachen. In Richtung Hüfte wird Fee immer breite, sodass ihre recht schlanken aber wohlgeformten Beine in breiten Hüftknochen enden. Zur Taille hin nimmt diese wieder ab, bis sie gerade noch im Durchschnittsbereich für die Körpergröße der Frau liegt. Das Becken sticht klar heraus, was sie wohl vor allem ihrem flachen wieder mit leichten Muskeln bestückten Bauch zu verdanken hat. Zu Fees Schultern hin wird ihr Körper wieder breiter, jedoch nicht ganz so breit wie es in ihrem Beckenbereich der Fall ist. Für ihre Körpergröße hat sie einen recht ansehnlichen Brustumfang und muss zwischen den Körbchengrößen 75D und 75E wechseln, je nach Format ihres BHs den sie trägt. Wobei sie es, wenn man es nur auf die Form beziehen würde, nicht unbedingt nötig hätte einen zu tragen. Schlüsselbein und Halspartie zeichnen sich deutlich sichtbar ab und scheinen weder zu kräftig noch zu schwach, um ihren Kopf stabil oben halten zu können. Lässt sie ihre schlanken aber trainierten Arme einfach hängen, fallen sie ihr bis zur Mitte ihres Oberschenkels herab. Fees Gesicht ist von einer kräftigen Herzform, mit hochliegenden Wangenknochen und einer unauffälligen, schmalen und geraden Nase in der Mitte. Dafür sind sowohl ihr Mund als auch ihre Augen umso auffälliger. Ihre Lippen sind sehr voll, wobei die untere etwas voller ist. Dafür hat ihre Oberlippe in ihrer Form einen leichten Schwung. Allerdings sieht man ihnen an, dass sie nur selten zum Lächeln benutzt werden, viel mehr um eine Fratze oder Grimasse zu verziehen. Doch meist unterstreichen sie einfach nur ihren neutralen bis kühlen Gesichtsausdruck indem sie keinerlei Mimik andeuten. Auch ihre Augen scheinen zu fast jeder Zeit denselben kühlen und ernsten Ausdruck  zu tragen. Dabei sind sie an sich schön. Groß, mandelförmig und von einem tiefdunklen Himmelblau mit einem noch dunkleren Ton um den äußeren Rand der Iris. Einen schönen Kontrast dazu bilden ihre gepflegten, langen Haare die ihr in einem dicken Wasserfall aus Wellen bis zur Mitte ihres Rückens fallen. Sie wurden gefärbt in einen Ton der auf den ersten Blick leicht silbrig wirkt, man aber nach genauerem Hinsehen Blaugraue oder fliederartige Farbstiche erkennen. Tatsächlich wirken sie durch unterschiedliche Hell- und Dunkeltöne fast schon natürlich. Ihre natürliche Haarfarbe ist dabei ein kräftiges Karottenrot. Was man allerdings weder ihren langen, dunklen Wimpern noch ihren genauso dunklen, saubergezupften Augenbrauen ansieht.
Die Tattoos die zu ihr als gezeichnete Outsiderin als auch als Seele gehören, sitzen versteckt von ihren Haaren in ihrem Nacken direkt nebeneinander, so dass man nur beim genaueren Hinsehen erkennen kann, dass es sich hierbei um zwei unterschiedliche Tattoos handelt. Außerdem besitzt Fee noch ein weiteres Tattoo das sich um ihr rechtes Handgelenk windet. Dabei handelt es sich um die dunkle Schattierung von Stacheldraht die auf dem Weg hoch zu ihrem Ellenbogen immer mehr verblasst und auf halbem Weg bereits verschwunden ist. An Klamotten trägt sie am liebsten schlichte, hautenge Kleidung in der man sich trotzdem noch gut bewegen kann. Am liebsten trägt sie dunkle Farben, sprich; Schwarz oder Dunkelgrau. Meistens handelt es sich dabei dann um eine Kombi aus einer Lederhose, einem hautengem Oberteil, einem breiten Gürtel und einem etwas mehr als knielangen Kapuzenmantel. Letzterer ist häufig jedoch eher aus leichterem Stoff, der wenige Geräusche verursacht und nicht so schwer auf dem Körper hängt. An Schuhwerk trägt sie meistens robuste Stiefel unterschiedlicher Dicke, Wärme und Länge. Die meisten reichen ihr jedoch bis kurz unter die Knie und sind sowohl für das Laufen, als auch fürs Klettern sehr gut geeignet.
Charakter:
Man braucht nicht lange Zeit mit dieser Dame zu verbringen um zu bemerken, dass die Auswahl ihres Pseudonyms kaum ironischer hätte sein können. Denn Fee besitzt keinerlei liebliche Charakterzüge, die man vielleicht als erstes mit dem Fantasiewesen assoziieren würde, nach welchem sie sich nannte. Das war wohl auch so von ihr gewollt. Ironie und Sarkasmus sind nämlich ständige Begleiter der vorlauten, spitzen Zunge dieser Frau. Gleich gefolgt vom schwarzen Humor. In Gesellschaft dieser Person sollte man nicht allzu viel erwarten. Sie beschränkt sich gerne auf das Nötigste, insbesondere wenn es um den verbalen Austausch geht. Ist man also auf der Suche nach einem gesprächigen Kameraden ist Fee eindeutig die falsche Wahl. Dennoch nimmt sie am liebsten selbst das Ruder in die Hand und gibt es nur an andere ab, wenn es sich nicht vermeiden lässt. Befehle und Regeln verabscheut sie wie die Pest, zumindest wenn sie an sie gerichtet werden. Sollte sie diejenige sein, die sie ausspricht sollte man nicht den Fehler begehen und ihre Worte missachten. Denn, wenn sie noch etwas nicht leiden kann, dann ist das Gehorsam, obwohl sie selbst nicht besonders gut darin ist anderen kommentarlos zu gehorchen. Allerdings ist sie trotzdem schlau genug, sich höher Gesetzten respektvoll zu unterwerfen auch wenn ihr das gegen den Strich geht. Ihre Meinung sagt sie grundsätzlich rundheraus ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, gerne werden in ihre Äußerungen mal mehr und mal weniger auffällige Provokationen eingepackt. Sie liebt es andere zur Weißglut zu treiben und freut sich in den meisten Fällen mehr über das Leid anderer, als dass sie Mitleid empfinden würde. Im Allgemeinen wirkt Fee eiskalt und fast schon herzlos. Sogar wenn sie Lacht, erreicht dieses niemals ihre Augen. Aber ein echtes Lächeln oder Lachen kann sie sich sowieso nur selten abringen und wenn häufig nur im Zuge ihrer kleinen boshaften Bemerkungen. In vielen Augen mag ihre Weltansicht auch hart und unfair aussehen, aber sie ist der Meinung dass letzten Endes jeder für sein eigenes Leben verantwortlich ist und alle anderen sich um ihren eigenen Mist kümmern sollten. Deswegen ist es schwer einen echten Streit oder eine Diskussion mit ihr zu führen. Meinungen anderer interessieren sie einen Scheißdreck, genau wie im Allgemeinen sie eigentlich keine Person so richtig interessiert. Alles was für sie von Bedeutung ist, ist am Leben zu bleiben und das Leben zu erreichen, was sie führen will. Was wohl der Hauptgrund dafür ist, dass sie sich in der Gruppe der Outsiders zurechtfindet. So sehr sie Menschenmassen verabscheut, Menschen allgemein verabscheut ist ihr dennoch bewusst, dass sie allein nicht weit kommen würde. An dem Punkt knüpft ihr Interesse daran an, alle weiter nach vorne zu bringen, nicht weil sie ihnen auch etwas Besseres wünscht, sondern weil es notwendig ist um weiter am Leben zu bleiben und ein Ziel zu erreichen. Somit kann man die Seele nicht nur sehr egoistisch nennen, sondern auch ausgesprochen ehrgeizig, willensstark und stur. Dementsprechend hat Fee auch keine richtigen „Freunde“. Nur Bezugspersonen zu denen sie den Kontakt pflegt um auch sichergehen zu können, dass sie nicht allein bleibt. Wenn es etwas gibt, was sie wirklich fürchtet, dann ist es wahrscheinlich das Alleinsein oder Zurückbleiben. Die Vorstellung, dass sie in dieser Art von System allein überleben müsste, bringt sie fast um den Verstand. In Sachen Liebe, Freundschaft, Familie und Zusammenhalt ist sie ein echter Laie. Wahrscheinlich würde sie nicht einmal mitbekommen, wenn eine andere Person mehr in ihr sehen würde egal ob auf freundschaftlicher Ebene oder auf ganz anderer. Vor Affären schreckt sie allerdings nicht zurück, dabei ist ihr das Geschlecht bisher relativ egal gewesen. Was allerdings ansprechend an einer richtigen, festen Beziehung sein soll, hat sie noch nie verstanden. Sie selbst hing noch nie in irgendeiner Art und Weise an einer Person und kann sich nicht einmal vorstellen, wie das für sie wäre. Allerdings könnte sie wohl, wenn sich jemand für sie finden würde der ihr etwas bedeutet, in welcher Form und Beziehung auch immer, eine ganz andere werden. Zumindest für diese Person.
Charakteristische Zitate:
„Toleranz heißt: die eigenen Fehler entschuldigen. Genie heißt: sie nicht bemerken.“
(Arthur Schopenhauer)

„Aufgeblasenheit ist der zuverlässigste Schwimmgürtel im Strom des Lebens.“
(Wilhelm Raabe)

„Manches Vergnügen besteht darin, dass man es anderen vorenthält.“
(Edgar Wallace)

„Ironie ist das Körnchen Salz, das das Aufgetischte überhaupt erst genießbar macht.“
(Johann Wolfgang von Goethe)

„Die Ironie ist ein Element des Glücks.“
(Jules Renard)

„Die Ehe ist der Versuch, zu zweit mit Problemen fertig zu werden, die man alleine nie gehabt hätte.“
(Woody Allen)
Sexuelle Orientierung:
Pansexuell – Heißt, man ist in der Lage für Menschen jeder Geschlechtsidentität romantische oder sexuelle Gefühle zu empfinden.
Elementtyp:
Geist
Fähigkeiten:
Die Achtundzwanzigjährige ist durch ihr ausgiebiges und sehr ehrgeiziges Training ihrer Fähigkeiten relativ weit fortgeschritten. Insbesondere die gute Nachtsicht gelingt ihr, genau wie die Beherrschung von Tieren und inzwischen sogar auch von Menschen. Wie gut ihr das gelingt ist jedoch von Größe, Gewicht und häufig auch vom Alter der Person abhängig. Auch sehr gut beherrscht sie den Schattengang, der allerdings mit der Zeit schnell an Intensität verliert und sie ihn nicht länger halten kann. Auch in Teleportation und in der Fähigkeit Domino hält sie sich gut, beides ist jedoch, im Gegensatz zu den anderen, noch ausbaufähig. Es gelingt ihr eben nicht über einen ganz so langen Zeitraum hinweg.
Waffen:
Fee besitzt einen großen, selbstgebauten Langbogen zu welchem sie auch alle Pfeile selbst schnitzt und fertigstellt. Dementsprechend besitzt sie auch ein kleines, scharfes Taschenmesser welches sich allerdings nur im Notfall auch als Waffe eignet.
Ansonsten besitzt sie noch zwei Schmetterlingsschwerter, Kurzschwerter mit breiten Klingen und Griffen die sehr nützlich im Nahkampf sind. Als längeres Schwert besitzt sie aber auch noch ein Falchion mit schwerer Klinge und schmalen Griff. Auch hat sie zwei kleine, handliche Dolche und drei Wurfklingen. Als letzte Waffe nutzt sie so etwas wie einen Lederstrick mit einer Länge von fünfzig Zentimetern. Diese Waffe bietet sich aber nur an um Gliedmaßen zu zerquetschen oder jemanden zu erdrosseln.
Eltern:
Celia und Faron Romar (tot)
Geschwister:
-//-
Kinder:
-//-
Sonstige Verwandte:
Gesucht
Partner:
Affären gesucht, Rest ergibt sich im Play
Vorgeschichte:
Distrikt Nr. 4 war von Anfang an Fees Zuhause. Als im Jahr 1775 die Seuche ausbrach waren ihre Elternteile davon betroffen und so musste ihre hochschwangere Mutter ihr Kind ein Jahr später im Distrikt Nr. 4 zur Welt bringen. Die ersten Monate schaffte ihre Mutter sich so weit aufzuraffen, um das Kind großzuziehen. Ihr Vater hatte sich in der Welt des Schwarzmarktes verloren, trank ständig und seine kleine Familie bekam ihn kaum zu Gesicht. Schließlich starb ihre Mutter, als Fee – damals noch Melanie – gerade zwei Jahre alt war. Jedoch hatte ihre Mutter sich eine ältere Frau zur Freundin gemacht die sich dann so gut wie ihr noch möglich um das Mädchen kümmerte. Kurz vor ihrem achten Geburtstag starb auch sie an den Folgen eines Herzstillstands und wenige Tage später, an ihrem Geburtstag, hatte Fee den Traum vom Outsider. Seit diesem Zeitpunkt lebt sie nicht nur in dem sechsstöckigen Herrenhaus, sondern trainierte auch täglich um ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Der Ehrgeiz und der Wille etwas zu erreichen und ein Leben leben zu dürfen, dass ihr etwas bieten kann hatte bereits sehr früh angefangen in Fee zu keimen. Die Jahre in denen sie darauf hinarbeitete ein Fänger zu werden, zogen sich für sie wie Kaugummi in die Länge. Nichts ging ihr schnell genug und nie wollte sie zufrieden mit dem Können sein, dass sie erreichte.
Je älter sie wurde, desto höher wurden die Anforderungen von ihr selbst an sich. Als sie dann achtzehn wurde traf sie außerhalb des Hauptquartiers nochmal auf ihren Vater. Ein Mann, der völlig heruntergekommen und vom Distrikt Nr. 4 vollkommen zerstört worden war. Natürlich kam es, wie es kommen musste. Er griff die „fremde Frau“ in seinem benebelten Zustand an. Es kam zu einem Kampf zwischen den beiden, doch auch wenn Fee gerade erst zu einer erwachsenen Frau herangewachsen war, hatte ihr Training sich bezahlt gemacht. Als ihr Vater sie fast erwürgte, tötete sie ohne mit der Wimper zu zucken um ihr Leben zu retten. Etwas was sie danach nie bereut hatte. Schließlich hatte sie ihn nie wirklich gekannt. Viele weitere Jahre des Trainings und die Erfahrungen mit Aufträgen ließ ihre Fertigkeiten schnell entwickeln. Ihrer Zu Verlässlichkeit und das schnelle Wachsen ihrer Fähigkeiten verhalfen ihr schließlich dazu, zu einer Seele zu werden. Jedoch ist sie das noch nicht einmal ein ganzes Jahr. Sie ist also noch ein Frischling unter den Seelen.
Sonstiges:
Überall auf ihrer neutralen Hautfarbe sind kleinere und größere, schmalere und breitere Narben zu erkennen. Insbesondere an den Armen. Alle hat sie sich beim Training oder beim Ausführen eines Auftrags zugezogen.

Jas Knightfield - m – Kratos:
Username:Kratos
Charaktername:Jas Knightfield
Pseudonym bzw. Titel: Das neue Messer
Geschlecht: Männlich
Alter: 25
Geburtsdatum: 4.5.
Rang: Seele
Aussehen: Jas ist groß gewachsen, und breit gebaut. Seine breite Statur und seine gerade Haltung, sorgen dafür, dass man ihm gern mal drei oder vier Zentimeter mehr zuspricht, als er eigentlich hat; und das, obwohl er schon über 1,95m groß ist. Im Gegensatz zu seinem Vater – den er optisch knapp überragt – ist Jas nicht nur an Schultern und Armen breit, sondern hat eher die Statur eines Menschen, der sehr viel, und den ganzen Körper trainiert.
Wie sein Vater, beherrscht jedoch aus Jas die Kunst, trotz seiner massigen Gestalt, lautlos und ungesehen von einem Ort zum anderen zu gelangen. Weniger jedoch, weil er eins mit der Masse wird, sondern, weil er ein Talent dafür hat, unglaublich gewöhnlich auszusehen; sodass die meisten Menschen keinen weiteren Blick auf ihn verschwenden.
Im Allgemeinen kann man Jas die Ähnlichkeit zu seinem Vater sehr stark ansehen: Sein kantiges Gesicht ist, zwar faltenfrei, aber die markante Nase und die schmalen Lippen sind eindeutig die seines Vaters. Ebenso verhält es sich mit seinen Augenbrauen, und der Augenform. Nur die Farbe – eine Mischung aus blau und grün – hat er von seiner Mutter.
An Jas‘ Gesicht gibt es eine Besonderheit: drei Narben, die sich parallel zueinander von der rechten Seite hinter dem Ohr – übers Ohr – bis in sein Gesicht ziehen. Sie sind ein wenig wackelig, die mittlere Narbe endet nur knapp vor seinem rechten Augenwinkel des rechten Auges.
Seine tiefschwarzen Haare sind an den Seiten kurz, vorn jedoch lang genug, dass er sie sich problemlos hochstylen kann, und die längsten reichen ihm bis auf die Schultern.
Jas‘ Mal des Outsiders befindet sich auf seinem rechten Handrücken; das Tattoo, das ihn als Seele kennzeichnet, auf der linken Seite seines Halses.
Auf seiner linken Handfläche hat er ein Medaillon tättowiert, dessen Kette über seinen Handrücken weitergeführt ist; als würde er es tatsächlich in er Hand halten. Das Medaillon ist geöffnet und zeigt das Bild einer Frau; seiner Mutter.
Favorisiert trägt Jas schwarze Kleidung. In der Regel ist Jas‘ Kleidung einfach, und zweckmäßig. Hosen aus Stoff, oder Leder, Stiefel aus Leder, mit weichgeklöppelter Sohle; Hemden, die ungefärbt, sind, und vielleicht irgendwann mal weiß waren; aber auch solche, die schwarz oder braun sind. Nur helle Kleidung für den Alltag besitzt er kaum.
Für Aufträge hat er jedoch ein Repertoire unterschiedlicher Aufzüge, die er entweder tatsächlich beim Schwarzmarkt erhandelt, oder – weitaus häufiger – aus den Kleiderschränken seiner Opfer geliehen hat, nachdem diese sie sowieso nicht mehr brauchten. Aber auch diese qualitativ hochwertigeren Anzüge sind zumeist in gedeckten Farben gehalten, und nie irgendwie extravagant. Auf Einsätzen trägt er immer Handschuhe, die sein Mal und Tattoo verbergen, sowie hohe Krägen und Hut, um seine Narbe zu vertuschen.
Charakter: Jas ist ein sehr zwiespältiger, junger Mann. Man kann ihm ein gesundes Maß an Selbstvertrauen zuschreiben, das gern auch einmal in reine Arroganz umschlägt. Dieser Umstand ist vor allem der Tatsache geschuldet, dass Jas niemals wirkliche Existenzangst kannte. Er ist in dem Wissen aufgewachsen, den Platz seines Vaters einzunehmen; und eines Tages die Seelenfänger anzuführen. Dass dieser Umstand mit dem Tod seines Vaters einhergehen würde, gehört zu den Dingen, die ihm erst später bewusst wurden. Und es macht ihm immer noch Angst, im Stillen hofft er, dass sein Vater einfach eines Tages zurücktreten, und ihm zumindest über die Schulter schauen wird; Jas ist nie aus der Phase herausgekommen, in der Eltern für ihre Kinder unsterblich sind. Dabei ist Jas als Halbwaise aufgewachsen. (s. Vorgeschichte) Doch, obwohl er sich kaum an seine Mutter erinnert, liebt er sie sehr. Zum einen, weil er sich zwar an eine kranke, schwache, aber auch gütige, freundliche Frau erinnert, zum anderen, weil er weiß, dass die glücklichsten Erinnerungen aus dem Leben seines Vaters, aus der Zeit mit seiner Mutter stammen. Jas liebt seinen Vater sehr; und es ist nicht verwunderlich, dass er selbst sich die Schuld am Tod seiner Mutter gibt. Das gehört allerdings zu den Dingen, die er mit sich allein, und ganz mit sich allein ausmacht. An den schlimmsten Tagen wünscht er sich, nie geboren worden zu sein, und gerade in seiner Jugend hat er mehr als einmal zum Outsider gebetet, sie seinem Vater wieder zu bringen, und dafür sein Leben zu nehmen. Nicht, weil Daud ihm jemals auch nur einen Tag lang das Gefühl gegeben hätte, dass er Jas irgendwie mit dem Tod seiner Mutter in Verbindung bringen würde, sondern, weil er für sich allein mit der Last nicht mehr zurecht kam. Von diesen dunkelsten Gedanken weiß allerdings niemand. Nicht einmal sein engster Freund.
Man sollte allerdings nicht den Fehler machen, Jas für weich, oder gar freundlich zu halten. Beides wäre übertrieben. Er geht mit den meisten Leuten vollkommen gleichgültig um, und wenn er sich wirklich die Mühe macht, sich näher mit jemandem auseinander zu setzen, dann möchte er irgendetwas von ihm. Das kann nun Freundschaft, Sex oder irgendetwas anderes sein; aber ohne Hintergedanken tut er das in der Regel nicht.
Auch sollte man nicht davon ausgehen, dass er verweichlicht ist. Jas hat kein Problem damit, den Tod zu bringen. Im Gegenteil. Er fiebert den meisten Aufträgen entgegen, und macht sie jedes Mal wieder zu einem eigenen Spiel, dessen Regeln nur er allein kennt. Es ist seine reine Arroganz, die ihn meist dazu treibt, kurz nach einem erfolgreichen Mord, eben jenen in Schriftform irgenwo zu gestehen. Nur, unter einem falschen Namen, der völlig offen legt, dass er sein Spiel mit den Menschen treibt. Oftmals findet man weiter weg an Hauswänden Schriftzüge mit dem Satz „Ich habe xy getötet. - Gezeichnet Abc“. Dass er gern mit Namen lange toter Persönlichkeiten, oder sogar mit dem seines Vaters unterschreibt, zeigt, dass das ganze für ihn auf einer sehr seltsamen Ebene, ein Spiel ist. Und trotzdem, nimmt er seine Aufträge sehr ernst. Jas weiß, dass Daud ihm mit Vorliebe anspruchsvolle Aufgaben und schwere Missionen gibt – eine Tatsache, die ihn stolz macht, und nicht unwesentlich zu seinem, eingangs erwähnten, starken Selbstbewusstsein beiträgt.
Vor allem liebt Jas aber das Chaos, das aus solchen Kunststücken entsteht; und die Aufmerksamkeit.
Generell ist Jas jemand, der nichts so sehr liebt, wie im Mittelpunkt zu stehen; er ist eine regelrechte Rampensau. Er genießt die Aufmerksamkeit, die ihn zu Teil wird, und weiß auch sehr genau um seine Attraktivität. Tatsächlich liebt Jas wahrscheinlich niemand so sehr, wie er sich selbst. Auch, wenn er sich irgendwie auch hasst.
Er ist ein sehr leidenschaftlicher Mensch. Das kann sich positiv äußern: Für seine Freunde würde er durch die Hölle und zurück gehen; aber auch negativ. Denn Leidenschaft kann gern in Hitzköpfigkeit umschlagen, und was er auch ist, ist stur. Die dickste Wand ist nicht dick genug für seinen Kopf, wenn es darauf ankommt. Zumindest, wenn man ihm selbst glauben mag.
Zu seinen eindeutigen Schwächen gehört auch, dass Jas sehr schnell sehr laut und sehr gewaltbereit wird. Vielleicht ist er einfach noch zu jung, oder zu gespalten, um in sich zu ruhen, aber Jas hat eine sehr ausgeprägte cholerische Ader. Und einen ziemlich guten linken Haken.
Im Gegensatz zu seinem Vater, hasst Jas den Outsider nicht. Er steht seiner Gabe sogar vergleichsweise positiv gegenüber; und gehört zu denen, die zu einem etwas inflationäreren Gebrauch ihrer Kräfte neigen.
Erwähnenswert ist sicherlich noch seine Beziehung zu Cesar. Die beiden führen seit längerem eine etwas holprige Beziehung; trennen sich alle paar Tage und kommen ebenso schnell wieder zusammen. Dennoch sollte man nicht unterschätzen, wie viel Jas an Cesar liegt. Auch, wenn er ihm nicht erzählt hat, dass sie eigentlich nur zusammengekommen sind, weil Jas mit einem Freund eine Wette abgeschlossen hatte. Ehrlichkeit ist auf seiner Prioritätenliste also nicht ganz weit oben.
Charakteristische Zitate: „To call this a ‚curse‘ is a misnomer, mortal. This power is a blessing.“
– Abaddon, Clicker Heroes

„Do it for your country
Do it for your name
'Cause there's gonna be a day...

When you're standing in the hall of fame
And the world's gonna know your name
'Cause you burn with the brightest flame
And the world's gonna know your name
And you'll be on the walls of the hall of fame“
– The Script, Hall of Fame

"Would you tell me I was wrong?
Would you help me understand?
Are you looking down upon me?
Are you proud of who I am?"
- Christina Aguilera - Hurt  
Sexuelle Orientierung: Homosexuell.
Elementtyp: Feuer
Fähigkeiten: – Telepathie (Seele)
- Beherrschung (Seele)
- Nachtsicht (Seele)
- Teleportation (Seele)
- Domino (Fänger)
Waffen: Jas besitzt Messer. Und zwar ganz schön viele. Die Standardausrüstung hat er zwar theoretisch auch; praktisch benutzt er sie aber schon eine ganze Weile nicht mehr. Seine liebsten Waffen sind tatsächlich kurze, einfache Messer; scharfe Klingen, die er, ähnlich wie seine Kleidung, teilweise bei seinen Opfern findet, aber auch kauft.
Allerdings lässt er mit Vorliebe ein blutiges Messer mit sauberem Griff am Tatort zurück. Zumeist dann, wenn er auf die Bekennerschrift verzichtet.
Neben diesen Messern hat Jas ab und an eine Vorliebe für Morde, die gerade zu klinisch sauber ablaufen. Dafür hat er Würgedraht, oder auch seine dünne Riemenpeitsche, mit der er dem Opfer das Genick brechen kann.
Davon abgesehen trägt er in der Regel nur einige Rauchgranaten und einen etwas längeren, aufwändig gearbeiteten Dolch mit sich.
Eltern: Daud Knightfield [Kurai], Carolina Knightfield [verstorben]
Geschwister:Dana Copperspoon [Ziehschwester || Kasper]
Kinder:
Sonstige Verwandte:
Partner: Vergeben. Offen für Affären (PN o. Play.)
Vorgeschichte: Jas wuchs in Haus Seelengrab auf. Trotz der Tatsache, dass er unter Mördern groß wurde, hatte er eine behütete Kindheit. Und es ist seinem Vater zu verdanken, dass dies, trotz des Todes seiner Mutter, so war.
Carolina litt unter einer seltenen Krankheit, die verhinderte, dass sie sich jemals richtig von den Strapazen der Geburt erholte. Er lernte also seine Mutter nie als eine gesunde Frau kennen, sondern nur die Frau, die sechs Jahre lang siechte, bis sie schließlich verstarb. Dennoch traf ihn ihr Tod hart, und er hat ihn bis heute nicht ganz verwunden.
Gezeichnet wurde Jas kurze Zeit später, und konnte so seinen Schmerz mit seiner Ausbildung zumindest unterdrücken. Als er die Ausbildung abgeschlossen hatte, ließ er sich das Medaillon tätowieren.
Sein erster Auftrag als Fänger war es, der ihm die Narbe im Gesicht einbrachte, was seinen Übermut ein wenig dämpfte. Doch nicht genug, um seine eigene Disziplin zu brechen. Jas‘ Hauptmotivation war es immer, seinen Vater stolz zu machen, indem er die besten Leistungen erbrachte. Als er im Alter von zwanzig Jahren zur Seele wurde, wusste er, dass er es geschafft hatte.
Sonstiges:

Marsch Iron- m - Stag:
Username: Stag
Charaktername: Marsch Iron
Pseudonym bzw. Titel: Der Inquisitor
Geschlecht: männlich
Alter: 43 Jahre
Geburtsdatum: 25.07.1761
Rang: Seele
Aussehen: Mit einer Größe von beinahe 1,90m ist Marsch ein Mann, der den Durchschnitt eher überragt. Sein strenger Lebens- und Trainingsstil hat seinen Körper gestählt, sodass sich unter seiner Haut überall drahtige Muskeln abzeichnen.
Er trägt seine Haare stets sorgsam geschoren, sodass sogar kaum eine Stoppelschicht auf die Farbe seines Haupthaares hindeutet. Marschs Gesichtszüge sind hager und kantig mit einer recht schmalen Kopfform, die zu einem spitzen Kinn verläuft, und hohen Wangenknochen. Seine Augen sind so dunkelbraun, dass sie beinahe schwarz erscheinen und verleihen ihm einen fernöstlich-exotischen Touch, da sie klar mandelförmig sind. Um die schmalen, hellen Lippen herum zieht sich ein dichter, tiefschwarzer Bart, der etwa zwei Fingerbreit unterhalb des Kinns endet und schon einige graue Strähnen aufweist. Der Rest seines kantigen Kiefers ist glatt rasiert.
Von dort aus geht sein Kopf ein einen schmalen Hals über, dem sich eine muskulöse Brust- und Schulterpartie durchschnittlicher Breite anschließt. Sein Torso geht in eine deutliche V-Form über, die durch seine Bauchmuskulatur und die hervorstehenden Hüftknochen noch einmal betont wird.
Marschs Beine sind ebenso muskulös wie der Rest seines Körpers und der Hauptgrund für seine Größe. Seine Hautfarbe ist einige Nuancen dunkler als der Durchschnitt, was wohl einerseits seiner ausländischen Herkunft, aber auch seinem ausgiebigen Aufenthalt an der frischen Luft geschuldet ist. Jahrelange Arbeit und Training spiegeln sich auch in seinen schwieligen Händen wider.
Das Auffallendste an Marsch sind aber wohl seine Tätowierungen, die prominenteste von ihnen ist das verschlungene, schwarze Muster, das sich wie eine Maske um seine Augen zieht. Vom Zeichen des Outsiders auf seinem Handrücken aus wickeln sich Ranken seinen Unterarm und die Innenseite seines Oberarms entlang, ehe sie mit einem Flügelmuster auf seiner Schulter und der Oberseite des Oberarms verschmelzen. Den anderen Arm hinauf zieht sich eine große Schlange.
Was seine Kleidung angeht trifft man Marsch beinahe ausschließlich in einer schwarzen Hose auf, die um die Waden herum fest verschnürt ist, deren rauer Stoff aber an den Oberschenkeln und zwischen den Beinen sehr locker fällt. Befestigt wird diese Hose mit einem roten Band. Ist es warm genug, trägt er nicht selten gar kein Oberteil oder eine dunkle Weste. Für Aufträge und wenn es kälter ist, besitzt er eine Jacke, in deren Kapuze vorne ein Mundschutz eingenäht ist, sodass sein Gesicht bis auf die Augen komplett verdeckt werden kann. Seine Waffen trägt er an zwei überkreuzten Schultergurten mit sich herum.
Charakter: Marsch ist ein Mann, der für seine Ernsthaftigkeit bekannt ist und zwar zu einem Grad, an dem sich schon manch einer fragte, ob er überhaupt einen Sinn für Humor besitzt. Die Antwort darauf lautet Ja, er ist nur sehr, sehr trocken und zeigt sich so gut wie nie. Er ist schlicht und einfach niemand, der das Leben auf die leichte Schulter nimmt und emotional ständig über Blumenwiesen hüpft. Was auch immer er sich vornimmt, tut er mit dem festen Willen es auch durchzuziehen, was ihm dank seines unnachgiebigen Wesens auch meistens gelingt. Die ernste Art, mit der er daran geht, tut dann ihr Übriges.
Was seinen Charakter weiterhin auszeichnet sind Disziplin, Perfektionismus und Zielstrebigkeit. Er erledigt alles, was man ihm aufträgt sauber und mit eiskalter Präzision. Für ihn zählt es kaum, was eine Person getan oder nicht getan hat, wenn man ihm sagt, dass er sie töten soll, tut er es. Das bedeutet aber nicht, dass Marsch ein gefühlloser Killer ist. Seine Loyalität und seine Zuneigung sind nur klar verteilt, nämlich auf eine einzige Gruppe von Menschen: Die Seelenfänger. Sie sieht er als seine Familie an und nur ihnen und dem Outsider fühlt er sich Rechenschaft schuldig. Gerade den Outsider sieht er als einen Gott an und folgt seinem Kult voller Hingabe.
Als ein Mensch, der Direktheit und Ehrlichkeit über Empathie stellt, wirkt Marsch schnell schroff, unkooperativ und unfreundlich und es kostet eventuell einige Überwindung, ihn um Hilfe zu bitten, wenn man sie braucht. Da er sich jedoch seiner Familie absolut verpflichtet fühlt, würde er jederzeit alles in seiner Macht stehende tun, um einem Seelenfänger zu helfen. Natürlich darf man dann nicht erwarten, dass er plötzlich zu einer sanften und einfühlsamen Person wird. Aber trotz allem kann man sich auf ihn verlassen, wenn es darauf ankommt.
Marsch verlangt von sich und anderen Perfektion und kommt nicht gut damit klar, wenn jemand nicht alles gibt oder Fehler macht. Gerade Fehler, die aus purer Faulheit oder Unachtsamkeit passieren, stoßen bei ihm auf großes Missfallen, das er dann auch deutlich macht. Wer mit Marsch arbeitet oder trainiert, muss sich auf eine harte Zeit einstellen, die aber Früchte bringen wird.
Charakteristische Zitate:
Sexuelle Orientierung: heterosexuell
Elementtyp: Erde
Fähigkeiten: Beschwörung, Telepathie, Schattengang, Schattenangriff, Weitreichen
Waffen: Im Gegensatz zu den meisten Assassinen kämpft Marsch nicht mit dem Schwert, auch wenn er es durchaus beherrscht und eines besitzt. Stattdessen trägt er einen langen Stock aus stabilem Eichenholz mit sich, die mit ihrem Durchmesser von 3cm eine nicht zu unterschätzende Schlagwaffe bildet, die er kontrolliert und präzise mit hoher Geschwindigkeit durch die Luft wirbeln kann um seine Gegner zu schlagen, zu stoßen oder zu Fall zu bringen. Einen schnellen tödlichen Hieb kann er aber auch mit dem Dolch an seinem Gürtel anbringen oder mit einem seiner Wurfmesser. Auch eine Armbrust gehört zu seinem Arsenal, die allerdings primär mit Betäubungs- und Brandbolzen ausgestattet ist um für Ablenkungen zu sorgen oder Unbeteiligte auszuschalten. Seine Pistole und die Minen erfüllen einen ähnlichen Zweck, nutzt er doch auffällige Methoden eher ungern beim Erledigen seiner Aufträge.
Abgesehen davon ist Marsch im unbewaffneten Nahkampf beinahe ebenso gefährlich wie jemand mit einer Waffe, ist er doch stark, schnell, präzise und bestens ausgebildet.
Eltern: unbekannt
Geschwister: //
Kinder: //
Sonstige Verwandte: //
Partner: bei Interesse PN oder im Play
Vorgeschichte:
Wenn man Marsch nach seinen Eltern fragt, wird er schlicht antworten, dass er eine Waise ist und für ihn stimmt das. Es kommt nicht selten vor, dass der Outsider eine Person bereits im Kleinkindalter zeichnet, und auch bei ihm war das der Fall. Seine Eltern lebten als relativ frische Einwanderer sowieso bereits am Rande der Gesellschaft und kämpften darum, wirklich dazuzugehören. Als ihr wenige Jahre alter Sohn dann auch noch gezeichnet wurde, waren sie verzweifelt. Zunächst versteckten sie ihn, sagten er sei krank und überlegten, was sie tun sollten. Sie versuchten mehr darüber herauszufinden, wo sich die Gezeichneten versteckten um Marsch dort auch unterzubringen und so wurden die Seelenfänger schlussendlich auf sie aufmerksam. Ohne große Umschweife holten sie den Jungen zu sich, seine Eltern erzählten allen er sei an seiner Krankheit gestorben und ließen ihn im Seelengrab zurück. Die Fänger sind von daher die Menschen, die er schon immer als seine Familie gesehen hat und denen er sein ganzes Leben widmet, da er der festen Überzeugung ist, dass er nur ihretwegen überhaupt noch lebt. Irgendwann in seiner Kindheit hat Marsch sind eingeredet, dass seine Eltern ihn wohl gehasst haben müssen für seine Zeichnung und ihn deswegen weggegeben haben ohne sich jemals wieder zu melden. Diese Überzeugung, die er auch heute noch mehr oder weniger hat, hat seine Bande zu den Seelenfängern nur noch weiter gestärkt.
Aber gleichzeitig hatte Marsch deswegen als Heranwachsender und auch schon als Kind immer Probleme mit seiner Identität. Um mit den Fragen und Selbstzweifeln klarzukommen, hat er sich ins Training gestürzt und härter gearbeitet als jeder andere Schüler. Er ist früher aufgestanden um laufen und klettern zu gehen, hat so lange die Härte seiner Schläge an Steinen getestet, bis ihm die Fingerknochen haarfein gebrochen sind und stärker wieder zusammenwuchsen, er hat Schwertkampf trainiert und Zielübungen gemacht und sehr rasch festgestellt, dass es für ihn die größte Befriedigung darstellt mit etwas kämpfen zu können, das eigentlich auf den ersten Blick nicht als furchterregende Waffe angesehen wird und das man auch in der Öffentlichkeit problemlos bei sich tragen kann. Der Kampf mit dem Stab wurde so rasch zu seinem Markenzeichen.
Doch noch etwas half dem jungen Marsch dabei, sich seinem Leben zu stellen. Der Outsider und seine Zeichnung war der Wendepunkt in seinem Dasein und seiner Meinung nach musste man jemanden, der so eine Macht hatte, gebührenden Respekt entgegenbringen. Das, gemischt mit seiner Dankbarkeit im Seelengrab ein Zuhause und eine Familie gefunden zu haben, die ihm alles bedeutet, sorgte rasch dazu, dass er sich zum Kult des Outsiders hingezogen fühlte und ein flammender Gläubiger wurde. Diese tiefe Spiritualität hat ihn sein Leben lang begleitet und gestärkt.
Durch seine Disziplin und sein hartes Training schloss der junge Marsch seine Ausbildung mit Bravour ab und setzte seine Arbeit mit einer Mischung aus Ernsthaftigkeit und Perfektionismus fort. Ein erfolgreicher Auftrag schloss sich dem nächsten an und bald wurde er von der Wache unter seinem Pseudonym „Der Inquisitor“ steckbrieflich gesucht. Das bremste ihn jedoch keineswegs aus und so etablierte sich Marsch als ein Mitglied der Seelenfänger, auf das absolut Verlass war wenn es darum ging einen Auftrag sauber, direkt und mit allen gewünschten Anforderungen durchzuführen. Die stetige ausgezeichnete Arbeit erhob ihn schließlich im Alter von 31 Jahren in den Stand einer Seele.
Sonstiges:


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„My ship went down in a sea of sound,
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A hand full of moments I wish I could change,
And a tongue like a nightmare that cut like a blade.“
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Re: Blade Empire | Planung

Beitrag von Alain am Mo Jun 19, 2017 7:15 pm

Übersicht III



Fänger:

Caden Lacander - m - Denarya:
Username: Denarya
Charaktername: Caden Lacander
Pseudonym bzw. Titel: Brandstifter [aufgrund von Tätigkeit als Assassine und Haarfarbe]
Geschlecht: Männlich ♂
Alter: 21 Jahre
Geburtsdatum: 27.10 [27. Oktober]
Rang: Fänger [Ausbilder]

Aussehen: Caden trägt sein Pseudonym nicht wegen der Affinität zum Element Feuer, sondern aufgrund seiner außergewöhnlichen Haarfarbe. Diese ist nämlich von einem leuchtenden Karottenrot, das von einigen blonden und brünetten Strähnen durchsetzt ist. Außerdem trägt er die Haare lang, sodass sie ihm bis über die Schultern fallen und er sie häufig zu einem Knoten hochbindet. Dazu kommt ein ebenso roter Dreitagebart und genauso rote, breite und dichte Augenbrauen, die über graublauen Augen sitzen. Insgesamt ist Cadens Gesicht von scharfen Zügen gezeichnet: eine Hakennase, ein eckiges Kinn, scharfe Wangenknochen und fast spitze Ohren. An diesen befinden sich außerdem gewöhnliche Ohrlöcher, und am linken Ohr einen Industrial-Piercing. Auf der rechten Seite seines Halses befindet sich außerdem das Outsider-Zeichen.
Aber das ist natürlich nur der Gipfel des Eisberges – sprich, sein Kopf. Dazu gehört ein muskulöser Körper, der insgesamt 1,86 Meter misst und etwa 86 Kilogramm wiegt. Dazu gehören breite Schultern und muskulöse Arme und Beine, sowie ein vergleichsweise breiter Oberkörper und Hüften, die ein ausgeprägtes „V“ bilden. Insgesamt sind seine Muskeln definiert, deutlich zu erkennen – man sieht ihm das Training klar an.
Letztendlich kommt dazu noch ziemlich gewöhnliche Kleidung: schwarze Stoffhosen, dazu ein schwarzer Gürtel mit einer bronzenen Schnalle mit Verzierungen. Außerdem noch grüne oder graue Hemden sowie Schwarze Stiefel mit breiten Schnallen, graue Fingerhandschuhe und eine braune Weste, an deren Innenseite er seine Wurfmesser aufbewahren kann. Zuletzt kommt dazu ein dunkelgrünes Cape und ein letztes besonderes Accessoire: ein schwarzes Lederband, dass er um den Hals trägt mit einer hölzernen Scheibe daran.

Charakter: Caden ist vor allem eines: ein absoluter Sonnenschein. Immer ein Lächeln auf den Lippen, einen Witz auf der Zunge und gleich drei dumme Sprüche im Kopf – das beschreibt ihn eigentlich schon komplett. Er nimmt wirklich niemanden und nichts ernst, allem voran nicht sich selbst. Deshalb kommt er absolut nicht gut mit Autoritäten vor und hat auch mit so manchem anderen ein Problem – weil er manchmal viel zu schnell redet und nicht nachdenkt, sondern gleich ausspricht, was ihm in den Kopf kommt. Von diesen kleinen Mängeln mal abgesehen macht er seinen Job trotz aller Impulsivität gut – eine Impulsivität, die sich nicht nur auf seine Worte, sondern auch auf seine Taten ausweitet. Caden ist niemand, der weit voraus plant – frag ihn, was er in einer Woche macht, und er hat keine Ahnung, geschweige denn von einer Zukunftsplanung. Daher ist es wohl kaum verwunderlich, dass er spontan ist und den Moment lebt. Genau das ist seine Philosophie – denn Caden weiß, wie schnell das Leben vorbeigehen kann, immerhin nimmt er es tagtäglich.
Aber er lässt nicht zu, dass ihn das belastet; auch dazu nutzt er seinen Humor. Er nutzt ihn als Mauer, weil er kein besonders großer Fan von Gefühlen ist – die tut er mit einem Kommentar ab. Darin ist er auch ziemlich gut, und fast niemand bemerkt wie es ihm wirklich geht. Dementsprechend tut er sich auch mit Vertrauen etwas schwer – trotz seiner offenen, wenn auch provokanten Art. Dadurch hat er nicht besonders viele Freunde, steht diesen jedoch sehr loyal gegenüber. Hier kommt auch ein tief verwurzelter Wert seinerseits hervor: Caden stellt Ehrlichkeit über alles. Er hasst Lügen und alles was dazu gehört, und egal wie verwerflich eine Tat sein mag, Caden kann sie rechtfertigen – es sei denn, es handelt sich um eine Lüge. Ausschließlich in diesem Bereich ist mit ihm nicht zu spaßen.
Grundsätzlich verhält er sich aber immer gleich: humorvoll, freundlich, wenn auch schnippisch und mit leicht ironischem Tonfall.
Charakteristische Zitate: „Charlie is charlie-esk in love with me.“
[Sam; the perks of being a wallflower]

„Nice socks.”
[Connor Lassiter; Unwind]

„I put the fun in funeral.“
[Unknown]

„We have a very simple life philosophy: If we feel like it, we do it. And then we usually have to call the fire brigade.”
[Unknown]

„Blind? Ich bin geistig behindert vor Liebe!“
[Alligatoah; Halt die Fresse]

„Ich bin keiner von den Guten, ich bin einer von den Ehrlichen.“
[Unknown]

„I think I like you, and I think you like me too.“
[Bowling for Soup; And I think you like me too]

„Death’s coming for dinner.”
[Unknown]

„Deine ständige Begabung, immer die Sonnenseite von allem zu sehen, macht mich krank.“
[Connor Lassiter; Vollendet]

„Danke für die gebrochene Nase – du hast es wohl nicht so mit Romantik?“
[Unknown]

„Das Leben ist `ne Party, und du bist irgendwie dabei!“
[Die Ärzte; Herrliche Jahre]

„Du hast noch viel zu lernen, mein sehr junger Padawan.“
[Obi-Wan Kenobi; Star Wars Episode II]


Sexuelle Orientierung: Bisexuell
Elementtyp: Feuer
Fähigkeiten: Nachtsicht [Fänger], Telepathie [Licht], Weitreichen [Licht], Schattengang [Fänger], Schattenangriff [Fortgeschritten]
Waffen: Caden besitzt ein Faible für Fernkampfwaffen, dementsprechend besitzt er mehrere Wurfmesser sowie eine Armbrust als auch einen Revolver, der von seinem Vater stammt. Dazu kommt das übliche Schwert sowie zwei identische Dolche.

Eltern: Carina Lacander [NPC] & Marius Lacander [mittlerweile verstorben]
Geschwister: Bernio Lacander [NPC]
[bei Interesse PN]
Kinder: -
Sonstige Verwandte: – [bei Interesse PN]
Partner: Vergeben.

Vorgeschichte: Cadens Geschichte ist unspektakulär: er wurde im Haus eines einfachen Kaufmannes geboren und durchlebte eine glückliche Kindheit, die besonders von der Liebe seiner Mutter geprägt war. Carina Lacander hat ihm besonders den Wert der Ehrlichkeit nahegebracht, und außerdem seinen Humor geprägt, wenn man nicht gar sagen könnte, dass sie ihn hervorgerufen hat. Beiden brach es das Herz, als er im Alter von sieben Jahren im Traum vom Outsider besucht wurde. Dennoch brachte sie ihn zum Distrikt 4, wo er ein Jahr später die Ausbildung zum Fänger begann. Auch diese verlief weitestgehend unspektakulär, und mit sechszehn Jahren legte Caden erfolgreich die Prüfung zum Fänger ab und geht seitdem allen mit seinem Optimismus auf die Nerven.
Sonstiges: -

Griffin Atkins - m – Kratos:
Username: Kratos
Charaktername: Griffin Atkins
Pseudonym bzw. Titel: Revenant (aufgrund seiner Vergangenheit)
Geschlecht: Männlich  
Alter: 25
Geburtsdatum:29.4.
Rang: Fänger
Aussehen: Griffin ist 1,75 groß, und eher schmal, zumindest im Vergleich zu manch anderem. Zwar hat er einen muskulösen Oberkörper, aber mehr angedeutet, als wirklich definierte Packs. Seine Schultern sind fest, aber nicht breit, und die Muskeln eines Athleten zeichnen sich an Armen und Beinen ab. Beziehungsweise an einem Arm. Der andere ist durch einen künstlichen Arm, der mit braunem Leder überzogen wurde, ersetzt worden. (Bild.) (Lediglich der Arm und die dazugehörige Befestigung auf Höhe der Brust gehört zum Vorbild.)
Sein Körper wirkt dadurch ein wenig ungleichmäßig, da sein rechter Arm, der künstliche, wesentlich unbeweglicher ist, als der linke. Seine rechten Finger sind plump und ungeschickt, und auch die stetig montierte Waffe auf dem Arm, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Griffin diesen Arm bis heute nicht richtig beherrschen kann. Zumal man auch sieht, dass sein linker Arm deutlich trainiert ist, als der rechte.
Jedoch ist sein Oberkörper nicht das einzig ledierte an ihm. Sein Gesicht – das grundsätzlich schmal ist, aber trotzdem markante, männliche Züge aufweist, ist nicht wirklich glatt und ebenmäßig; unzählige, dünne, glatte Narben ziehen sich rot über seine Wangen, den Kiefer, die Nase und die Stirn, und geben ihm das Aussehen eines Menschen, der auf ein sehr ungleiches Gitter aus Messern gepresst wurde. Einzig der Bereich um seine grünen Augen herum scheint unversehrt zu sein. Griffin hat sich angewöhnt, die schwarzen Haare zu einem schiefen, ungleichmäßigen Pony zu tragen, der zumindest seine Stirn verdeckt. Aber die wenigsten Menschen sehen sein Gesicht, denn er trägt fast immer seine Maske. Was allerdings nicht heißen soll, dass die wenigsten wissen, wie er aussieht. Griffin wurde mit diesen Narben nicht geboren, sondern hatte sie lange nicht. Die wenigsten wissen, wie geschunden sein Gesicht ist, da er sich dessen schämt. Deshalb nimmt er sie nur zum schlafen ab. Zum essen kann er den unteren Teil aufdrehen und nach oben klappen, sodass nur Kiefer- und Mundpartie zu sehen sind.
Seine Kleidung ist sehr einfach. Er trägt zumeist Lederhosen, weite Mäntel mit großen Kapuzen, und hohe Lederstiefel. Um seine Hüften ist ein Waffengürtel geschlungen, und seine menschliche Hand steckt in einem Handschuh.
Im Seelengrab sieht es nicht groß anders aus; dort verzichtet er auf seinen Waffengürtel, und auf den Mantel. Aber oftmals sieht man ihn dennoch in Jacken mit Kapuzen herumlaufen; die Kapuze zumeist so tief ins Gesicht gezogen, dass man nur noch Teile der Maske aufblitzen sieht, auf denen das Licht sich bricht.
Charakter: Griffin ist ein sehr vielseitiger Charakter. Vielseitig kann hier als Euphemismus für „unstetig“ gesehen werden. Auf der einen Seite kann Griffin sehr selbstsicher, und überzeugend auftreten, auf der anderen Seite wirkt er mindestens genauso oft jünger als seine 25 Jahre, und wesentlich verletzlicher. Das gehört zu den Dingen, die vorallem diejenigen Leute, die ihn ohne Maske erleben, werden Zeuge seiner enormen Verletzlichkeit.
Zugleich kann Griffin aber auch sehr offen und herzlich sein, ebenso wie verschlossen und abweisend.
Seine Stimmung ist sehr wechselhaft, dennoch hat er die Gabe, eine gewisse Ruhe auszuströmen.
Spricht man ihn auf seine Vergangenheit an (s. Vergangenheit) ist er stets der Einsichtige, und sucht die Schuld bei sich. Nicht auf eine aufdringliche, mitleiderregende Weise, sondern auf eine, die deutlich macht, dass er damit abgeschlossen, und seinem Bruder vergeben hat.
Seinen Bruder – Kenneth – vermisst er sehr. Obwohl er bis heute Albträume von dem Kampf hat, hat er nie aufgehört ihn zu lieben. Er vertraut ihm nicht mehr so sehr wie früher, aber er würde immer noch alles dafür geben, ihn wieder bei sich zu haben.
Zu Mercy, die ihn gerettet hat, hat er ein etwas komplizierteres Verhältnis. Ein Blinder würde sehen, dass er einiges für sie übrig hat. Aber es gibt auch Tage, an denen Griffin ihr schwerlich verzeihen kann, dass sie ihn zurückgeholt hat, und selbst an den guten Tagen, ist er definitiv zu schüchtern, um sie darauf anzusprechen, und viel zu überfordert mit Frauen.
Obwohl Griffin Fänger ist, hat er ein eigenes Zimmer. Das hat einen einfachen Grund: Er wird oft von Albträumen geplagt, bei denen er sowohl sehr laut wird, als auch um sich schlägt, beißt und mit Dingen durch die Gegend schmeißt. Um möglichst wenig Leute zu stören, hat er deshalb ein eigenes Zimmer.
Charakteristische Zitate: “Pups.“

“Darkness cannot drive out darkness: only light can do that. Hate cannot drive out hate: only love can do that.”
― Martin Luther King Jr., A Testament of Hope: The Essential Writings and Speeches

“An eye for an eye will only make the whole world blind.”
― Mahatma Gandhi

“Out beyond ideas of wrongdoing
and rightdoing there is a field.
I'll meet you there.

When the soul lies down in that grass
the world is too full to talk about.”
― Jalaluddin Rumi

“When the power of love overcomes the love of power, the world will know peace.”
― Jimi Hendrix

“You have peace," the old woman said, "when you make it with yourself.”
― Mitch Albom, The Five People You Meet in Heaven

“If you love me as you say you do,' she whispered, 'make it so that I am at peace.”
― Leo Tolstoy, Anna Karenina

“My name is Celaena Sardothien. But it makes no difference if my name's Celaena or Lillian or Bitch, because I'd still beat you, no matter what you call me.”
― Sarah J. Maas, Throne of Glass

“A wet boy has a deader, an assassin has a target, because assassins sometimes miss.”
― Brent Weeks, The Way of Shadows

“Fine, it’s decided.” Vain resumed his stride. “I’ll do all the killing, and you do
all the stuff that an Avun-Riah does. Whatever the hell that is.”
― Luke Romyn, The Dark Path

“That little girl was dead and in her place stood a cold-blooded killer.”
― Reyna Pryde, Unique: A New Breed

“Being an assassin means knowing when to kill - and when not to kill.”
― Jennifer Estep, Snared

“The Road Not Taken

Two roads diverged in a yellow wood,
And sorry I could not travel both
And be one traveler, long I stood
And looked down one as far as I could
To where it bent in the undergrowth;  

Then took the other, as just as fair,
And having perhaps the better claim,
Because it was grassy and wanted wear;
Though as for that the passing there
Had worn them really about the same,  

And both that morning equally lay
In leaves no step had trodden black.
Oh, I kept the first for another day!
Yet knowing how way leads on to way,
I doubted if I should ever come back.  

I shall be telling this with a sigh
Somewhere ages and ages hence:
Two roads diverged in a wood, and I—
I took the one less traveled by,
And that has made all the difference.”
– Robert Frost, The Road Not Taken

“Attitude is a choice. Happiness is a choice. Optimism is a choice. Kindness is a choice. Giving is a choice. Respect is a choice. Whatever choice you make makes you. Choose wisely.”
― Roy T. Bennett, The Light in the Heart

“But the Hebrew word, the word timshel—‘Thou mayest’— that gives a choice. It might be the most important word in the world. That says the way is open. That throws it right back on a man. For if ‘Thou mayest’—it is also true that ‘Thou mayest not.”
― John Steinbeck, East of Eden

“Face your life, its pain, its pleasure, leave no path untaken.”
― Neil Gaiman, The Graveyard Book

“Destiny is not a matter of chance; it is a matter of choice. It is not a thing to be waited for, it is a thing to be achieved.”
― William Jennings Bryan

“You have a choice. Live or die.
Every breath is a choice.
Every minute is a choice.
Every time you don't throw yourself down the stairs, that's a choice. Every time you don't crash your car, you re-enlist.”
― Chuck Palahniuk, Survivor

“Very little is needed to make a happy life; it is all within yourself in your way of thinking.”
― Marcus Aurelius, Meditations

„When my mirror is my greatest enemy, even those who hunt me are my friends.“
–  Unknown

“The weak can never forgive. Forgiveness is the attribute of the strong.”
― Mahatma Gandhi, All Men are Brothers: Autobiographical Reflections

“Forgiveness is not an occasional act, it is a constant attitude.”
― Martin Luther King Jr.

“Have you ever been in love? Horrible isn't it? It makes you so vulnerable. It opens your chest and it opens up your heart and it means that someone can get inside you and mess you up.”
― Neil Gaiman, The Kindly Ones

“If I had a flower for every time I thought of you...I could walk through my garden forever.”
― Alfred Tennyson

“I've been making a list of the things they don't teach you at school. They don't teach you how to love somebody. They don't teach you how to be famous. They don't teach you how to be rich or how to be poor. They don't teach you how to walk away from someone you don't love any longer. They don't teach you how to know what's going on in someone else's mind. They don't teach you what to say to someone who's dying. They don't teach you anything worth knowing.”
― Neil Gaiman, The Kindly Ones

“When we love, we always strive to become better than we are.“
― Paulo Coelho, The Alchemist

“I would die for you. But I won't live for you.”
― Stephen Chbosky, The Perks of Being a Wallflower

“You are, and always have been, my dream.”
― Nicholas Sparks, The Notebook

„I love you. All of me does. But when you‘re with me; I cannot speak, I cannot say anything. I wish I could blame your face, the way you look at me. But I can‘t. Because inside I‘m still the boy you always see. I want to grow up but I can‘t. Not like this. Not on my own.“
- Unknown

“And now I’m looking at you,” he said, “and you’re asking me if I still want you, as if I could stop loving you. As if I would want to give up the thing that makes me stronger than anything else ever has. I never dared give much of myself to anyone before – bits of myself to the Lightwoods, to Isabelle and Alec, but it took years to do it – but, Clary, since the first time I saw you, I have belonged to you completely. I still do. If you want me.”
― Cassandra Clare, City of Glass

“I think you still love me, but we can’t escape the fact that I’m not enough for you. I knew this was going to happen. So I’m not blaming you for falling in love with another [man]. I’m not angry, either. I should be, but I’m not. I just feel pain. A lot of pain. I thought I could imagine how much this would hurt, but I was wrong.”
― Haruki Murakami, South of the Border, West of the Sun

“I have decided to stick to love...Hate is too great a burden to bear.”
― Martin Luther King Jr., A Testament of Hope: The Essential Writings and Speeches

“The heart was made to be broken.”
― Oscar Wilde

Zu Kenneth:
“The truth is, unless you let go, unless you forgive yourself, unless you forgive the situation, unless you realize that the situation is over, you cannot move forward.”
― Steve Maraboli, Unapologetically You: Reflections on Life and the Human Experience

Sexuelle Orientierung: Demisexuell und demiromantisch
Elementtyp: Luft (Kontrolle von Wind, und Erzeugen leichten Windes.)
Fähigkeiten:Nachtsicht
Teleportation
Schattengang
Weitreichen
Domino
Waffen: Griffin verfügt lediglich über das Standardarsenal an Waffen, wobei er seine Pistole nicht am Gürtel, sondern als Aufsatz auf seinem Arm trägt. Zum Schlafen nimmt er sie allerdings ab.
Eltern: Verstorben.
Geschwister: Kenneth Atkins
Kinder:
Sonstige Verwandte:
Partner: Vergeben.
Vorgeschichte: Griffin ist der jüngere von zwei Söhnen. Tatsächlich ist sein älterer Bruder achtzehn Jahre älter als er, dennoch hatte er immer ein sehr enges Verhältnis zu ihm. So eng, wie es eben ging, wenn der eigene Bruder nur unregelmäßigen Kontakt zur Familie hat.
Griffin wuchs nicht wirklich mit Kenneth zusammen auf, aber er bewunderte ihn. Sei es nur durch die Geschichten seiner Eltern, und die seltenen Gelegenheiten, dass sie einander trafen.
Er wurde mit zwölf Jahren gezeichnet, und verließ sein Elternhaus, um sich den Seelenfängern anzuschließen. Er hatte keine Angst, sondern ging in dem Gedanken, dass sein Bruder ja dort sei, und deshalb alles gut werden würde. Sie beide hielten weiterhin, so gut es eben ging, Kontakt zu ihren Eltern, doch Griffin lernte auch die negativen Seiten seines Bruders kennen; sein stürmisches Temperament, zum Beispiel. Recht bald bekam er starke Schlafprobleme, die nur besser wurden, wenn er bei Kenneth schlief. Als seine Eltern zwei Jahre später starben, wurde es schlimmer.
Sechs Jahre später eskalierte die Situation; in einem Streit stellte er die Seelenfänger, ihre Regeln und ihre ganzen Prinzipien in Frage – ebenso wie Kenneths Fähigkeiten. Was das ganze eskalieren ließ. Sie griffen sich an, und Griffin verlor. Er verlor einen Arm, und starb.
Mercy rettete ihn und Abigail baute ihm einen neuen Arm.
Lange haderte Griffin mit sich, mittlerweile ist dies weitestgehend vergessen, und er vermisst seinen Bruder sehr.
Sonstiges:

Jesse McCree - m – Kratos:
Username: Kratos
Charaktername: Jesse McCree
Pseudonym bzw. Titel: Cowboy (Spitzname von Kenneth; darf gern übernommen werden, auch wenn er selbst nicht so sehr drauf steht; schuldet diesen Spitznamen seinem Auftreten.)
Geschlecht: Männlich.
Alter: 27
Geburtsdatum: 25.07
Rang: Fänger
Aussehen: Mit 72 Kilogramm auf 1,74m ist Jesse weder besonders breit, noch extrem groß. Er liegt unter dem Durchschnitt.
Er hat ein schmales, kantiges Gesicht, mit einem markanten Kinn. Kurze, strubbelig braune Haare, die ihm bis zu den Ohren reichen, und eine Nase, die leicht schief ist, und von mindestens einem schlecht verheilten Bruch zeugt.
Seine helle Haut ist vom Wetter gegerbt, und trotz seiner Jugend schon ein wenig fleckig, wie es passieren kann, wenn man sich zu oft Sonnenbrände zuzieht. In seinem Gesicht sitzen braune Augen, die lebhaft funkeln, und ein Mund mit schmalen Lippen, die oft zu einem sehr schiefen Grinsen verzogen sind.
Jesse hat zwar verhältnismäßig breite Schultern, aber eher längliche Muskeln an den Oberarmen, und seine Unterarme sind mehr sehnig, als muskulös. Er hat eine schmale Taille und trainierte Ober- und Unterschenkel.
Auf der Pulsader seiner rechten Hand ist das Mal des Outsiders zu sehen, das ein wenig auf seine Handfläche hinausragt. Dennoch kann er es mit ein wenig Schmutz verstecken.
Er trägt immer einen Cowboyhut. Meist auf dem Kopf, manchmal nach hinten gehängt. Außerdem eine Lederkluft, die aus einer Weste und einer Lederhose, beides in hellem braun und vergleichsweise abgewetzt, besteht. Ebenso sind die Knöpfe der Weste mittlerweile stumpf und farblos, und nur einzelne Kratzer verraten, dass sie einmal Gold gewesen waren. Dazu abgetragene, schwarze Stiefel, die ihm bis zu den Knien reichen, ein breiter Gürtel, an dem er seine Waffen trägt, und ein Poncho, der das Auftreten perfektioniert.
Jesse hat eine sehr lässige, entspannte Art sich zu bewegen; immer eher locker, beinahe windschief. Er steht auch selten vernünftig gerade da, sondern lehnt sich irgendwo an.
Charakter: Jesse ist ein schwieriger Mensch.
Zumeist ist er mürrisch, wortkarg und eher hartherzig; zumindest Fremden gegenüber. Er öffnet sich nicht leicht, und wirkt oft eher feindselig, was vor allem daran liegt, dass er sehr verbittert ist. Seine harte Schale steht im extremen Kontrast zu seinem Auftreten, was vielleicht den einen oder anderen stutzig machen könnte.
Außerdem hat er einen nicht zu bestreitenden Helferkomplex, und kann an einem Kranken oder Verwundeten nicht vorbeigehen, ohne ihm zu helfen. Egal, wie unwahrscheinlich es ist, dass derjenige es, trotz seiner Hilfe schafft. Die vielen verlorenen Kämpfe haben ihre Spuren auf seinem Wesen hinterlassen. Umso erfreuter ist er, wenn einer seiner Patienten es überlebt, und sie erfahren von ihm eine Fürsorge, wie eigentlich niemand anders sie zu spüren bekommt. Umso gefährlicher der Kampf, desto enger Jesses Bindung. Wenn er kann, hält er zu seinen Patienten einen engen Kontakt, und schaut regelmäßig nach ihnen; ein weiteres Indiz dafür, dass er ein besseres Herz hat, als er es wahr haben möchte.
Jesse kann ein sehr witziger, lockerer Mensch sein, vertrauensselig und freundlich. Er ist es nur meistens nicht. Hat man sich sein Vertrauen einmal erarbeitet, und verletzt ihn dann, ist es so gut wie unmöglich, dass er einem verzeiht. Vergessen wird er nie, und etwas wird immer zwischen diesen beiden stehen. Sei es nun ein guter Freund, ein Geliebter, oder sonst wer.
In puncto Liebe ist Jesse sehr treu, wenn er sich einmal verliebt hat. Eine Beziehung kann lange beendet sein, losgelassen wird er deshalb nicht unbedingt haben; das liegt ihm einfach nicht.
Tatsächlich lenkt er sich aber gern mit körperlichen Aktivitäten aller Art von seinem Herzschmerz ab.
Charakteristische Zitate: „It‘s high noon.“

„I do not have a gentle heart.“
– Daenerys Targaryen

“What happens when people open their hearts?"
"They get better.”
― Haruki Murakami, Norwegian Wood

“It has been said, 'time heals all wounds.' I do not agree. The wounds remain. In time, the mind, protecting its sanity, covers them with scar tissue and the pain lessens. But it is never gone.”
― Rose Fitzgerald Kennedy

“The emotion that can break your heart is sometimes the very one that heals it...”
― Nicholas Sparks, At First Sight

“Our wounds are often the openings into the best and most beautiful part of us.”
― David Richo

“Change, like healing, takes time.”
― Veronica Roth, Allegiant
Sexuelle Orientierung: Bisexuell
Elementtyp:
Fähigkeiten: Jesse wurde nicht ausgebildet, sondern hat selbst eine Fähigkeit entdeckt: Berührung. Ansonsten hat er keine weiteren Fähigkeiten, und auch keinen Elementtypen.
Waffen: Jesse trägt ein langes Messer bei sich, verlässt sich aber lieber auf seine Fäuste.
Eltern: Verstorben.
Geschwister:
Kinder:
Sonstige Verwandte:
Partner: Vergeben, offen für Flirts, Affären
Vorgeschichte: Jesse wuchs als einziges Kind zweier angesehener Heiler auf; früh lernte er, zu heilen, die menschliche Anatomie zu verstehen, mit Tinkturen und Kräutern umzugehen. Sie waren recht wohlhabend, doch ironischer Weise starben seine Eltern beide an einem tückischen Fieber, als er gerade fünfzehn war. Eine Weile lang versuchte er, ihr Geschäft aufrecht zu erhalten, doch vergebens. Er war gezwungen, immer mehr von ihrem Besitz zu veräußern. Eine Nacht, bevor er ihr ganzes Haus verkaufte, wurde er vom Outsider gezeichnet.
Seitdem lebt er in den Gassen der Stadt, und hat sich lange mit Heilerei über Wasser gehalten. Er entdeckte seine Gabe, und nutzte sie, trainierte sie an Patienten, die zu krank waren, um etwas zu merken, oder so verzweifelt, dass sie ihn gewähren ließen.
Als er 22 war, traf er Kenneth Atkins, damals schwer verwundet in Jesses „Heim“, einer baufälligen Ruine am Rand des Distrikts. Er heilte ihn, was eine ganze Weile in Anspruch nahm. Aus ihrer, anfangs sehr unwilligen, Zweckgemeinschaft wurde eine fünfjährige Beziehung, die vor sechs Monaten in einem Streit ein jähes Ende fand. Damals erhob Kenneth in seiner Schattengestalt die Hand gegen Jesse, der schwer verstört davon lief, und ihn seitdem nicht wieder sah.
Sonstiges:




Zuletzt von Alain am So Jul 30, 2017 3:25 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet

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When I woke up alone, I had everything,
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And a tongue like a nightmare that cut like a blade.“
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Re: Blade Empire | Planung

Beitrag von Alain am Mo Jun 19, 2017 7:18 pm

Übersicht IV



Lichter:

Phillip Hawkes - m - Stag:
Username: Stag
Charaktername: Phillip Hawkes
Pseudonym bzw. Titel: H („because I turn asses into ashes“)
Geschlecht: männlich
Alter: 16 Jahre
Geburtsdatum: 23.03.1788
Rang: Licht
Aussehen: Phillip liegt was seine Größe angeht mit knapp unter 1,80m wohl so in etwa im Mittelfeld. Sein schlanker, trainierter Körper zeigt, dass er schon sein Leben lang Häuserfassaden hochklettert und Stunden von Kampftraining hinter sich hat. Spuren einer kräftigen Muskulatur zeichnen sich unter der Haut ab, obwohl man ihm deutlich ansieht, dass sein Körper primär für Schnelligkeit und Beweglichkeit und eher sekundär für Kraft gebaut ist.
Es ist manchmal schwierig Phillips Alter einzuschätzen, weil seine Gesichtszüge schon sehr erwachsen wirken, seine Augen allerdings wie die eines Jungen. Sie sind groß und dunkelblau und wirken so viel unschuldiger, als jemand, der so viel Unsinn im Kopf hat wie Phillip, eigentlich haben sollte. Gemeinsam mit einer klaren Kieferlinie und ebenmäßigen Gesichtszügen kann man ihn eigentlich nur als hübsch bezeichnen. Dazu tragen auch noch die kinnlangen, dunkelbraunen Locken bei, die er nur selten einmal mit einem Lederband nach hinten bändigt. Seine Lippen sind voll und etwas dunkler und rosiger als seine Hautfarbe, was ebenso wie seine langen, dichten Wimpern dazu beiträgt, dass sein Gesicht beinahe ein wenig androgyn anmutet.
Dem Kopf schließt sich dann ein langer, schmaler Hals, etwa durchschnittlich breite Schultern und schlaksige Gliedmaßen an, unter den Muskeln ist sein Körperbau eher knochig, was man an Stellen wie Händen, Füßen, Hüfte und Ellenbogen auch deutlich sehen kann.
Phillips Kleidungsstil ist etwas exzentrisch. Seine Oberteile sind meistens entweder selbst bunt oder mit bunten Fäden bestickt, nicht selten trägt er sie so offen, dass große Teile seiner Brust zu sehen sind. Er besitzt einen Ledermantel, der ihm etwa bis zu den Oberschenkeln geht und mit einer Kapuze ausgestattet ist, um sein Gesicht verbergen zu können, doch eigentlich spart er momentan dafür, sich eine Maske anfertigen lassen zu können. An Hosen trägt er am liebsten weite und bequeme Modelle, die ihm genügend Beinfreiheit lassen.
An einem Lederband um den Hals trägt er einen schwarz-weiß gefleckten Stein mit einem Loch, an einem anderen Band, das etwas tiefer hängt, eine Münze und eine bunte Feder. Diese Gegenstände haben keine besondere Bedeutung, er fand sie einfach hübsch. Am Zeigefinger seiner rechten Hand hat er einen schmalen Ring aus poliertem schwarzen Stein, an der linken an Ring- und Mittelfinger einfache Eisenringe mit verwobenen Gravuren. Außerdem trägt er an beiden Händen fingerlose Handschuhe. Seine Waffen befinden sich an einem Gürtel um die Hüfte und einem Schultergurt, der von der linken Schulter aus rechts nach unten geht und dort mit dem Gürtel vernäht ist.
Charakter: Die Mischung aus Offenheit, Selbstsicherheit und einer gewissen Dreistigkeit, die Phillips Charakter im Kern ausmacht, verleiht ihm eine sorglose Einstellung zum Leben. Immer scheint er ein Grinsen auf dem Gesicht zu haben und ernst nimmt er sowieso selten etwas. Aus allem kann man einen Spaß machen, einen Kommentar dazu abgeben oder einen bescheuerten Wortwitz dazu reißen und gerade in letzterem ist er ein absoluter Meister. Phillip plappert sehr gerne einfach ein bisschen vor sich hin und plätschert durch seichte Unterhaltungen mit viel Gelächter, was aber nicht heißt, dass er nur zu solchen fähig ist. Denn genau so gerne wie er geistlos redet, philosophiert er auch vor sich hin. Er hat großen Spaß dabei seine Gehirnwindungen um Fragen und Überlegungen zu drehen, Rätsel zu lösen und allgemein einfach seinen Intellekt zu gebrauchen. Nicht selten nutzt er ihn allerdings auch dafür ausgeklügelte Streiche zu spielen oder seinem Hang für Pyrotechnik nachzuhängen und über neue Mischungen nachzusinnen.
Phillip ist sehr willensstark, um nicht zu sagen stur wie eine Backsteinmauer und lässt sich nicht gerne etwas befehlen. Das ist zwar schlecht für seine Disziplin, doch umso besser, wenn er versuchen muss einen Weg abseits der ausgetretenen Pfade zu suchen. Es bring ihn allerdings auch regelmäßig in Schwierigkeiten, dass jedes Nein dafür sorgt, dass er etwas nur noch mehr machen will, selbst wenn es nur aus purem Prinzip ist. In vielerlei Hinsicht ist er also ein rebellischer Teenager, der versucht sich von der Masse abzuheben und seinen eigenen Weg zu finden, der nach Möglichkeit viele Explosionen und Freunde beinhaltet. Allgemein ist Phillip ein Mensch, dem Freundschaften sehr wichtig sind. Auch wenn er durch sein selbstbewusstes Auftreten und seine „yeah whatever“ – Haltung nicht so wirkt, ist es ihm doch sehr wichtig, was bestimmte Menschen von ihm denken. Dazu zählen solche, die er bewundert, aber vor allem seine Freunde. Durch seine witzige, offene Art fällt es ihm noch dazu nicht schwer mit Menschen in Kontakt zu kommen. Nur wenn sie ihn näher kennen lernen, eckt die Mischung aus leichter Arroganz, schlechten Witzen und fröhlichem Gehabe schon regelmäßig an, weswegen er viele potenzielle Freunde verliert, bevor sie zu der Ebene seines Charakters kommen, die empathisch, loyal und intelligent ist.
Wenn man Phillip jedoch etwas definitiv zugutehalten muss, ist es seine realistische Einstellung, die er immer wieder versucht zum Optimistischen zu wenden um einen zusätzlichen Ansporn zu haben sein Ziel zu erreichen. Sein Ehrgeiz wird praktisch nur noch von seinen gelegentlichen Schüben der Faulheit übertroffen, die er in den richtigen Momenten jedoch vergleichsweise gut niederringen kann. Das sorgt allerdings auch dafür, dass er jemand ist, der unter Druck arbeitet wie eine Maschine, ohne Druck oder konkretes Ziel die Dinge jedoch schnell schleifen lässt.
Allgemein ist Phillip jedoch ein lebensfroher Kerl, der versucht immer das Beste aus jeder Situation zu machen. Er ist vielleicht nicht die selbstloseste Person auf diesem Planeten, doch für hohe Ziele oder wichtige Menschen ist er auch bereit mal zurückzustecken. Im Team übernimmt er gerne eine zentrale Rolle, da er vor allem nicht gut mit Befehlen klar kommt und man eine Weile braucht um dafür zu sorgen, dass er einen genug respektiert.
Kaum jemand ist wohl so zum Assassinen geboren wie er. Sein hübsches Gesicht und jungenhafter Charme können es ihm ermöglichen seinem Ziel an einem öffentlichen Ort näher zu kommen, Geschick und Lautlosigkeit lassen ihn praktisch mit den Schatten verschmelzen und eine eher gräulich-verwaschene Vorstellung vom Wert eines menschlichen Lebens hilft ihm ohne große Skrupel vorzugehen. Es mag daran liegen, dass er von Geburt an mit dem Konzept des Tötens für Geld gelebt hat, doch in seinen Augen sind die meisten Menschen entweder entbehrlich oder böse, was ihren Tod zu keinem großen Verlust machen würde. Die Wenigen, die nicht in diese zwei Kategorien fallen, gilt es jedoch zu beschützen.
Charakteristische Zitate:
Minerva McGonagall: Why don't you confer with Mr. Finnigan? As I recall, he has a particular proclivity for pyrotechnics.
Seamus Finnigan: I can bring it down!
-Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

Besides, if anyone cares to notice, my eyebrows have completely grown back!
-Seamus Finnigan, Harry Potter und der Stein der Weisen

It's not like I try to blow things up, exactly, it just sorta happens. You gotta admit though, fire is fascinating.
-Seamus Finnigan, Harry Potter und der Feuerkelch

Puns are the highest form of literature
-Alfred Hitchcock

The day I can't pull something useful out of my ass is the day I quit sticking things up my ass.
-Sean Gibson

I can resist everything except temptation.
-Oscar Wilde

Life is far too important a thing ever to talk seriously about.
-Oscar Wilde

Seriousness is the refuge of the shallow.
-Oscar Wilde

“There's no need to clarify my finger snap," said Magnus. "The implication was clear in the snap itself.”
-City of Ashes

“And second, keep in mind that you are a weapon. In theory, when you're done with training, you should be able to kick a hole in a wall or knock out a moose with a single punch."
"I would never hit a moose," said Clary. "They're endangered.”
-City of Fallen Angels

(über Alexander)
He recognized and accepted this strange new feeling: that he would rather be hurt himself than hurt [him].
-The Course of True Love [and First Dates]

Keep your apology
Give us more detonation
-My Chemical Romance; Na Na Na

Shut up and let me see your jazz hands
Remember when you were a madman
Thought you was Batman
And hit the party with a gas can
-My Chemical Romance; Na Na Na

Make no apology
It's death or victory
On my authority
Crash and burn
Young and loaded
Drop like a bullet shell
Dress like a sleeper cell
I'd rather go to hell
Than be in purgatory
Cut my hair
Gag and bore me
Pull this pin
Let this world explode
-My Chemical Romance; Na Na Na

I'm the son of rage and love
-Green Day; Jesus of Suburbia

Just like fire, burning out the way
If I can light the world up for just one day
Watch this madness, colorful charade
No one can be just like me any way
Just like magic, I'll be flying free
I'mma disappear when they come for me
I kick that ceiling, what you gonna take?
No one can be just like me any way
Just like fire, uh...
-P!nk; Just like fire

Find a little magic
Find a little madness
Light a little fire in our eyes
Don't know what we're in for
This is what we live for
Turning out we're burning out the night
-Sleeping Wolf; Runaways

I don’t want to be how everybody else is
I’d much rather be original
-Unkle Adams; Original

I don’t want to blend in how those other men did
Before they even got going their careers ended
But not me I’m driven by a very different engine
That keeps ripping giving me incredible momentum
So if you’re offended by anything I mention
Or anything I wear if you have an objection
Write out a complaint and place it in your rectum
-Unkle Adams; Original

Sexuelle Orientierung: homosexuell
Elementtyp: Feuer
Fähigkeiten: Beherrschung, Schattengang, Weitreichen, Domino, Nachtsicht
Waffen: Phillips Hauptwaffen sind, ähnlich wie bei den meisten Assassinen, ein schmales Kurzschwert, eine Pistole und eine Armbrust. Diese ist insbesondere mit Brandbolzen, auf die er durch seine Mutter Zugriff hat, und regulären Bolzen ausgestattet, Betäubungsbolzen trägt er nur wenige Schuss bei sich.
Abgesehen von diesem grundlegenden Standardarsenal trägt er wann immer er es sich leisten oder seiner Mutter einige abschwatzen kann noch Minen und/oder kleine Mengen Walöls oder anderen Sprengstoffes bei sich.
Eltern: Mutter: Abigail Jeanna Hawkes (Cana) Vater: Kraven Hawkes (Kasper)
Geschwister: //
Kinder: //
Sonstige Verwandte: //
Partner: vergeben
Vorgeschichte: Wohl kaum jemand lebt und atmet den Orden auf eine Weise, wie Phillip es tut. Als Kind zweier Mitglieder ist er dort geboren und aufgewachsen, selbst gezeichnet wurde er schon vergleichsweise früh und in seinen Augen ist es das Beste, was ihm hätte passieren können. Allein die Vorstellung wie es gewesen wäre dort zu leben ohne Teil der Gemeinschaft zu sein macht ihm heute noch ein wenig Angst.
Von Geburt an so fest unter den Seelenfängern verwurzelt ist das Seelengrab und Distrikt 4 für ihn nicht weniger als seine Heimat, wo er sich auskennt und wohl fühlt und trotz der unsicheren Umstände war seine Kindheit behütet. Dafür haben seine Eltern gesorgt, indem sie sich stets liebevoll um ihn gekümmert haben. Er hat immer viel Liebe von ihnen erfahren und das Gefühl bekommen für sie ein zentraler Teil ihres Lebens zu sein. Doch egal wie gut sie sich um ihn gekümmert haben, Tod, Kampf und Gewalt haben immer zu Phillips Leben dazugehört und so ist es wohl zu großen Teilen den äußeren Umständen geschuldet, dass er schon früh begonnen hat dem Töten anderer Menschen mit einer beinahe gleichgültigen Akzeptanz zu begegnen.
So war es auch nicht verwunderlich, dass er sich mit Haut und Haaren ins Training gestürzt hat, sobald er alt genug war ein Licht zu werden. Am Anfang hob er sich durch eine Mischung aus Ehrgeiz, Talent und Disziplin von den Anderen ab, auch wenn sich seine Neigung zu Schabernack und allem Explosiven schon damals überdeutlich gezeigt hat. In den letzten Jahren hat seine Disziplin zwar nachgelassen, doch er trainiert immer noch genau so hart wie vorher – nur vielleicht jetzt etwas außerhalb der vorgegebenen Parameter. Bald wird er seine Ausbildung abgeschlossen haben und er sieht seiner Prüfung mit mehr Nervosität entgegen, als er es zeigt, doch er weiß, dass er in seinen Eltern immer noch Menschen hat, die jederzeit bereit sind ihn zu unterstützen, egal wie sehr er sich als rebellischer Teenager gegen den Gedanken sträubt.
Sonstiges: //

Serén Gono - w - Nadepelz:
Username:Nadelpelz
Charaktername:Serén Gono
Pseudonym bzw. Titel: Nachtigall (der Name entstand, weil sie gerne "singt" und sich gerne in den Schatten aufhält)
Geschlecht:weiblich
Alter:15
Geburtsdatum:04.07.1789
Rang:Licht
Aussehen: Sie hat schokobraune Haare, die ihr fast bis zum Bauchnabel reichen. Ihre Haare bindet sie sich beim Trainig zu einen Dutt. Sie hat wachsame, normal große, dunkelgrüne  Augen  mit gräulichen Sprenkeln um die Pupillen. Ihre rechte Augenbraue wird  von einer Narbe durchtrennt. Sie hat hohe Wangenknochen. Ihre vollen Lippen werden auf der rechten Seite ebenfalls von einer feinen Narbe durchzogen. Von knapp über ihrer linken Schläfe zieht sich eine breite Narbe ungleich über ihre ganze linke Gesichtshälfte. Im Nacken hat sie ein Tattoo mit dem Symbol ihrer Familie. Serén ist sehr schlank gebaut. Sie ist etwa 1,69m groß und wiegt ca. 59kg. Sie ist sehr kräftig, was ihr nicht immer gleich anzusehen ist. Sie hat schmale, normal lange Arme die von unzähligen Narben bedeckt sind. Ihre Arme enden in schmalen Händen mit feinglidrigen Fingern. Auf ihrem Bauch ist eine hässliche Narbe zu erkennen, die von einem Armbrustbolzen stammt. Sie hat kräftige, lange Beine.
Meistens trägt sie ein dunkleres Hemd und eine schwarze Hose. Dazu trägt sie einfache Lederstiefel und einen weiten, schwarzen Mantel mit großer Kapuze. An warmen Tagen greift sie aber auch gerne mal zu einem helleren Hemd und einer einfachen Stoffhose, die ihr bis knapp über die Knie reicht. Se trägt immer eine Kette mit dem Symbol ihrer Familie um den Hals. An besonders kalten Tagen bindet sie sich manchmal auch ein Tuch über Mund und Nase.
Charakter: Serén ist ether still und zurückhaltend. Sie beobachtet ihre Umgebung aufmerksam und ist sehr bemüht. Während sie sich meistens im Hintergrund aufhält, kann sie auch sehr fröhlich und kommunikativ sein. Auf der Straße ist sie häufig eher unscheinbar und tut vieles, um möglichst wenig aufzufallen. Im Privatleben ist sie eher zutraulich und gesprächig. Während der Arbeit ist sie verschlossen und zurückhaltend.
 Den meisten Fremden gegenüber ist sie freundlich aber zurückhaltend. Während sie bei Freunden und Fanilie auch ihre Fröhliche Seite zu zeigen wagt. Den Seelenfängern begegnet sie imgrunde mit Respekt und Achtung. Sie sieht diese als Vorbilder und wünscht sich sehr, eine der Besten von ihnen zu werden. Der Orden ist für sie, wie ein Teil ihrer Familie. Dort sind auch die einziegen Leute, denen sie wirklich vertraut.
Jegliche Gedanken an das, was alles passieren könnte, sperrt sie möglichst weit aus. Grundsätzlich vertraut sie niemanden, außer sie ist der Meinung, dass ihr dieser Jemand von Nutzen sein könnte oder ihr Vertrauen verdient. Oftmals "summt" oder "singt" sie, wobei es sich nicht um Texte, sondern eher um leise Geräusche handelt. Man könnte auch sagen, dass sie alles nachahmt, was auch nur im entferntesten Sinne einer Nachtigall oder einem Vogel ähnelt.
Charakteristische Zitate:
Sexuelle Orientierung: ergibt sich
Elementtyp:Luft
Fähigkeiten:Am besten ist Serén im Schattengang, den sie erstaunlich lange für ihren Rang hinbekommt. In Nachtsicht ist sie durchschnittlich gut und in Beherschung trainiert sie am meisten, um sich auch dort zu bessern. sSpäter kommt auchnoch Beschwörung dazu.
-Schattengang
-Nachtsicht
-Beherrschung
-Beschwörung
Waffen:Serén besitzt einen schmalen Dolch, ein kleines, scharfes Messer, das etwa die Länge ihres Mittelfingers hat und ein Messer, das ungefähr die Größe ihres Unterarms hat. Außerdem hat sie ein Schwert, das sie von ihren Eltern geerbt hat (an seinem Griff ist ein kleines Symbol aus Silber). Es ist fast drei Fuß lang. Allerdings benutzt sie es eher ungern, weil sie am liebsten kleinere Waffen benutzt.
Eltern:Mutter, verstorben; Vater (gesucht)
Geschwister:tot
Kinder:
Sonstige Verwandte:
b]Partner:[/b] gerne gesucht
Vorgeschichte: Als Serén 7 Jahre alt war, ist ihre Mutter, im vierten Monat Schwanger, bei einer Fehlgeburt gestorben. Dies war ein Schlag für das junge Mädchen, das so sehr danach gestrebt hat, ihren Eltern zu folgen und sie glücklich zu machen. Danach kümmerte sich ihr großer Bruder um sie, da ihr Vater durch seine Arbeit keine Zeit für sie hatte. Kaum zwei Jahre später kam ihr Bruder nicht zurück, als er etwas zu Essen besorgen wollte. Serén hatte sich auf den Weg gemacht ihn zu suchen und einige Straßen weiter seine Leiche gefunden.  Aus Verzweiflung und Einsamkeit machte Serén sich auf die Suche nach seinem Mörder und lernte so zu töten. Als der Outsider sie im Traum besuchen kam, hatte sie zuerst schreckliche Angst. Sie hatte Geschichten von davon gehört und auch, das die Personen, die das Zeichen des Outsiders an sich hatten, spurlos verschwunden waren. Erst  zwei Tage, nachdem sie das Zeichen an sich entdeckte, beschloss sie zu Distrikt 4 zu gehen. Sie war schon öfter  länger weg geblieben. Ihr Vater schien nicht zu bemerken, was seine Tochter vorhatte, und so schaffte Serén es, unbemerkt zu verschwinden.
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When I woke up alone, I had everything,
A hand full of moments I wish I could change,
And a tongue like a nightmare that cut like a blade.“
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Re: Blade Empire | Planung

Beitrag von Nadelpelz am Do Jun 22, 2017 8:37 pm

Hey, kann man schon Steckbriefe hier posten?

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Tausend Nächte
lieg ich da
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ein Stückchen mehr
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ohne schlaf
nach Tausend Nächten
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wird mir klar
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Re: Blade Empire | Planung

Beitrag von Alain am Do Jun 22, 2017 9:12 pm

Ja kann man Smile

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Re: Blade Empire | Planung

Beitrag von Nadelpelz am Do Jun 22, 2017 9:17 pm

Okiii
Ich habe sie jetzt einfach mal wieder verwendet Wink
       
Serén Gono - w - Nadepelz:
Username:Nadelpelz
           Charaktername:Serén Gono
           Pseudonym bzw. Titel: Nachtigall (der Name entstand, weil sie gerne "singt" und sich gerne in den Schatten aufhält)
           Geschlecht:weiblich
           Alter:15
           Geburtsdatum:04.07.1789
           Rang:Licht
           Aussehen: Sie hat schokobraune Haare, die ihr fast bis zum Bauchnabel reichen. Ihre Haare bindet sie sich beim Trainig zu einen Dutt. Sie hat wachsame, normal große, dunkelgrüne  Augen  mit gräulichen Sprenkeln um die Pupillen. Ihre rechte Augenbraue wird  von einer Narbe durchtrennt. Sie hat hohe Wangenknochen. Ihre vollen Lippen werden auf der rechten Seite ebenfalls von einer feinen Narbe durchzogen. Von knapp über ihrer linken Schläfe zieht sich eine breite Narbe ungleich über ihre ganze linke Gesichtshälfte. Im Nacken hat sie ein Tattoo mit dem Symbol ihrer Familie. Serén ist sehr schlank gebaut. Sie ist etwa 1,69m groß und wiegt ca. 59kg. Sie ist sehr kräftig, was ihr nicht immer gleich anzusehen ist. Sie hat schmale, normal lange Arme die von unzähligen Narben bedeckt sind. Ihre Arme enden in schmalen Händen mit feinglidrigen Fingern. Auf ihrem Bauch ist eine hässliche Narbe zu erkennen, die von einem Armbrustbolzen stammt. Sie hat kräftige, lange Beine.
        Meistens trägt sie ein dunkleres Hemd und eine schwarze Hose. Dazu trägt sie einfache Lederstiefel und einen weiten, schwarzen Mantel mit großer Kapuze. An warmen Tagen greift sie aber auch gerne mal zu einem helleren Hemd und einer einfachen Stoffhose, die ihr bis knapp über die Knie reicht. Se trägt immer eine Kette mit dem Symbol ihrer Familie um den Hals. An besonders kalten Tagen bindet sie sich manchmal auch ein Tuch über Mund und Nase.
           Charakter: Serén ist ether still und zurückhaltend. Sie beobachtet ihre Umgebung aufmerksam und ist sehr bemüht. Während sie sich meistens im Hintergrund aufhält, kann sie auch sehr fröhlich und kommunikativ sein. Auf der Straße ist sie häufig eher unscheinbar und tut vieles, um möglichst wenig aufzufallen. Im Privatleben ist sie eher zutraulich und gesprächig. Während der Arbeit ist sie verschlossen und zurückhaltend.
   Den meisten Fremden gegenüber ist sie freundlich aber zurückhaltend. Während sie bei Freunden und Fanilie auch ihre Fröhliche Seite zu zeigen wagt. Den Seelenfängern begegnet sie imgrunde mit Respekt und Achtung. Sie sieht diese als Vorbilder und wünscht sich sehr, eine der Besten von ihnen zu werden. Der Orden ist für sie, wie ein Teil ihrer Familie. Dort sind auch die einziegen Leute, denen sie wirklich vertraut.
    Jegliche Gedanken an das, was alles passieren könnte, sperrt sie möglichst weit aus. Grundsätzlich vertraut sie niemanden, außer sie ist der Meinung, dass ihr dieser Jemand von Nutzen sein könnte oder ihr Vertrauen verdient. Oftmals "summt" oder "singt" sie, wobei es sich nicht um Texte, sondern eher um leise Geräusche handelt. Man könnte auch sagen, dass sie alles nachahmt, was auch nur im entferntesten Sinne einer Nachtigall oder einem Vogel ähnelt.
           Charakteristische Zitate:
           Sexuelle Orientierung: ergibt sich
           Elementtyp:Luft
           Fähigkeiten:Am besten ist Serén im Schattengang, den sie erstaunlich lange für ihren Rang hinbekommt. In Nachtsicht ist sie durchschnittlich gut und in Beherschung trainiert sie am meisten, um sich auch dort zu bessern. sSpäter kommt auchnoch Beschwörung dazu.
   -Schattengang
   -Nachtsicht
   -Beherrschung
   -Beschwörung
           Waffen:Serén besitzt einen schmalen Dolch, ein kleines, scharfes Messer, das etwa die Länge ihres Mittelfingers hat und ein Messer, das ungefähr die Größe ihres Unterarms hat. Außerdem hat sie ein Schwert, das sie von ihren Eltern geerbt hat (an seinem Griff ist ein kleines Symbol aus Silber). Es ist fast drei Fuß lang. Allerdings benutzt sie es eher ungern, weil sie am liebsten kleinere Waffen benutzt.
           Eltern:Mutter, verstorben; Vater (gesucht)
           Geschwister:tot
           Kinder:
           Sonstige Verwandte:
           Partner: gerne gesucht
           Vorgeschichte: Als Serén 7 Jahre alt war, ist ihre Mutter, im vierten Monat Schwanger, bei einer Fehlgeburt gestorben. Dies war ein Schlag für das junge Mädchen, das so sehr danach gestrebt hat, ihren Eltern zu folgen und sie glücklich zu machen. Danach kümmerte sich ihr großer Bruder um sie, da ihr Vater durch seine Arbeit keine Zeit für sie hatte. Kaum zwei Jahre später kam ihr Bruder nicht zurück, als er etwas zu Essen besorgen wollte. Serén hatte sich auf den Weg gemacht ihn zu suchen und einige Straßen weiter seine Leiche gefunden.  Aus Verzweiflung und Einsamkeit machte Serén sich auf die Suche nach seinem Mörder und lernte so zu töten. Als der Outsider sie im Traum besuchen kam, hatte sie zuerst schreckliche Angst. Sie hatte Geschichten von davon gehört und auch, das die Personen, die das Zeichen des Outsiders an sich hatten, spurlos verschwunden waren. Erst  zwei Tage, nachdem sie das Zeichen an sich entdeckte, beschloss sie zu Distrikt 4 zu gehen. Sie war schon öfter  länger weg geblieben. Ihr Vater schien nicht zu bemerken, was seine Tochter vorhatte, und so schaffte Serén es, unbemerkt zu verschwinden.
           Sonstiges:
Code:
      [spoiler=Serén Gono - w - Nadepelz][b]Username:[/b]Nadelpelz
          [b]Charaktername:[/b]Serén Gono
          [b]Pseudonym bzw. Titel:[/b] Nachtigall (der Name entstand, weil sie gerne "singt" und sich gerne in den Schatten aufhält)
          [b]Geschlecht:[/b]weiblich
          [b]Alter:[/b]15
          [b]Geburtsdatum:[/b]04.07.1789
          [b]Rang:[/b]Licht
          [b]Aussehen:[/b] Sie hat schokobraune Haare, die ihr fast bis zum Bauchnabel reichen. Ihre Haare bindet sie sich beim Trainig zu einen Dutt. Sie hat wachsame, normal große, dunkelgrüne  Augen  mit gräulichen Sprenkeln um die Pupillen. Ihre rechte Augenbraue wird  von einer Narbe durchtrennt. Sie hat hohe Wangenknochen. Ihre vollen Lippen werden auf der rechten Seite ebenfalls von einer feinen Narbe durchzogen. Von knapp über ihrer linken Schläfe zieht sich eine breite Narbe ungleich über ihre ganze linke Gesichtshälfte. Im Nacken hat sie ein Tattoo mit dem Symbol ihrer Familie. Serén ist sehr schlank gebaut. Sie ist etwa 1,69m groß und wiegt ca. 59kg. Sie ist sehr kräftig, was ihr nicht immer gleich anzusehen ist. Sie hat schmale, normal lange Arme die von unzähligen Narben bedeckt sind. Ihre Arme enden in schmalen Händen mit feinglidrigen Fingern. Auf ihrem Bauch ist eine hässliche Narbe zu erkennen, die von einem Armbrustbolzen stammt. Sie hat kräftige, lange Beine.
        Meistens trägt sie ein dunkleres Hemd und eine schwarze Hose. Dazu trägt sie einfache Lederstiefel und einen weiten, schwarzen Mantel mit großer Kapuze. An warmen Tagen greift sie aber auch gerne mal zu einem helleren Hemd und einer einfachen Stoffhose, die ihr bis knapp über die Knie reicht. Se trägt immer eine Kette mit dem Symbol ihrer Familie um den Hals. An besonders kalten Tagen bindet sie sich manchmal auch ein Tuch über Mund und Nase.
          [b]Charakter:[/b] Serén ist ether still und zurückhaltend. Sie beobachtet ihre Umgebung aufmerksam und ist sehr bemüht. Während sie sich meistens im Hintergrund aufhält, kann sie auch sehr fröhlich und kommunikativ sein. Auf der Straße ist sie häufig eher unscheinbar und tut vieles, um möglichst wenig aufzufallen. Im Privatleben ist sie eher zutraulich und gesprächig. Während der Arbeit ist sie verschlossen und zurückhaltend.
  Den meisten Fremden gegenüber ist sie freundlich aber zurückhaltend. Während sie bei Freunden und Fanilie auch ihre Fröhliche Seite zu zeigen wagt. Den Seelenfängern begegnet sie imgrunde mit Respekt und Achtung. Sie sieht diese als Vorbilder und wünscht sich sehr, eine der Besten von ihnen zu werden. Der Orden ist für sie, wie ein Teil ihrer Familie. Dort sind auch die einziegen Leute, denen sie wirklich vertraut.
    Jegliche Gedanken an das, was alles passieren könnte, sperrt sie möglichst weit aus. Grundsätzlich vertraut sie niemanden, außer sie ist der Meinung, dass ihr dieser Jemand von Nutzen sein könnte oder ihr Vertrauen verdient. Oftmals "summt" oder "singt" sie, wobei es sich nicht um Texte, sondern eher um leise Geräusche handelt. Man könnte auch sagen, dass sie alles nachahmt, was auch nur im entferntesten Sinne einer Nachtigall oder einem Vogel ähnelt.
          [b]Charakteristische Zitate:[/b]
          [b]Sexuelle Orientierung:[/b] ergibt sich
          [b]Elementtyp:[/b]Luft
          [b]Fähigkeiten:[/b]Am besten ist Serén im Schattengang, den sie erstaunlich lange für ihren Rang hinbekommt. In Nachtsicht ist sie durchschnittlich gut und in Beherschung trainiert sie am meisten, um sich auch dort zu bessern. sSpäter kommt auchnoch Beschwörung dazu.
  -Schattengang
  -Nachtsicht
  -Beherrschung
  -Beschwörung
          [b]Waffen:[/b]Serén besitzt einen schmalen Dolch, ein kleines, scharfes Messer, das etwa die Länge ihres Mittelfingers hat und ein Messer, das ungefähr die Größe ihres Unterarms hat. Außerdem hat sie ein Schwert, das sie von ihren Eltern geerbt hat (an seinem Griff ist ein kleines Symbol aus Silber). Es ist fast drei Fuß lang. Allerdings benutzt sie es eher ungern, weil sie am liebsten kleinere Waffen benutzt.
          [b]Eltern:[/b]Mutter, verstorben; Vater (gesucht)
          [b]Geschwister:[/b]tot
          [b]Kinder:[/b]
          [b]Sonstige Verwandte:[/b]
          [b]Partner:[/b] gerne gesucht
          [b]Vorgeschichte:[/b] Als Serén 7 Jahre alt war, ist ihre Mutter, im vierten Monat Schwanger, bei einer Fehlgeburt gestorben. Dies war ein Schlag für das junge Mädchen, das so sehr danach gestrebt hat, ihren Eltern zu folgen und sie glücklich zu machen. Danach kümmerte sich ihr großer Bruder um sie, da ihr Vater durch seine Arbeit keine Zeit für sie hatte. Kaum zwei Jahre später kam ihr Bruder nicht zurück, als er etwas zu Essen besorgen wollte. Serén hatte sich auf den Weg gemacht ihn zu suchen und einige Straßen weiter seine Leiche gefunden.  Aus Verzweiflung und Einsamkeit machte Serén sich auf die Suche nach seinem Mörder und lernte so zu töten. Als der Outsider sie im Traum besuchen kam, hatte sie zuerst schreckliche Angst. Sie hatte Geschichten von davon gehört und auch, das die Personen, die das Zeichen des Outsiders an sich hatten, spurlos verschwunden waren. Erst  zwei Tage, nachdem sie das Zeichen an sich entdeckte, beschloss sie zu Distrikt 4 zu gehen. Sie war schon öfter  länger weg geblieben. Ihr Vater schien nicht zu bemerken, was seine Tochter vorhatte, und so schaffte Serén es, unbemerkt zu verschwinden.
          [b]Sonstiges:[/b][/spoiler]


Zuletzt von Nadelpelz am Di Jul 04, 2017 5:25 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Blade Empire | Planung

Beitrag von Kratos am Mo Jul 03, 2017 10:33 pm

Herp, herp heeerp.

Der andere Clown kommt auch bei Gelegenheit, aber jetzt muss ich erst mal was anderes machen. :'D

Jesse McCree - m – Kratos:
Username: Kratos
Charaktername: Jesse McCree
Pseudonym bzw. Titel: Cowboy (Spitzname von Kenneth; darf gern übernommen werden, auch wenn er selbst nicht so sehr drauf steht; schuldet diesen Spitznamen seinem Auftreten.)
Geschlecht: Männlich.
Alter: 27
Geburtsdatum: Lecket mich.
Rang: -
Aussehen: Mit 72 Kilogramm auf 1,74m ist Jesse weder besonders breit, noch extrem groß. Er liegt unter dem Durchschnitt.
Er hat ein schmales, kantiges Gesicht, mit einem markanten Kinn. Kurze, strubbelig braune Haare, die ihm bis zu den Ohren reichen, und eine Nase, die leicht schief ist, und von mindestens einem schlecht verheilten Bruch zeugt.
Seine helle Haut ist vom Wetter gegerbt, und trotz seiner Jugend schon ein wenig fleckig, wie es passieren kann, wenn man sich zu oft Sonnenbrände zuzieht. In seinem Gesicht sitzen braune Augen, die lebhaft funkeln, und ein Mund mit schmalen Lippen, die oft zu einem sehr schiefen Grinsen verzogen sind.
Jesse hat zwar verhältnismäßig breite Schultern, aber eher längliche Muskeln an den Oberarmen, und seine Unterarme sind mehr sehnig, als muskulös. Er hat eine schmale Taille und trainierte Ober- und Unterschenkel.
Auf der Pulsader seiner rechten Hand ist das Mal des Outsiders zu sehen, das ein wenig auf seine Handfläche hinausragt. Dennoch kann er es mit ein wenig Schmutz verstecken.
Er trägt immer einen Cowboyhut. Meist auf dem Kopf, manchmal nach hinten gehängt. Außerdem eine Lederkluft, die aus einer Weste und einer Lederhose, beides in hellem braun und vergleichsweise abgewetzt, besteht. Ebenso sind die Knöpfe der Weste mittlerweile stumpf und farblos, und nur einzelne Kratzer verraten, dass sie einmal Gold gewesen waren. Dazu abgetragene, schwarze Stiefel, die ihm bis zu den Knien reichen, ein breiter Gürtel, an dem er seine Waffen trägt, und ein Poncho, der das Auftreten perfektioniert.
Jesse hat eine sehr lässige, entspannte Art sich zu bewegen; immer eher locker, beinahe windschief. Er steht auch selten vernünftig gerade da, sondern lehnt sich irgendwo an.
Charakter: Jesse ist ein schwieriger Mensch.
Zumeist ist er mürrisch, wortkarg und eher hartherzig; zumindest Fremden gegenüber. Er öffnet sich nicht leicht, und wirkt oft eher feindselig, was vor allem daran liegt, dass er sehr verbittert ist. Seine harte Schale steht im extremen Kontrast zu seinem Auftreten, was vielleicht den einen oder anderen stutzig machen könnte.
Außerdem hat er einen nicht zu bestreitenden Helferkomplex, und kann an einem Kranken oder Verwundeten nicht vorbeigehen, ohne ihm zu helfen. Egal, wie unwahrscheinlich es ist, dass derjenige es, trotz seiner Hilfe schafft. Die vielen verlorenen Kämpfe haben ihre Spuren auf seinem Wesen hinterlassen. Umso erfreuter ist er, wenn einer seiner Patienten es überlebt, und sie erfahren von ihm eine Fürsorge, wie eigentlich niemand anders sie zu spüren bekommt. Umso gefährlicher der Kampf, desto enger Jesses Bindung. Wenn er kann, hält er zu seinen Patienten einen engen Kontakt, und schaut regelmäßig nach ihnen; ein weiteres Indiz dafür, dass er ein besseres Herz hat, als er es wahr haben möchte.
Jesse kann ein sehr witziger, lockerer Mensch sein, vertrauensselig und freundlich. Er ist es nur meistens nicht. Hat man sich sein Vertrauen einmal erarbeitet, und verletzt ihn dann, ist es so gut wie unmöglich, dass er einem verzeiht. Vergessen wird er nie, und etwas wird immer zwischen diesen beiden stehen. Sei es nun ein guter Freund, ein Geliebter, oder sonst wer.
In puncto Liebe ist Jesse sehr treu, wenn er sich einmal verliebt hat. Eine Beziehung kann lange beendet sein, losgelassen wird er deshalb nicht unbedingt haben; das liegt ihm einfach nicht.
Tatsächlich lenkt er sich aber gern mit körperlichen Aktivitäten aller Art von seinem Herzschmerz ab.
Charakteristische Zitate: „It‘s high noon.“

„I do not have a gentle heart.“
– Daenerys Targaryen

“What happens when people open their hearts?"
"They get better.” 
― Haruki Murakami, Norwegian Wood

“It has been said, 'time heals all wounds.' I do not agree. The wounds remain. In time, the mind, protecting its sanity, covers them with scar tissue and the pain lessens. But it is never gone.” 
― Rose Fitzgerald Kennedy

“The emotion that can break your heart is sometimes the very one that heals it...” 
― Nicholas Sparks, At First Sight

“Our wounds are often the openings into the best and most beautiful part of us.” 
― David Richo

“Change, like healing, takes time.” 
― Veronica Roth, Allegiant
Sexuelle Orientierung: Bisexuell
Elementtyp:
Fähigkeiten: Jesse wurde nicht ausgebildet, sondern hat selbst eine Fähigkeit entdeckt: Berührung. Ansonsten hat er keine weiteren Fähigkeiten, und auch keinen Elementtypen.
Waffen: Jesse trägt ein langes Messer bei sich, verlässt sich aber lieber auf seine Fäuste.
Eltern: Verstorben.
Geschwister:
Kinder:
Sonstige Verwandte:
Partner: Vergeben, offen für Flirts, Affären
Vorgeschichte: Jesse wuchs als einziges Kind zweier angesehener Heiler auf; früh lernte er, zu heilen, die menschliche Anatomie zu verstehen, mit Tinkturen und Kräutern umzugehen. Sie waren recht wohlhabend, doch ironischer Weise starben seine Eltern beide an einem tückischen Fieber, als er gerade fünfzehn war. Eine Weile lang versuchte er, ihr Geschäft aufrecht zu erhalten, doch vergebens. Er war gezwungen, immer mehr von ihrem Besitz zu veräußern. Eine Nacht, bevor er ihr ganzes Haus verkaufte, wurde er vom Outsider gezeichnet.
Seitdem lebt er in den Gassen der Stadt, und hat sich lange mit Heilerei über Wasser gehalten. Er entdeckte seine Gabe, und nutzte sie, trainierte sie an Patienten, die zu krank waren, um etwas zu merken, oder so verzweifelt, dass sie ihn gewähren ließen.
Als er 22 war, traf er Kenneth Atkins, damals schwer verwundet in Jesses „Heim“, einer baufälligen Ruine am Rand des Distrikts. Er heilte ihn, was eine ganze Weile in Anspruch nahm. Aus ihrer, anfangs sehr unwilligen, Zweckgemeinschaft wurde eine fünfjährige Beziehung, die vor sechs Monaten in einem Streit ein jähes Ende fand. Damals erhob Kenneth in seiner Schattengestalt die Hand gegen Jesse, der schwer verstört davon lief, und ihn seitdem nicht wieder sah.
Sonstiges:


Code:
[Spoiler=Jesse McCree - m – Kratos][b]Username:[/b] Kratos
[b]Charaktername:[/b] Jesse McCree
[b]Pseudonym bzw. Titel:[/b] Cowboy (Spitzname von Kenneth; darf gern übernommen werden, auch wenn er selbst nicht so sehr drauf steht; schuldet diesen Spitznamen seinem Auftreten.)
[b]Geschlecht:[/b] Männlich.
[b]Alter:[/b] 27
[b]Geburtsdatum:[/b] Lecket mich.
[b]Rang:[/b] -
[b]Aussehen:[/b] Mit 72 Kilogramm auf 1,74m ist Jesse weder besonders breit, noch extrem groß. Er liegt unter dem Durchschnitt.
Er hat ein schmales, kantiges Gesicht, mit einem markanten Kinn. Kurze, strubbelig braune Haare, die ihm bis zu den Ohren reichen, und eine Nase, die leicht schief ist, und von mindestens einem schlecht verheilten Bruch zeugt.
Seine helle Haut ist vom Wetter gegerbt, und trotz seiner Jugend schon ein wenig fleckig, wie es passieren kann, wenn man sich zu oft Sonnenbrände zuzieht. In seinem Gesicht sitzen braune Augen, die lebhaft funkeln, und ein Mund mit schmalen Lippen, die oft zu einem sehr schiefen Grinsen verzogen sind.
Jesse hat zwar verhältnismäßig breite Schultern, aber eher längliche Muskeln an den Oberarmen, und seine Unterarme sind mehr sehnig, als muskulös. Er hat eine schmale Taille und trainierte Ober- und Unterschenkel.
Auf der Pulsader seiner rechten Hand ist das Mal des Outsiders zu sehen, das ein wenig auf seine Handfläche hinausragt. Dennoch kann er es mit ein wenig Schmutz verstecken.
Er trägt immer einen Cowboyhut. Meist auf dem Kopf, manchmal nach hinten gehängt. Außerdem eine Lederkluft, die aus einer Weste und einer Lederhose, beides in hellem braun und vergleichsweise abgewetzt, besteht. Ebenso sind die Knöpfe der Weste mittlerweile stumpf und farblos, und nur einzelne Kratzer verraten, dass sie einmal Gold gewesen waren. Dazu abgetragene, schwarze Stiefel, die ihm bis zu den Knien reichen, ein breiter Gürtel, an dem er seine Waffen trägt, und ein Poncho, der das Auftreten perfektioniert.
Jesse hat eine sehr lässige, entspannte Art sich zu bewegen; immer eher locker, beinahe windschief. Er steht auch selten vernünftig gerade da, sondern lehnt sich irgendwo an.
[b]Charakter:[/b] Jesse ist ein schwieriger Mensch.
Zumeist ist er mürrisch, wortkarg und eher hartherzig; zumindest Fremden gegenüber. Er öffnet sich nicht leicht, und wirkt oft eher feindselig, was vor allem daran liegt, dass er sehr verbittert ist. Seine harte Schale steht im extremen Kontrast zu seinem Auftreten, was vielleicht den einen oder anderen stutzig machen könnte.
Außerdem hat er einen nicht zu bestreitenden Helferkomplex, und kann an einem Kranken oder Verwundeten nicht vorbeigehen, ohne ihm zu helfen. Egal, wie unwahrscheinlich es ist, dass derjenige es, trotz seiner Hilfe schafft. Die vielen verlorenen Kämpfe haben ihre Spuren auf seinem Wesen hinterlassen. Umso erfreuter ist er, wenn einer seiner Patienten es überlebt, und sie erfahren von ihm eine Fürsorge, wie eigentlich niemand anders sie zu spüren bekommt. Umso gefährlicher der Kampf, desto enger Jesses Bindung. Wenn er kann, hält er zu seinen Patienten einen engen Kontakt, und schaut regelmäßig nach ihnen; ein weiteres Indiz dafür, dass er ein besseres Herz hat, als er es wahr haben möchte.
Jesse kann ein sehr witziger, lockerer Mensch sein, vertrauensselig und freundlich. Er ist es nur meistens nicht. Hat man sich sein Vertrauen einmal erarbeitet, und verletzt ihn dann, ist es so gut wie unmöglich, dass er einem verzeiht. Vergessen wird er nie, und etwas wird immer zwischen diesen beiden stehen. Sei es nun ein guter Freund, ein Geliebter, oder sonst wer.
In puncto Liebe ist Jesse sehr treu, wenn er sich einmal verliebt hat. Eine Beziehung kann lange beendet sein, losgelassen wird er deshalb nicht unbedingt haben; das liegt ihm einfach nicht.
Tatsächlich lenkt er sich aber gern mit körperlichen Aktivitäten aller Art von seinem Herzschmerz ab.
[b]Charakteristische Zitate:[/b] „It‘s high noon.“

„I do not have a gentle heart.“
– Daenerys Targaryen

“What happens when people open their hearts?"
"They get better.” 
― Haruki Murakami, Norwegian Wood

“It has been said, 'time heals all wounds.' I do not agree. The wounds remain. In time, the mind, protecting its sanity, covers them with scar tissue and the pain lessens. But it is never gone.” 
― Rose Fitzgerald Kennedy

“The emotion that can break your heart is sometimes the very one that heals it...” 
― Nicholas Sparks, At First Sight

“Our wounds are often the openings into the best and most beautiful part of us.” 
― David Richo

“Change, like healing, takes time.” 
― Veronica Roth, Allegiant
[b]Sexuelle Orientierung:[/b] Bisexuell
[b]Elementtyp:[/b] –
[b]Fähigkeiten:[/b] Jesse wurde nicht ausgebildet, sondern hat selbst eine Fähigkeit entdeckt: Berührung. Ansonsten hat er keine weiteren Fähigkeiten, und auch keinen Elementtypen.
[b]Waffen:[/b] Jesse trägt ein langes Messer bei sich, verlässt sich aber lieber auf seine Fäuste.
[b]Eltern:[/b] Verstorben.
[b]Geschwister:[/b] –
[b]Kinder:[/b] –
[b]Sonstige Verwandte:[/b] –
[b]Partner:[/b] Vergeben, offen für Flirts, Affären
[b]Vorgeschichte:[/b] Jesse wuchs als einziges Kind zweier angesehener Heiler auf; früh lernte er, zu heilen, die menschliche Anatomie zu verstehen, mit Tinkturen und Kräutern umzugehen. Sie waren recht wohlhabend, doch ironischer Weise starben seine Eltern beide an einem tückischen Fieber, als er gerade fünfzehn war. Eine Weile lang versuchte er, ihr Geschäft aufrecht zu erhalten, doch vergebens. Er war gezwungen, immer mehr von ihrem Besitz zu veräußern. Eine Nacht, bevor er ihr ganzes Haus verkaufte, wurde er vom Outsider gezeichnet.
Seitdem lebt er in den Gassen der Stadt, und hat sich lange mit Heilerei über Wasser gehalten. Er entdeckte seine Gabe, und nutzte sie, trainierte sie an Patienten, die zu krank waren, um etwas zu merken, oder so verzweifelt, dass sie ihn gewähren ließen.
Als er 22 war, traf er Kenneth Atkins, damals schwer verwundet in Jesses „Heim“, einer baufälligen Ruine am Rand des Distrikts. Er heilte ihn, was eine ganze Weile in Anspruch nahm. Aus ihrer, anfangs sehr unwilligen, Zweckgemeinschaft wurde eine fünfjährige Beziehung, die vor sechs Monaten in einem Streit ein jähes Ende fand. Damals erhob Kenneth in seiner Schattengestalt die Hand gegen Jesse, der schwer verstört davon lief, und ihn seitdem nicht wieder sah.
[b]Sonstiges:[/b][/Spoiler]

Edit:
Hier ist der Clown.

Griffin Atkins - m – Kratos:
Username: Kratos
Charaktername: Griffin Atkins
Pseudonym bzw. Titel: Revenant (aufgrund seiner Vergangenheit)
Geschlecht: Männlich
Alter: 25
Geburtsdatum:29.4.
Rang: Fänger
Aussehen: Griffin ist 1,75 groß, und eher schmal, zumindest im Vergleich zu manch anderem. Zwar hat er einen muskulösen Oberkörper, aber mehr angedeutet, als wirklich definierte Packs. Seine Schultern sind fest, aber nicht breit, und die Muskeln eines Athleten zeichnen sich an Armen und Beinen ab. Beziehungsweise an einem Arm. Der andere ist durch einen künstlichen Arm, der mit braunem Leder überzogen wurde, ersetzt worden. (Bild.) (Lediglich der Arm und die dazugehörige Befestigung auf Höhe der Brust gehört zum Vorbild.)
Sein Körper wirkt dadurch ein wenig ungleichmäßig, da sein rechter Arm, der künstliche, wesentlich unbeweglicher ist, als der linke. Seine rechten Finger sind plump und ungeschickt, und auch die stetig montierte Waffe auf dem Arm, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Griffin diesen Arm bis heute nicht richtig beherrschen kann. Zumal man auch sieht, dass sein linker Arm deutlich trainiert ist, als der rechte.
Jedoch ist sein Oberkörper nicht das einzig ledierte an ihm. Sein Gesicht – das grundsätzlich schmal ist, aber trotzdem markante, männliche Züge aufweist, ist nicht wirklich glatt und ebenmäßig; unzählige, dünne, glatte Narben ziehen sich rot über seine Wangen, den Kiefer, die Nase und die Stirn, und geben ihm das Aussehen eines Menschen, der auf ein sehr ungleiches Gitter aus Messern gepresst wurde. Einzig der Bereich um seine grünen Augen herum scheint unversehrt zu sein. Griffin hat sich angewöhnt, die schwarzen Haare zu einem schiefen, ungleichmäßigen Pony zu tragen, der zumindest seine Stirn verdeckt. Aber die wenigsten Menschen sehen sein Gesicht, denn er trägt fast immer seine Maske. Was allerdings nicht heißen soll, dass die wenigsten wissen, wie er aussieht. Griffin wurde mit diesen Narben nicht geboren, sondern hatte sie lange nicht. Die wenigsten wissen, wie geschunden sein Gesicht ist, da er sich dessen schämt. Deshalb nimmt er sie nur zum schlafen ab. Zum essen kann er den unteren Teil aufdrehen und nach oben klappen, sodass nur Kiefer- und Mundpartie zu sehen sind.
Seine Kleidung ist sehr einfach. Er trägt zumeist Lederhosen, weite Mäntel mit großen Kapuzen, und hohe Lederstiefel. Um seine Hüften ist ein Waffengürtel geschlungen, und seine menschliche Hand steckt in einem Handschuh.
Im Seelengrab sieht es nicht groß anders aus; dort verzichtet er auf seinen Waffengürtel, und auf den Mantel. Aber oftmals sieht man ihn dennoch in Jacken mit Kapuzen herumlaufen; die Kapuze zumeist so tief ins Gesicht gezogen, dass man nur noch Teile der Maske aufblitzen sieht, auf denen das Licht sich bricht.
Charakter: Griffin ist ein sehr vielseitiger Charakter. Vielseitig kann hier als Euphemismus für „unstetig“ gesehen werden. Auf der einen Seite kann Griffin sehr selbstsicher, und überzeugend auftreten, auf der anderen Seite wirkt er mindestens genauso oft jünger als seine 25 Jahre, und wesentlich verletzlicher. Das gehört zu den Dingen, die vorallem diejenigen Leute, die ihn ohne Maske erleben, werden Zeuge seiner enormen Verletzlichkeit.
Zugleich kann Griffin aber auch sehr offen und herzlich sein, ebenso wie verschlossen und abweisend.
Seine Stimmung ist sehr wechselhaft, dennoch hat er die Gabe, eine gewisse Ruhe auszuströmen.
Spricht man ihn auf seine Vergangenheit an (s. Vergangenheit) ist er stets der Einsichtige, und sucht die Schuld bei sich. Nicht auf eine aufdringliche, mitleiderregende Weise, sondern auf eine, die deutlich macht, dass er damit abgeschlossen, und seinem Bruder vergeben hat.
Seinen Bruder – Kenneth – vermisst er sehr. Obwohl er bis heute Albträume von dem Kampf hat, hat er nie aufgehört ihn zu lieben. Er vertraut ihm nicht mehr so sehr wie früher, aber er würde immer noch alles dafür geben, ihn wieder bei sich zu haben.
Zu Mercy, die ihn gerettet hat, hat er ein etwas komplizierteres Verhältnis. Ein Blinder würde sehen, dass er einiges für sie übrig hat. Aber es gibt auch Tage, an denen Griffin ihr schwerlich verzeihen kann, dass sie ihn zurückgeholt hat, und selbst an den guten Tagen, ist er definitiv zu schüchtern, um sie darauf anzusprechen, und viel zu überfordert mit Frauen.
Obwohl Griffin Fänger ist, hat er ein eigenes Zimmer. Das hat einen einfachen Grund: Er wird oft von Albträumen geplagt, bei denen er sowohl sehr laut wird, als auch um sich schlägt, beißt und mit Dingen durch die Gegend schmeißt. Um möglichst wenig Leute zu stören, hat er deshalb ein eigenes Zimmer.
Charakteristische Zitate: “Pups.“

“Darkness cannot drive out darkness: only light can do that. Hate cannot drive out hate: only love can do that.” 
― Martin Luther King Jr., A Testament of Hope: The Essential Writings and Speeches

“An eye for an eye will only make the whole world blind.” 
― Mahatma Gandhi

“Out beyond ideas of wrongdoing 
and rightdoing there is a field.
I'll meet you there.

When the soul lies down in that grass
the world is too full to talk about.” 
― Jalaluddin Rumi

“When the power of love overcomes the love of power, the world will know peace.” 
― Jimi Hendrix

“You have peace," the old woman said, "when you make it with yourself.” 
― Mitch Albom, The Five People You Meet in Heaven

“If you love me as you say you do,' she whispered, 'make it so that I am at peace.” 
― Leo Tolstoy, Anna Karenina

“My name is Celaena Sardothien. But it makes no difference if my name's Celaena or Lillian or Bitch, because I'd still beat you, no matter what you call me.” 
― Sarah J. Maas, Throne of Glass

“A wet boy has a deader, an assassin has a target, because assassins sometimes miss.” 
― Brent Weeks, The Way of Shadows

“Fine, it’s decided.” Vain resumed his stride. “I’ll do all the killing, and you do
all the stuff that an Avun-Riah does. Whatever the hell that is.” 
― Luke Romyn, The Dark Path

“That little girl was dead and in her place stood a cold-blooded killer.” 
― Reyna Pryde, Unique: A New Breed

“Being an assassin means knowing when to kill - and when not to kill.” 
― Jennifer Estep, Snared

“The Road Not Taken

Two roads diverged in a yellow wood,
And sorry I could not travel both
And be one traveler, long I stood
And looked down one as far as I could
To where it bent in the undergrowth;  

Then took the other, as just as fair,
And having perhaps the better claim,
Because it was grassy and wanted wear;
Though as for that the passing there
Had worn them really about the same,  

And both that morning equally lay
In leaves no step had trodden black.
Oh, I kept the first for another day!
Yet knowing how way leads on to way,
I doubted if I should ever come back.  

I shall be telling this with a sigh
Somewhere ages and ages hence:
Two roads diverged in a wood, and I—
I took the one less traveled by,
And that has made all the difference.”
– Robert Frost, The Road Not Taken

“Attitude is a choice. Happiness is a choice. Optimism is a choice. Kindness is a choice. Giving is a choice. Respect is a choice. Whatever choice you make makes you. Choose wisely.” 
― Roy T. Bennett, The Light in the Heart

“But the Hebrew word, the word timshel—‘Thou mayest’— that gives a choice. It might be the most important word in the world. That says the way is open. That throws it right back on a man. For if ‘Thou mayest’—it is also true that ‘Thou mayest not.” 
― John Steinbeck, East of Eden

“Face your life, its pain, its pleasure, leave no path untaken.” 
― Neil Gaiman, The Graveyard Book

“Destiny is not a matter of chance; it is a matter of choice. It is not a thing to be waited for, it is a thing to be achieved.” 
― William Jennings Bryan

“You have a choice. Live or die. 
Every breath is a choice. 
Every minute is a choice. 
Every time you don't throw yourself down the stairs, that's a choice. Every time you don't crash your car, you re-enlist.” 
― Chuck Palahniuk, Survivor

“Very little is needed to make a happy life; it is all within yourself in your way of thinking.” 
― Marcus Aurelius, Meditations

„When my mirror is my greatest enemy, even those who hunt me are my friends.“
–  Unknown

“The weak can never forgive. Forgiveness is the attribute of the strong.” 
― Mahatma Gandhi, All Men are Brothers: Autobiographical Reflections

“Forgiveness is not an occasional act, it is a constant attitude.” 
― Martin Luther King Jr.

“Have you ever been in love? Horrible isn't it? It makes you so vulnerable. It opens your chest and it opens up your heart and it means that someone can get inside you and mess you up.” 
― Neil Gaiman, The Kindly Ones

“If I had a flower for every time I thought of you...I could walk through my garden forever.” 
― Alfred Tennyson

“I've been making a list of the things they don't teach you at school. They don't teach you how to love somebody. They don't teach you how to be famous. They don't teach you how to be rich or how to be poor. They don't teach you how to walk away from someone you don't love any longer. They don't teach you how to know what's going on in someone else's mind. They don't teach you what to say to someone who's dying. They don't teach you anything worth knowing.” 
― Neil Gaiman, The Kindly Ones

“When we love, we always strive to become better than we are.“
― Paulo Coelho, The Alchemist

“I would die for you. But I won't live for you.” 
― Stephen Chbosky, The Perks of Being a Wallflower

“You are, and always have been, my dream.” 
― Nicholas Sparks, The Notebook

„I love you. All of me does. But when you‘re with me; I cannot speak, I cannot say anything. I wish I could blame your face, the way you look at me. But I can‘t. Because inside I‘m still the boy you always see. I want to grow up but I can‘t. Not like this. Not on my own.“
- Unknown

“And now I’m looking at you,” he said, “and you’re asking me if I still want you, as if I could stop loving you. As if I would want to give up the thing that makes me stronger than anything else ever has. I never dared give much of myself to anyone before – bits of myself to the Lightwoods, to Isabelle and Alec, but it took years to do it – but, Clary, since the first time I saw you, I have belonged to you completely. I still do. If you want me.” 
― Cassandra Clare, City of Glass

“I think you still love me, but we can’t escape the fact that I’m not enough for you. I knew this was going to happen. So I’m not blaming you for falling in love with another [man]. I’m not angry, either. I should be, but I’m not. I just feel pain. A lot of pain. I thought I could imagine how much this would hurt, but I was wrong.” 
― Haruki Murakami, South of the Border, West of the Sun

“I have decided to stick to love...Hate is too great a burden to bear.” 
― Martin Luther King Jr., A Testament of Hope: The Essential Writings and Speeches

“The heart was made to be broken.” 
― Oscar Wilde

Zu Kenneth:
“The truth is, unless you let go, unless you forgive yourself, unless you forgive the situation, unless you realize that the situation is over, you cannot move forward.” 
― Steve Maraboli, Unapologetically You: Reflections on Life and the Human Experience

Sexuelle Orientierung: Demisexuell und demiromantisch
Elementtyp: Luft (Kontrolle von Wind, und Erzeugen leichten Windes.)
Fähigkeiten:Nachtsicht
Teleportation
Schattengang
Weitreichen
Domino
Waffen: Griffin verfügt lediglich über das Standardarsenal an Waffen, wobei er seine Pistole nicht am Gürtel, sondern als Aufsatz auf seinem Arm trägt. Zum Schlafen nimmt er sie allerdings ab.
Eltern: Verstorben.
Geschwister: Kenneth Atkins
Kinder:
Sonstige Verwandte:
Partner: Vergeben.
Vorgeschichte: Griffin ist der jüngere von zwei Söhnen. Tatsächlich ist sein älterer Bruder achtzehn Jahre älter als er, dennoch hatte er immer ein sehr enges Verhältnis zu ihm. So eng, wie es eben ging, wenn der eigene Bruder nur unregelmäßigen Kontakt zur Familie hat.
Griffin wuchs nicht wirklich mit Kenneth zusammen auf, aber er bewunderte ihn. Sei es nur durch die Geschichten seiner Eltern, und die seltenen Gelegenheiten, dass sie einander trafen.
Er wurde mit zwölf Jahren gezeichnet, und verließ sein Elternhaus, um sich den Seelenfängern anzuschließen. Er hatte keine Angst, sondern ging in dem Gedanken, dass sein Bruder ja dort sei, und deshalb alles gut werden würde. Sie beide hielten weiterhin, so gut es eben ging, Kontakt zu ihren Eltern, doch Griffin lernte auch die negativen Seiten seines Bruders kennen; sein stürmisches Temperament, zum Beispiel. Recht bald bekam er starke Schlafprobleme, die nur besser wurden, wenn er bei Kenneth schlief. Als seine Eltern zwei Jahre später starben, wurde es schlimmer.
Sechs Jahre später eskalierte die Situation; in einem Streit stellte er die Seelenfänger, ihre Regeln und ihre ganzen Prinzipien in Frage – ebenso wie Kenneths Fähigkeiten. Was das ganze eskalieren ließ. Sie griffen sich an, und Griffin verlor. Er verlor einen Arm, und starb.
Mercy rettete ihn und Abigail baute ihm einen neuen Arm.
Lange haderte Griffin mit sich, mittlerweile ist dies weitestgehend vergessen, und er vermisst seinen Bruder sehr.
Sonstiges:
Code:
[Spoiler=Griffin Atkins - m – Kratos][b]Username:[/b] Kratos
[b]Charaktername:[/b] Griffin Atkins
[b]Pseudonym bzw. Titel:[/b] Revenant (aufgrund seiner Vergangenheit)
[b]Geschlecht:[/b] Männlich   
[b]Alter:[/b] 25
[b]Geburtsdatum:[/b]29.4.
[b]Rang:[/b] Fänger
[b]Aussehen:[/b] Griffin ist 1,75 groß, und eher schmal, zumindest im Vergleich zu manch anderem. Zwar hat er einen muskulösen Oberkörper, aber mehr angedeutet, als wirklich definierte Packs. Seine Schultern sind fest, aber nicht breit, und die Muskeln eines Athleten zeichnen sich an Armen und Beinen ab. Beziehungsweise an einem Arm. Der andere ist durch einen künstlichen Arm, der mit braunem Leder überzogen wurde, ersetzt worden. [url=https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/736x/bc/73/2d/bc732d990ee8ff8fafae8067d2ac099d—costume-steampunk-steampunk-halloween.jpg](Bild.)[/url] (Lediglich der Arm und die dazugehörige Befestigung auf Höhe der Brust gehört zum Vorbild.)
Sein Körper wirkt dadurch ein wenig ungleichmäßig, da sein rechter Arm, der künstliche, wesentlich unbeweglicher ist, als der linke. Seine rechten Finger sind plump und ungeschickt, und auch die stetig montierte Waffe auf dem Arm, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Griffin diesen Arm bis heute nicht richtig beherrschen kann. Zumal man auch sieht, dass sein linker Arm deutlich trainiert ist, als der rechte.
Jedoch ist sein Oberkörper nicht das einzig ledierte an ihm. Sein Gesicht – das grundsätzlich schmal ist, aber trotzdem markante, männliche Züge aufweist, ist nicht wirklich glatt und ebenmäßig; unzählige, dünne, glatte Narben ziehen sich rot über seine Wangen, den Kiefer, die Nase und die Stirn, und geben ihm das Aussehen eines Menschen, der auf ein sehr ungleiches Gitter aus Messern gepresst wurde. Einzig der Bereich um seine grünen Augen herum scheint unversehrt zu sein. Griffin hat sich angewöhnt, die schwarzen Haare zu einem schiefen, ungleichmäßigen Pony zu tragen, der zumindest seine Stirn verdeckt. Aber die wenigsten Menschen sehen sein Gesicht, denn er trägt fast immer seine [url=https://ae01.alicdn.com/kf/HTB1y9CWQXXXXXcxapXXq6xXFXXXg/Corzzet-Gold-Und-Splitter-Retro-Gl&auml;ser-Gas-font-b-Steampunk-b-font-font-b-Maske-b.jpg]Maske[/url]. Was allerdings nicht heißen soll, dass die wenigsten wissen, wie er aussieht. Griffin wurde mit diesen Narben nicht geboren, sondern hatte sie lange nicht. Die wenigsten wissen, wie geschunden sein Gesicht ist, da er sich dessen schämt. Deshalb nimmt er sie nur zum schlafen ab. Zum essen kann er den unteren Teil aufdrehen und nach oben klappen, sodass nur Kiefer- und Mundpartie zu sehen sind.
Seine Kleidung ist sehr einfach. Er trägt zumeist Lederhosen, weite Mäntel mit großen Kapuzen, und hohe Lederstiefel. Um seine Hüften ist ein Waffengürtel geschlungen, und seine menschliche Hand steckt in einem Handschuh.
Im Seelengrab sieht es nicht groß anders aus; dort verzichtet er auf seinen Waffengürtel, und auf den Mantel. Aber oftmals sieht man ihn dennoch in Jacken mit Kapuzen herumlaufen; die Kapuze zumeist so tief ins Gesicht gezogen, dass man nur noch Teile der Maske aufblitzen sieht, auf denen das Licht sich bricht.
[b]Charakter:[/b] Griffin ist ein sehr vielseitiger Charakter. Vielseitig kann hier als Euphemismus für „unstetig“ gesehen werden. Auf der einen Seite kann Griffin sehr selbstsicher, und überzeugend auftreten, auf der anderen Seite wirkt er mindestens genauso oft jünger als seine 25 Jahre, und wesentlich verletzlicher. Das gehört zu den Dingen, die vorallem diejenigen Leute, die ihn ohne Maske erleben, werden Zeuge seiner enormen Verletzlichkeit.
Zugleich kann Griffin aber auch sehr offen und herzlich sein, ebenso wie verschlossen und abweisend.
Seine Stimmung ist sehr wechselhaft, dennoch hat er die Gabe, eine gewisse Ruhe auszuströmen.
Spricht man ihn auf seine Vergangenheit an (s. Vergangenheit) ist er stets der Einsichtige, und sucht die Schuld bei sich. Nicht auf eine aufdringliche, mitleiderregende Weise, sondern auf eine, die deutlich macht, dass er damit abgeschlossen, und seinem Bruder vergeben hat.
Seinen Bruder – Kenneth – vermisst er sehr. Obwohl er bis heute Albträume von dem Kampf hat, hat er nie aufgehört ihn zu lieben. Er vertraut ihm nicht mehr so sehr wie früher, aber er würde immer noch alles dafür geben, ihn wieder bei sich zu haben.
Zu Mercy, die ihn gerettet hat, hat er ein etwas komplizierteres Verhältnis. Ein Blinder würde sehen, dass er einiges für sie übrig hat. Aber es gibt auch Tage, an denen Griffin ihr schwerlich verzeihen kann, dass sie ihn zurückgeholt hat, und selbst an den guten Tagen, ist er definitiv zu schüchtern, um sie darauf anzusprechen, und viel zu überfordert mit Frauen.
Obwohl Griffin Fänger ist, hat er ein eigenes Zimmer. Das hat einen einfachen Grund: Er wird oft von Albträumen geplagt, bei denen er sowohl sehr laut wird, als auch um sich schlägt, beißt und mit Dingen durch die Gegend schmeißt. Um möglichst wenig Leute zu stören, hat er deshalb ein eigenes Zimmer.
[b]Charakteristische Zitate:[/b] “Pups.“

“Darkness cannot drive out darkness: only light can do that. Hate cannot drive out hate: only love can do that.” 
― Martin Luther King Jr., A Testament of Hope: The Essential Writings and Speeches

“An eye for an eye will only make the whole world blind.” 
― Mahatma Gandhi

“Out beyond ideas of wrongdoing 
and rightdoing there is a field.
I'll meet you there.

When the soul lies down in that grass
the world is too full to talk about.” 
― Jalaluddin Rumi

“When the power of love overcomes the love of power, the world will know peace.” 
― Jimi Hendrix

“You have peace," the old woman said, "when you make it with yourself.” 
― Mitch Albom, The Five People You Meet in Heaven

“If you love me as you say you do,' she whispered, 'make it so that I am at peace.” 
― Leo Tolstoy, Anna Karenina

“My name is Celaena Sardothien. But it makes no difference if my name's Celaena or Lillian or Bitch, because I'd still beat you, no matter what you call me.” 
― Sarah J. Maas, Throne of Glass

“A wet boy has a deader, an assassin has a target, because assassins sometimes miss.” 
― Brent Weeks, The Way of Shadows

“Fine, it’s decided.” Vain resumed his stride. “I’ll do all the killing, and you do
all the stuff that an Avun-Riah does. Whatever the hell that is.” 
― Luke Romyn, The Dark Path

“That little girl was dead and in her place stood a cold-blooded killer.” 
― Reyna Pryde, Unique: A New Breed

“Being an assassin means knowing when to kill - and when not to kill.” 
― Jennifer Estep, Snared

“The Road Not Taken

Two roads diverged in a yellow wood,
And sorry I could not travel both
And be one traveler, long I stood
And looked down one as far as I could
To where it bent in the undergrowth;  

Then took the other, as just as fair,
And having perhaps the better claim,
Because it was grassy and wanted wear;
Though as for that the passing there
Had worn them really about the same,  

And both that morning equally lay
In leaves no step had trodden black.
Oh, I kept the first for another day!
Yet knowing how way leads on to way,
I doubted if I should ever come back.  

I shall be telling this with a sigh
Somewhere ages and ages hence:
Two roads diverged in a wood, and I—
I took the one less traveled by,
And that has made all the difference.”
– Robert Frost, The Road Not Taken

“Attitude is a choice. Happiness is a choice. Optimism is a choice. Kindness is a choice. Giving is a choice. Respect is a choice. Whatever choice you make makes you. Choose wisely.” 
― Roy T. Bennett, The Light in the Heart

“But the Hebrew word, the word timshel—‘Thou mayest’— that gives a choice. It might be the most important word in the world. That says the way is open. That throws it right back on a man. For if ‘Thou mayest’—it is also true that ‘Thou mayest not.” 
― John Steinbeck, East of Eden

“Face your life, its pain, its pleasure, leave no path untaken.” 
― Neil Gaiman, The Graveyard Book

“Destiny is not a matter of chance; it is a matter of choice. It is not a thing to be waited for, it is a thing to be achieved.” 
― William Jennings Bryan

“You have a choice. Live or die. 
Every breath is a choice. 
Every minute is a choice. 
Every time you don't throw yourself down the stairs, that's a choice. Every time you don't crash your car, you re-enlist.” 
― Chuck Palahniuk, Survivor

“Very little is needed to make a happy life; it is all within yourself in your way of thinking.” 
― Marcus Aurelius, Meditations

„When my mirror is my greatest enemy, even those who hunt me are my friends.“
–  Unknown

“The weak can never forgive. Forgiveness is the attribute of the strong.” 
― Mahatma Gandhi, All Men are Brothers: Autobiographical Reflections

“Forgiveness is not an occasional act, it is a constant attitude.” 
― Martin Luther King Jr.

“Have you ever been in love? Horrible isn't it? It makes you so vulnerable. It opens your chest and it opens up your heart and it means that someone can get inside you and mess you up.” 
― Neil Gaiman, The Kindly Ones

“If I had a flower for every time I thought of you...I could walk through my garden forever.” 
― Alfred Tennyson

“I've been making a list of the things they don't teach you at school. They don't teach you how to love somebody. They don't teach you how to be famous. They don't teach you how to be rich or how to be poor. They don't teach you how to walk away from someone you don't love any longer. They don't teach you how to know what's going on in someone else's mind. They don't teach you what to say to someone who's dying. They don't teach you anything worth knowing.” 
― Neil Gaiman, The Kindly Ones

“When we love, we always strive to become better than we are.“
― Paulo Coelho, The Alchemist

“I would die for you. But I won't live for you.” 
― Stephen Chbosky, The Perks of Being a Wallflower

“You are, and always have been, my dream.” 
― Nicholas Sparks, The Notebook

„I love you. All of me does. But when you‘re with me; I cannot speak, I cannot say anything. I wish I could blame your face, the way you look at me. But I can‘t. Because inside I‘m still the boy you always see. I want to grow up but I can‘t. Not like this. Not on my own.“
- Unknown

“And now I’m looking at you,” he said, “and you’re asking me if I still want you, as if I could stop loving you. As if I would want to give up the thing that makes me stronger than anything else ever has. I never dared give much of myself to anyone before – bits of myself to the Lightwoods, to Isabelle and Alec, but it took years to do it – but, Clary, since the first time I saw you, I have belonged to you completely. I still do. If you want me.” 
― Cassandra Clare, City of Glass

“I think you still love me, but we can’t escape the fact that I’m not enough for you. I knew this was going to happen. So I’m not blaming you for falling in love with another [man]. I’m not angry, either. I should be, but I’m not. I just feel pain. A lot of pain. I thought I could imagine how much this would hurt, but I was wrong.” 
― Haruki Murakami, South of the Border, West of the Sun

“I have decided to stick to love...Hate is too great a burden to bear.” 
― Martin Luther King Jr., A Testament of Hope: The Essential Writings and Speeches

“The heart was made to be broken.” 
― Oscar Wilde

Zu Kenneth:
“The truth is, unless you let go, unless you forgive yourself, unless you forgive the situation, unless you realize that the situation is over, you cannot move forward.” 
― Steve Maraboli, Unapologetically You: Reflections on Life and the Human Experience

[b]Sexuelle Orientierung:[/b] Demisexuell und demiromantisch
[b]Elementtyp:[/b] Luft (Kontrolle von Wind, und Erzeugen leichten Windes.)
[b]Fähigkeiten:[/b]Nachtsicht
Teleportation
Schattengang
Weitreichen
Domino
[b]Waffen:[/b] Griffin verfügt lediglich über das Standardarsenal an Waffen, wobei er seine Pistole nicht am Gürtel, sondern als Aufsatz auf seinem Arm trägt. Zum Schlafen nimmt er sie allerdings ab.
[b]Eltern:[/b] Verstorben.
[b]Geschwister:[/b] Kenneth Atkins
[b]Kinder:[/b] –
[b]Sonstige Verwandte:[/b]
[b]Partner:[/b] Vergeben.
[b]Vorgeschichte:[/b] Griffin ist der jüngere von zwei Söhnen. Tatsächlich ist sein älterer Bruder achtzehn Jahre älter als er, dennoch hatte er immer ein sehr enges Verhältnis zu ihm. So eng, wie es eben ging, wenn der eigene Bruder nur unregelmäßigen Kontakt zur Familie hat.
Griffin wuchs nicht wirklich mit Kenneth zusammen auf, aber er bewunderte ihn. Sei es nur durch die Geschichten seiner Eltern, und die seltenen Gelegenheiten, dass sie einander trafen.
Er wurde mit zwölf Jahren gezeichnet, und verließ sein Elternhaus, um sich den Seelenfängern anzuschließen. Er hatte keine Angst, sondern ging in dem Gedanken, dass sein Bruder ja dort sei, und deshalb alles gut werden würde. Sie beide hielten weiterhin, so gut es eben ging, Kontakt zu ihren Eltern, doch Griffin lernte auch die negativen Seiten seines Bruders kennen; sein stürmisches Temperament, zum Beispiel. Recht bald bekam er starke Schlafprobleme, die nur besser wurden, wenn er bei Kenneth schlief. Als seine Eltern zwei Jahre später starben, wurde es schlimmer.
Sechs Jahre später eskalierte die Situation; in einem Streit stellte er die Seelenfänger, ihre Regeln und ihre ganzen Prinzipien in Frage – ebenso wie Kenneths Fähigkeiten. Was das ganze eskalieren ließ. Sie griffen sich an, und Griffin verlor. Er verlor einen Arm, und starb.
Mercy rettete ihn und Abigail baute ihm einen neuen Arm.
Lange haderte Griffin mit sich, mittlerweile ist dies weitestgehend vergessen, und er vermisst seinen Bruder sehr.
[b]Sonstiges:[/b][/Spoiler]

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Re: Blade Empire | Planung

Beitrag von Alain am Do Jul 13, 2017 11:06 pm

Yup yup
Sind alle angenommen und ich trag die die Tage ein x3
Freut mich, dass ihr dabei seid.

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When I woke up alone, I had everything,
A hand full of moments I wish I could change,
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Re: Blade Empire | Planung

Beitrag von Ronnell am Sa Jul 15, 2017 4:02 pm

Sooo, da ich es ja endlich geschafft habe, mich hier anzumelden, kommt hier, ganz wie versprochen, meine Fee. :B

Fee - w - Ronnell:
Username:
Ronnell
Charaktername:
Melanie Romar
Pseudonym bzw. Titel:
Fee
Geschlecht:
Weiblich
Alter:
28
Geburtsdatum:
31.10.1776
Rang:
Seele
Aussehen:
Mit einer Körpergröße von 1.65 Metern liegt die junge Frau relativ im Durchschnitt und kann somit weder auf die eine, noch auf die andere Weise glänzen. Dafür fällt ihre Körperform schon eher ins Auge. Sportliche Aktivitäten sieht man ihr durchaus an. Schon ihre großen, schlanken aber starken Füße scheinen die einer Läuferin zu sein und haben an den Sohlen eine etwas dickere Schicht Hornhaut entwickelt, der Blick weiter hinauf führt über mit Muskeln einer Athletin definierten Beine, die etwas mehr als die Hälfte ihrer Größe ausmachen. In Richtung Hüfte wird Fee immer breite, sodass ihre recht schlanken aber wohlgeformten Beine in breiten Hüftknochen enden. Zur Taille hin nimmt diese wieder ab, bis sie gerade noch im Durchschnittsbereich für die Körpergröße der Frau liegt. Das Becken sticht klar heraus, was sie wohl vor allem ihrem flachen wieder mit leichten Muskeln bestückten Bauch zu verdanken hat. Zu Fees Schultern hin wird ihr Körper wieder breiter, jedoch nicht ganz so breit wie es in ihrem Beckenbereich der Fall ist. Für ihre Körpergröße hat sie einen recht ansehnlichen Brustumfang und muss zwischen den Körbchengrößen 75D und 75E wechseln, je nach Format ihres BHs den sie trägt. Wobei sie es, wenn man es nur auf die Form beziehen würde, nicht unbedingt nötig hätte einen zu tragen. Schlüsselbein und Halspartie zeichnen sich deutlich sichtbar ab und scheinen weder zu kräftig noch zu schwach, um ihren Kopf stabil oben halten zu können. Lässt sie ihre schlanken aber trainierten Arme einfach hängen, fallen sie ihr bis zur Mitte ihres Oberschenkels herab. Fees Gesicht ist von einer kräftigen Herzform, mit hochliegenden Wangenknochen und einer unauffälligen, schmalen und geraden Nase in der Mitte. Dafür sind sowohl ihr Mund als auch ihre Augen umso auffälliger. Ihre Lippen sind sehr voll, wobei die untere etwas voller ist. Dafür hat ihre Oberlippe in ihrer Form einen leichten Schwung. Allerdings sieht man ihnen an, dass sie nur selten zum Lächeln benutzt werden, viel mehr um eine Fratze oder Grimasse zu verziehen. Doch meist unterstreichen sie einfach nur ihren neutralen bis kühlen Gesichtsausdruck indem sie keinerlei Mimik andeuten. Auch ihre Augen scheinen zu fast jeder Zeit denselben kühlen und ernsten Ausdruck  zu tragen. Dabei sind sie an sich schön. Groß, mandelförmig und von einem tiefdunklen Himmelblau mit einem noch dunkleren Ton um den äußeren Rand der Iris. Einen schönen Kontrast dazu bilden ihre gepflegten, langen Haare die ihr in einem dicken Wasserfall aus Wellen bis zur Mitte ihres Rückens fallen. Sie wurden gefärbt in einen Ton der auf den ersten Blick leicht silbrig wirkt, man aber nach genauerem Hinsehen Blaugraue oder fliederartige Farbstiche erkennen. Tatsächlich wirken sie durch unterschiedliche Hell- und Dunkeltöne fast schon natürlich. Ihre natürliche Haarfarbe ist dabei ein kräftiges Karottenrot. Was man allerdings weder ihren langen, dunklen Wimpern noch ihren genauso dunklen, saubergezupften Augenbrauen ansieht.
Die Tattoos die zu ihr als gezeichnete Outsiderin als auch als Seele gehören, sitzen versteckt von ihren Haaren in ihrem Nacken direkt nebeneinander, so dass man nur beim genaueren Hinsehen erkennen kann, dass es sich hierbei um zwei unterschiedliche Tattoos handelt. Außerdem besitzt Fee noch ein weiteres Tattoo das sich um ihr rechtes Handgelenk windet. Dabei handelt es sich um die dunkle Schattierung von Stacheldraht die auf dem Weg hoch zu ihrem Ellenbogen immer mehr verblasst und auf halbem Weg bereits verschwunden ist. An Klamotten trägt sie am liebsten schlichte, hautenge Kleidung in der man sich trotzdem noch gut bewegen kann. Am liebsten trägt sie dunkle Farben, sprich; Schwarz oder Dunkelgrau. Meistens handelt es sich dabei dann um eine Kombi aus einer Lederhose, einem hautengem Oberteil, einem breiten Gürtel und einem etwas mehr als knielangen Kapuzenmantel. Letzterer ist häufig jedoch eher aus leichterem Stoff, der wenige Geräusche verursacht und nicht so schwer auf dem Körper hängt. An Schuhwerk trägt sie meistens robuste Stiefel unterschiedlicher Dicke, Wärme und Länge. Die meisten reichen ihr jedoch bis kurz unter die Knie und sind sowohl für das Laufen, als auch fürs Klettern sehr gut geeignet.
Charakter:
Man braucht nicht lange Zeit mit dieser Dame zu verbringen um zu bemerken, dass die Auswahl ihres Pseudonyms kaum ironischer hätte sein können. Denn Fee besitzt keinerlei liebliche Charakterzüge, die man vielleicht als erstes mit dem Fantasiewesen assoziieren würde, nach welchem sie sich nannte. Das war wohl auch so von ihr gewollt. Ironie und Sarkasmus sind nämlich ständige Begleiter der vorlauten, spitzen Zunge dieser Frau. Gleich gefolgt vom schwarzen Humor. In Gesellschaft dieser Person sollte man nicht allzu viel erwarten. Sie beschränkt sich gerne auf das Nötigste, insbesondere wenn es um den verbalen Austausch geht. Ist man also auf der Suche nach einem gesprächigen Kameraden ist Fee eindeutig die falsche Wahl. Dennoch nimmt sie am liebsten selbst das Ruder in die Hand und gibt es nur an andere ab, wenn es sich nicht vermeiden lässt. Befehle und Regeln verabscheut sie wie die Pest, zumindest wenn sie an sie gerichtet werden. Sollte sie diejenige sein, die sie ausspricht sollte man nicht den Fehler begehen und ihre Worte missachten. Denn, wenn sie noch etwas nicht leiden kann, dann ist das Gehorsam, obwohl sie selbst nicht besonders gut darin ist anderen kommentarlos zu gehorchen. Allerdings ist sie trotzdem schlau genug, sich höher Gesetzten respektvoll zu unterwerfen auch wenn ihr das gegen den Strich geht. Ihre Meinung sagt sie grundsätzlich rundheraus ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, gerne werden in ihre Äußerungen mal mehr und mal weniger auffällige Provokationen eingepackt. Sie liebt es andere zur Weißglut zu treiben und freut sich in den meisten Fällen mehr über das Leid anderer, als dass sie Mitleid empfinden würde. Im Allgemeinen wirkt Fee eiskalt und fast schon herzlos. Sogar wenn sie Lacht, erreicht dieses niemals ihre Augen. Aber ein echtes Lächeln oder Lachen kann sie sich sowieso nur selten abringen und wenn häufig nur im Zuge ihrer kleinen boshaften Bemerkungen. In vielen Augen mag ihre Weltansicht auch hart und unfair aussehen, aber sie ist der Meinung dass letzten Endes jeder für sein eigenes Leben verantwortlich ist und alle anderen sich um ihren eigenen Mist kümmern sollten. Deswegen ist es schwer einen echten Streit oder eine Diskussion mit ihr zu führen. Meinungen anderer interessieren sie einen Scheißdreck, genau wie im Allgemeinen sie eigentlich keine Person so richtig interessiert. Alles was für sie von Bedeutung ist, ist am Leben zu bleiben und das Leben zu erreichen, was sie führen will. Was wohl der Hauptgrund dafür ist, dass sie sich in der Gruppe der Outsiders zurechtfindet. So sehr sie Menschenmassen verabscheut, Menschen allgemein verabscheut ist ihr dennoch bewusst, dass sie allein nicht weit kommen würde. An dem Punkt knüpft ihr Interesse daran an, alle weiter nach vorne zu bringen, nicht weil sie ihnen auch etwas Besseres wünscht, sondern weil es notwendig ist um weiter am Leben zu bleiben und ein Ziel zu erreichen. Somit kann man die Seele nicht nur sehr egoistisch nennen, sondern auch ausgesprochen ehrgeizig, willensstark und stur. Dementsprechend hat Fee auch keine richtigen „Freunde“. Nur Bezugspersonen zu denen sie den Kontakt pflegt um auch sichergehen zu können, dass sie nicht allein bleibt. Wenn es etwas gibt, was sie wirklich fürchtet, dann ist es wahrscheinlich das Alleinsein oder Zurückbleiben. Die Vorstellung, dass sie in dieser Art von System allein überleben müsste, bringt sie fast um den Verstand. In Sachen Liebe, Freundschaft, Familie und Zusammenhalt ist sie ein echter Laie. Wahrscheinlich würde sie nicht einmal mitbekommen, wenn eine andere Person mehr in ihr sehen würde egal ob auf freundschaftlicher Ebene oder auf ganz anderer. Vor Affären schreckt sie allerdings nicht zurück, dabei ist ihr das Geschlecht bisher relativ egal gewesen. Was allerdings ansprechend an einer richtigen, festen Beziehung sein soll, hat sie noch nie verstanden. Sie selbst hing noch nie in irgendeiner Art und Weise an einer Person und kann sich nicht einmal vorstellen, wie das für sie wäre. Allerdings könnte sie wohl, wenn sich jemand für sie finden würde der ihr etwas bedeutet, in welcher Form und Beziehung auch immer, eine ganz andere werden. Zumindest für diese Person.
Charakteristische Zitate:
„Toleranz heißt: die eigenen Fehler entschuldigen. Genie heißt: sie nicht bemerken.“
(Arthur Schopenhauer)

„Aufgeblasenheit ist der zuverlässigste Schwimmgürtel im Strom des Lebens.“
(Wilhelm Raabe)

„Manches Vergnügen besteht darin, dass man es anderen vorenthält.“
(Edgar Wallace)

„Ironie ist das Körnchen Salz, das das Aufgetischte überhaupt erst genießbar macht.“
(Johann Wolfgang von Goethe)

„Die Ironie ist ein Element des Glücks.“
(Jules Renard)

„Die Ehe ist der Versuch, zu zweit mit Problemen fertig zu werden, die man alleine nie gehabt hätte.“
(Woody Allen)
Sexuelle Orientierung:
Pansexuell – Heißt, man ist in der Lage für Menschen jeder Geschlechtsidentität romantische oder sexuelle Gefühle zu empfinden.
Elementtyp:
Geist
Fähigkeiten:
Die Achtundzwanzigjährige ist durch ihr ausgiebiges und sehr ehrgeiziges Training ihrer Fähigkeiten relativ weit fortgeschritten. Insbesondere die gute Nachtsicht gelingt ihr, genau wie die Beherrschung von Tieren und inzwischen sogar auch von Menschen. Wie gut ihr das gelingt ist jedoch von Größe, Gewicht und häufig auch vom Alter der Person abhängig. Auch sehr gut beherrscht sie den Schattengang, der allerdings mit der Zeit schnell an Intensität verliert und sie ihn nicht länger halten kann. Auch in Teleportation und in der Fähigkeit Domino hält sie sich gut, beides ist jedoch, im Gegensatz zu den anderen, noch ausbaufähig. Es gelingt ihr eben nicht über einen ganz so langen Zeitraum hinweg.
Waffen:
Fee besitzt einen großen, selbstgebauten Langbogen zu welchem sie auch alle Pfeile selbst schnitzt und fertigstellt. Dementsprechend besitzt sie auch ein kleines, scharfes Taschenmesser welches sich allerdings nur im Notfall auch als Waffe eignet.
Ansonsten besitzt sie noch zwei Schmetterlingsschwerter, Kurzschwerter mit breiten Klingen und Griffen die sehr nützlich im Nahkampf sind. Als längeres Schwert besitzt sie aber auch noch ein Falchion mit schwerer Klinge und schmalen Griff. Auch hat sie zwei kleine, handliche Dolche und drei Wurfklingen. Als letzte Waffe nutzt sie so etwas wie einen Lederstrick mit einer Länge von fünfzig Zentimetern. Diese Waffe bietet sich aber nur an um Gliedmaßen zu zerquetschen oder jemanden zu erdrosseln.
Eltern:
Celia und Faron Romar (tot)
Geschwister:
-//-
Kinder:
-//-
Sonstige Verwandte:
Gesucht
Partner:
Affären gesucht, Rest ergibt sich im Play
Vorgeschichte:
Distrikt Nr. 4 war von Anfang an Fees Zuhause. Als im Jahr 1775 die Seuche ausbrach waren ihre Elternteile davon betroffen und so musste ihre hochschwangere Mutter ihr Kind ein Jahr später im Distrikt Nr. 4 zur Welt bringen. Die ersten Monate schaffte ihre Mutter sich so weit aufzuraffen, um das Kind großzuziehen. Ihr Vater hatte sich in der Welt des Schwarzmarktes verloren, trank ständig und seine kleine Familie bekam ihn kaum zu Gesicht. Schließlich starb ihre Mutter, als Fee – damals noch Melanie – gerade zwei Jahre alt war. Jedoch hatte ihre Mutter sich eine ältere Frau zur Freundin gemacht die sich dann so gut wie ihr noch möglich um das Mädchen kümmerte. Kurz vor ihrem achten Geburtstag starb auch sie an den Folgen eines Herzstillstands und wenige Tage später, an ihrem Geburtstag, hatte Fee den Traum vom Outsider. Seit diesem Zeitpunkt lebt sie nicht nur in dem sechsstöckigen Herrenhaus, sondern trainierte auch täglich um ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Der Ehrgeiz und der Wille etwas zu erreichen und ein Leben leben zu dürfen, dass ihr etwas bieten kann hatte bereits sehr früh angefangen in Fee zu keimen. Die Jahre in denen sie darauf hinarbeitete ein Fänger zu werden, zogen sich für sie wie Kaugummi in die Länge. Nichts ging ihr schnell genug und nie wollte sie zufrieden mit dem Können sein, dass sie erreichte.
Je älter sie wurde, desto höher wurden die Anforderungen von ihr selbst an sich. Als sie dann achtzehn wurde traf sie außerhalb des Hauptquartiers nochmal auf ihren Vater. Ein Mann, der völlig heruntergekommen und vom Distrikt Nr. 4 vollkommen zerstört worden war. Natürlich kam es, wie es kommen musste. Er griff die „fremde Frau“ in seinem benebelten Zustand an. Es kam zu einem Kampf zwischen den beiden, doch auch wenn Fee gerade erst zu einer erwachsenen Frau herangewachsen war, hatte ihr Training sich bezahlt gemacht. Als ihr Vater sie fast erwürgte, tötete sie ohne mit der Wimper zu zucken um ihr Leben zu retten. Etwas was sie danach nie bereut hatte. Schließlich hatte sie ihn nie wirklich gekannt. Viele weitere Jahre des Trainings und die Erfahrungen mit Aufträgen ließ ihre Fertigkeiten schnell entwickeln. Ihrer Zu Verlässlichkeit und das schnelle Wachsen ihrer Fähigkeiten verhalfen ihr schließlich dazu, zu einer Seele zu werden. Jedoch ist sie das noch nicht einmal ein ganzes Jahr. Sie ist also noch ein Frischling unter den Seelen.
Sonstiges:
Überall auf ihrer neutralen Hautfarbe sind kleinere und größere, schmalere und breitere Narben zu erkennen. Insbesondere an den Armen. Alle hat sie sich beim Training oder beim Ausführen eines Auftrags zugezogen.
Code:
[spoiler=Fee - w - Ronnell][b]Username:[/b]
Ronnell
[b]Charaktername:[/b]
Melanie Romar
[b]Pseudonym bzw. Titel:[/b]
Fee
[b]Geschlecht:[/b]
Weiblich
[b]Alter:[/b]
28
[b]Geburtsdatum:[/b]
31.10.1776
[b]Rang:[/b]
Seele
[b]Aussehen:[/b]
Mit einer Körpergröße von 1.65 Metern liegt die junge Frau relativ im Durchschnitt und kann somit weder auf die eine, noch auf die andere Weise glänzen. Dafür fällt ihre Körperform schon eher ins Auge. Sportliche Aktivitäten sieht man ihr durchaus an. Schon ihre großen, schlanken aber starken Füße scheinen die einer Läuferin zu sein und haben an den Sohlen eine etwas dickere Schicht Hornhaut entwickelt, der Blick weiter hinauf führt über mit Muskeln einer Athletin definierten Beine, die etwas mehr als die Hälfte ihrer Größe ausmachen. In Richtung Hüfte wird Fee immer breite, sodass ihre recht schlanken aber wohlgeformten Beine in breiten Hüftknochen enden. Zur Taille hin nimmt diese wieder ab, bis sie gerade noch im Durchschnittsbereich für die Körpergröße der Frau liegt. Das Becken sticht klar heraus, was sie wohl vor allem ihrem flachen wieder mit leichten Muskeln bestückten Bauch zu verdanken hat. Zu Fees Schultern hin wird ihr Körper wieder breiter, jedoch nicht ganz so breit wie es in ihrem Beckenbereich der Fall ist. Für ihre Körpergröße hat sie einen recht ansehnlichen Brustumfang und muss zwischen den Körbchengrößen 75D und 75E wechseln, je nach Format ihres BHs den sie trägt. Wobei sie es, wenn man es nur auf die Form beziehen würde, nicht unbedingt nötig hätte einen zu tragen. Schlüsselbein und Halspartie zeichnen sich deutlich sichtbar ab und scheinen weder zu kräftig noch zu schwach, um ihren Kopf stabil oben halten zu können. Lässt sie ihre schlanken aber trainierten Arme einfach hängen, fallen sie ihr bis zur Mitte ihres Oberschenkels herab. Fees Gesicht ist von einer kräftigen Herzform, mit hochliegenden Wangenknochen und einer unauffälligen, schmalen und geraden Nase in der Mitte. Dafür sind sowohl ihr Mund als auch ihre Augen umso auffälliger. Ihre Lippen sind sehr voll, wobei die untere etwas voller ist. Dafür hat ihre Oberlippe in ihrer Form einen leichten Schwung. Allerdings sieht man ihnen an, dass sie nur selten zum Lächeln benutzt werden, viel mehr um eine Fratze oder Grimasse zu verziehen. Doch meist unterstreichen sie einfach nur ihren neutralen bis kühlen Gesichtsausdruck indem sie keinerlei Mimik andeuten. Auch ihre Augen scheinen zu fast jeder Zeit denselben kühlen und ernsten Ausdruck  zu tragen. Dabei sind sie an sich schön. Groß, mandelförmig und von einem tiefdunklen Himmelblau mit einem noch dunkleren Ton um den äußeren Rand der Iris. Einen schönen Kontrast dazu bilden ihre gepflegten, langen Haare die ihr in einem dicken Wasserfall aus Wellen bis zur Mitte ihres Rückens fallen. Sie wurden gefärbt in einen Ton der auf den ersten Blick leicht silbrig wirkt, man aber nach genauerem Hinsehen Blaugraue oder fliederartige Farbstiche erkennen. Tatsächlich wirken sie durch unterschiedliche Hell- und Dunkeltöne fast schon natürlich. Ihre natürliche Haarfarbe ist dabei ein kräftiges Karottenrot. Was man allerdings weder ihren langen, dunklen Wimpern noch ihren genauso dunklen, saubergezupften Augenbrauen ansieht.
Die Tattoos die zu ihr als gezeichnete Outsiderin als auch als Seele gehören, sitzen versteckt von ihren Haaren in ihrem Nacken direkt nebeneinander, so dass man nur beim genaueren Hinsehen erkennen kann, dass es sich hierbei um zwei unterschiedliche Tattoos handelt. Außerdem besitzt Fee noch ein weiteres Tattoo das sich um ihr rechtes Handgelenk windet. Dabei handelt es sich um die dunkle Schattierung von Stacheldraht die auf dem Weg hoch zu ihrem Ellenbogen immer mehr verblasst und auf halbem Weg bereits verschwunden ist. An Klamotten trägt sie am liebsten schlichte, hautenge Kleidung in der man sich trotzdem noch gut bewegen kann. Am liebsten trägt sie dunkle Farben, sprich; Schwarz oder Dunkelgrau. Meistens handelt es sich dabei dann um eine Kombi aus einer Lederhose, einem hautengem Oberteil, einem breiten Gürtel und einem etwas mehr als knielangen Kapuzenmantel. Letzterer ist häufig jedoch eher aus leichterem Stoff, der wenige Geräusche verursacht und nicht so schwer auf dem Körper hängt. An Schuhwerk trägt sie meistens robuste Stiefel unterschiedlicher Dicke, Wärme und Länge. Die meisten reichen ihr jedoch bis kurz unter die Knie und sind sowohl für das Laufen, als auch fürs Klettern sehr gut geeignet.
[b]Charakter:[/b]
Man braucht nicht lange Zeit mit dieser Dame zu verbringen um zu bemerken, dass die Auswahl ihres Pseudonyms kaum ironischer hätte sein können. Denn Fee besitzt keinerlei liebliche Charakterzüge, die man vielleicht als erstes mit dem Fantasiewesen assoziieren würde, nach welchem sie sich nannte. Das war wohl auch so von ihr gewollt. Ironie und Sarkasmus sind nämlich ständige Begleiter der vorlauten, spitzen Zunge dieser Frau. Gleich gefolgt vom schwarzen Humor. In Gesellschaft dieser Person sollte man nicht allzu viel erwarten. Sie beschränkt sich gerne auf das Nötigste, insbesondere wenn es um den verbalen Austausch geht. Ist man also auf der Suche nach einem gesprächigen Kameraden ist Fee eindeutig die falsche Wahl. Dennoch nimmt sie am liebsten selbst das Ruder in die Hand und gibt es nur an andere ab, wenn es sich nicht vermeiden lässt. Befehle und Regeln verabscheut sie wie die Pest, zumindest wenn sie an sie gerichtet werden. Sollte sie diejenige sein, die sie ausspricht sollte man nicht den Fehler begehen und ihre Worte missachten. Denn, wenn sie noch etwas nicht leiden kann, dann ist das Gehorsam, obwohl sie selbst nicht besonders gut darin ist anderen kommentarlos zu gehorchen. Allerdings ist sie trotzdem schlau genug, sich höher Gesetzten respektvoll zu unterwerfen auch wenn ihr das gegen den Strich geht. Ihre Meinung sagt sie grundsätzlich rundheraus ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, gerne werden in ihre Äußerungen mal mehr und mal weniger auffällige Provokationen eingepackt. Sie liebt es andere zur Weißglut zu treiben und freut sich in den meisten Fällen mehr über das Leid anderer, als dass sie Mitleid empfinden würde. Im Allgemeinen wirkt Fee eiskalt und fast schon herzlos. Sogar wenn sie Lacht, erreicht dieses niemals ihre Augen. Aber ein echtes Lächeln oder Lachen kann sie sich sowieso nur selten abringen und wenn häufig nur im Zuge ihrer kleinen boshaften Bemerkungen. In vielen Augen mag ihre Weltansicht auch hart und unfair aussehen, aber sie ist der Meinung dass letzten Endes jeder für sein eigenes Leben verantwortlich ist und alle anderen sich um ihren eigenen Mist kümmern sollten. Deswegen ist es schwer einen echten Streit oder eine Diskussion mit ihr zu führen. Meinungen anderer interessieren sie einen Scheißdreck, genau wie im Allgemeinen sie eigentlich keine Person so richtig interessiert. Alles was für sie von Bedeutung ist, ist am Leben zu bleiben und das Leben zu erreichen, was sie führen will. Was wohl der Hauptgrund dafür ist, dass sie sich in der Gruppe der Outsiders zurechtfindet. So sehr sie Menschenmassen verabscheut, Menschen allgemein verabscheut ist ihr dennoch bewusst, dass sie allein nicht weit kommen würde. An dem Punkt knüpft ihr Interesse daran an, alle weiter nach vorne zu bringen, nicht weil sie ihnen auch etwas Besseres wünscht, sondern weil es notwendig ist um weiter am Leben zu bleiben und ein Ziel zu erreichen. Somit kann man die Seele nicht nur sehr egoistisch nennen, sondern auch ausgesprochen ehrgeizig, willensstark und stur. Dementsprechend hat Fee auch keine richtigen „Freunde“. Nur Bezugspersonen zu denen sie den Kontakt pflegt um auch sichergehen zu können, dass sie nicht allein bleibt. Wenn es etwas gibt, was sie wirklich fürchtet, dann ist es wahrscheinlich das Alleinsein oder Zurückbleiben. Die Vorstellung, dass sie in dieser Art von System allein überleben müsste, bringt sie fast um den Verstand. In Sachen Liebe, Freundschaft, Familie und Zusammenhalt ist sie ein echter Laie. Wahrscheinlich würde sie nicht einmal mitbekommen, wenn eine andere Person mehr in ihr sehen würde egal ob auf freundschaftlicher Ebene oder auf ganz anderer. Vor Affären schreckt sie allerdings nicht zurück, dabei ist ihr das Geschlecht bisher relativ egal gewesen. Was allerdings ansprechend an einer richtigen, festen Beziehung sein soll, hat sie noch nie verstanden. Sie selbst hing noch nie in irgendeiner Art und Weise an einer Person und kann sich nicht einmal vorstellen, wie das für sie wäre. Allerdings könnte sie wohl, wenn sich jemand für sie finden würde der ihr etwas bedeutet, in welcher Form und Beziehung auch immer, eine ganz andere werden. Zumindest für diese Person.
[b]Charakteristische Zitate:[/b]
[i]„Toleranz heißt: die eigenen Fehler entschuldigen. Genie heißt: sie nicht bemerken.“[/i]
(Arthur Schopenhauer)

[i]„Aufgeblasenheit ist der zuverlässigste Schwimmgürtel im Strom des Lebens.“[/i]
(Wilhelm Raabe)

[i]„Manches Vergnügen besteht darin, dass man es anderen vorenthält.“[/i]
(Edgar Wallace)

[i]„Ironie ist das Körnchen Salz, das das Aufgetischte überhaupt erst genießbar macht.“[/i]
(Johann Wolfgang von Goethe)

[i]„Die Ironie ist ein Element des Glücks.“[/i]
(Jules Renard)

[i]„Die Ehe ist der Versuch, zu zweit mit Problemen fertig zu werden, die man alleine nie gehabt hätte.“ [/i]
(Woody Allen)
[b]Sexuelle Orientierung:[/b]
Pansexuell – Heißt, man ist in der Lage für Menschen jeder Geschlechtsidentität romantische oder sexuelle Gefühle zu empfinden.
[b]Elementtyp:[/b]
Geist
[b]Fähigkeiten:[/b]
Die Achtundzwanzigjährige ist durch ihr ausgiebiges und sehr ehrgeiziges Training ihrer Fähigkeiten relativ weit fortgeschritten. Insbesondere die gute Nachtsicht gelingt ihr, genau wie die Beherrschung von Tieren und inzwischen sogar auch von Menschen. Wie gut ihr das gelingt ist jedoch von Größe, Gewicht und häufig auch vom Alter der Person abhängig. Auch sehr gut beherrscht sie den Schattengang, der allerdings mit der Zeit schnell an Intensität verliert und sie ihn nicht länger halten kann. Auch in Teleportation und in der Fähigkeit Domino hält sie sich gut, beides ist jedoch, im Gegensatz zu den anderen, noch ausbaufähig. Es gelingt ihr eben nicht über einen ganz so langen Zeitraum hinweg.
[b]Waffen:[/b]
Fee besitzt einen großen, selbstgebauten Langbogen zu welchem sie auch alle Pfeile selbst schnitzt und fertigstellt. Dementsprechend besitzt sie auch ein kleines, scharfes Taschenmesser welches sich allerdings nur im Notfall auch als Waffe eignet.
Ansonsten besitzt sie noch zwei Schmetterlingsschwerter, Kurzschwerter mit breiten Klingen und Griffen die sehr nützlich im Nahkampf sind. Als längeres Schwert besitzt sie aber auch noch ein Falchion mit schwerer Klinge und schmalen Griff. Auch hat sie zwei kleine, handliche Dolche und drei Wurfklingen. Als letzte Waffe nutzt sie so etwas wie einen Lederstrick mit einer Länge von fünfzig Zentimetern. Diese Waffe bietet sich aber nur an um Gliedmaßen zu zerquetschen oder jemanden zu erdrosseln.
[b]Eltern:[/b]
Celia und Faron Romar (tot)
[b]Geschwister:[/b]
-//-
[b]Kinder:[/b]
-//-
[b]Sonstige Verwandte:[/b]
Gesucht
[b]Partner:[/b]
Affären gesucht, Rest ergibt sich im Play
[b]Vorgeschichte:[/b]
Distrikt Nr. 4 war von Anfang an Fees Zuhause. Als im Jahr 1775 die Seuche ausbrach waren ihre Elternteile davon betroffen und so musste ihre hochschwangere Mutter ihr Kind ein Jahr später im Distrikt Nr. 4 zur Welt bringen. Die ersten Monate schaffte ihre Mutter sich so weit aufzuraffen, um das Kind großzuziehen. Ihr Vater hatte sich in der Welt des Schwarzmarktes verloren, trank ständig und seine kleine Familie bekam ihn kaum zu Gesicht. Schließlich starb ihre Mutter, als Fee – damals noch Melanie – gerade zwei Jahre alt war. Jedoch hatte ihre Mutter sich eine ältere Frau zur Freundin gemacht die sich dann so gut wie ihr noch möglich um das Mädchen kümmerte. Kurz vor ihrem achten Geburtstag starb auch sie an den Folgen eines Herzstillstands und wenige Tage später, an ihrem Geburtstag, hatte Fee den Traum vom Outsider. Seit diesem Zeitpunkt lebt sie nicht nur in dem sechsstöckigen Herrenhaus, sondern trainierte auch täglich um ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Der Ehrgeiz und der Wille etwas zu erreichen und ein Leben leben zu dürfen, dass ihr etwas bieten kann hatte bereits sehr früh angefangen in Fee zu keimen. Die Jahre in denen sie darauf hinarbeitete ein Fänger zu werden, zogen sich für sie wie Kaugummi in die Länge. Nichts ging ihr schnell genug und nie wollte sie zufrieden mit dem Können sein, dass sie erreichte.
Je älter sie wurde, desto höher wurden die Anforderungen von ihr selbst an sich. Als sie dann achtzehn wurde traf sie außerhalb des Hauptquartiers nochmal auf ihren Vater. Ein Mann, der völlig heruntergekommen und vom Distrikt Nr. 4 vollkommen zerstört worden war. Natürlich kam es, wie es kommen musste. Er griff die „fremde Frau“ in seinem benebelten Zustand an. Es kam zu einem Kampf zwischen den beiden, doch auch wenn Fee gerade erst zu einer erwachsenen Frau herangewachsen war, hatte ihr Training sich bezahlt gemacht. Als ihr Vater sie fast erwürgte, tötete sie ohne mit der Wimper zu zucken um ihr Leben zu retten. Etwas was sie danach nie bereut hatte. Schließlich hatte sie ihn nie wirklich gekannt. Viele weitere Jahre des Trainings und die Erfahrungen mit Aufträgen ließ ihre Fertigkeiten schnell entwickeln. Ihrer Zu Verlässlichkeit und das schnelle Wachsen ihrer Fähigkeiten verhalfen ihr schließlich dazu, zu einer Seele zu werden. Jedoch ist sie das noch nicht einmal ein ganzes Jahr. Sie ist also noch ein Frischling unter den Seelen.
[b]Sonstiges:[/b]
Überall auf ihrer neutralen Hautfarbe sind kleinere und größere, schmalere und breitere Narben zu erkennen. Insbesondere an den Armen. Alle hat sie sich beim Training oder beim Ausführen eines Auftrags zugezogen.[/spoiler]

Dürfte theoretisch so passen.
Freue mich jedenfalls ein weiteres Mal auf das Play! 8)


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Re: Blade Empire | Planung

Beitrag von Nadelpelz am Do Jul 20, 2017 2:47 pm

Hey,
ich wollte mich einmal vom 26.7. bis zum 12.8. abwesend melden und auch einmal nach fragen, was mit meiner Séren ist, da sie noch nicht in der Übersicht eingetragen ist und keine Korrektur gefordert wurde.

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Re: Blade Empire | Planung

Beitrag von Kasper am So Jul 23, 2017 9:13 pm

@Ronnell
Auch Fee ist wieder mal angenommen. Willkommen zurück i guess. xD

@Nadelpelz

Zur Kenntnis genommen. So schnell werden wir ja auch nicht mit dem Play starten. Außerdem ist Séren angenommen. Steht oben, wurde wohl nur beim Eintragen vergessen, hole ich schnell nach.
Edit:
Ich bitte dich allerdings darum, beim nächsten Mal diese Leerzeichen vor den Absätzen wegzulassen. Habe ich jetzt beim Einfügen selbst entfernt, war aber unnötig. Halte dich bitte an die Steckbriefvorgabe, sonst macht uns sowas die Übersicht kaputt. Soll ja alles schon einheitlich aussehen. (:


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Re: Blade Empire | Planung

Beitrag von Denarya am Mo Jul 24, 2017 6:00 pm

Ich glaube, das ist der schlechteste Steckbrief, den ich je geschrieben habe, aber immerhin bin ich endlich fertig, und vielleicht könnt ihr ja über dumme Fehler oder so lachen. Hier ist auf jeden Fall mein kleiner Sonnenschein.

Caden Lacander - m - Denarya:
Username: Denarya
Charaktername: Caden Lacander
Pseudonym bzw. Titel: Brandstifter [aufgrund von Tätigkeit als Assassine und Haarfarbe]
Geschlecht: Männlich ♂
Alter: 21 Jahre
Geburtsdatum: 27.10 [27. Oktober]
Rang: Fänger [Ausbilder]

Aussehen: Caden trägt sein Pseudonym nicht wegen der Affinität zum Element Feuer, sondern aufgrund seiner außergewöhnlichen Haarfarbe. Diese ist nämlich von einem leuchtenden Karottenrot, das von einigen blonden und brünetten Strähnen durchsetzt ist. Außerdem trägt er die Haare lang, sodass sie ihm bis über die Schultern fallen und er sie häufig zu einem Knoten hochbindet. Dazu kommt ein ebenso roter Dreitagebart und genauso rote, breite und dichte Augenbrauen, die über graublauen Augen sitzen. Insgesamt ist Cadens Gesicht von scharfen Zügen gezeichnet: eine Hakennase, ein eckiges Kinn, scharfe Wangenknochen und fast spitze Ohren. An diesen befinden sich außerdem gewöhnliche Ohrlöcher, und am linken Ohr einen Industrial-Piercing. Auf der rechten Seite seines Halses befindet sich außerdem das Outsider-Zeichen.
Aber das ist natürlich nur der Gipfel des Eisberges – sprich, sein Kopf. Dazu gehört ein muskulöser Körper, der insgesamt 1,86 Meter misst und etwa 86 Kilogramm wiegt. Dazu gehören breite Schultern und muskulöse Arme und Beine, sowie ein vergleichsweise breiter Oberkörper und Hüften, die ein ausgeprägtes „V“ bilden. Insgesamt sind seine Muskeln definiert, deutlich zu erkennen – man sieht ihm das Training klar an.
Letztendlich kommt dazu noch ziemlich gewöhnliche Kleidung: schwarze Stoffhosen, dazu ein schwarzer Gürtel mit einer bronzenen Schnalle mit Verzierungen. Außerdem noch grüne oder graue Hemden sowie Schwarze Stiefel mit breiten Schnallen, graue Fingerhandschuhe und eine braune Weste, an deren Innenseite er seine Wurfmesser aufbewahren kann. Zuletzt kommt dazu ein dunkelgrünes Cape und ein letztes besonderes Accessoire: ein schwarzes Lederband, dass er um den Hals trägt mit einer hölzernen Scheibe daran.

Charakter: Caden ist vor allem eines: ein absoluter Sonnenschein. Immer ein Lächeln auf den Lippen, einen Witz auf der Zunge und gleich drei dumme Sprüche im Kopf – das beschreibt ihn eigentlich schon komplett. Er nimmt wirklich niemanden und nichts ernst, allem voran nicht sich selbst. Deshalb kommt er absolut nicht gut mit Autoritäten vor und hat auch mit so manchem anderen ein Problem – weil er manchmal viel zu schnell redet und nicht nachdenkt, sondern gleich ausspricht, was ihm in den Kopf kommt. Von diesen kleinen Mängeln mal abgesehen macht er seinen Job trotz aller Impulsivität gut – eine Impulsivität, die sich nicht nur auf seine Worte, sondern auch auf seine Taten ausweitet. Caden ist niemand, der weit voraus plant – frag ihn, was er in einer Woche macht, und er hat keine Ahnung, geschweige denn von einer Zukunftsplanung. Daher ist es wohl kaum verwunderlich, dass er spontan ist und den Moment lebt. Genau das ist seine Philosophie – denn Caden weiß, wie schnell das Leben vorbeigehen kann, immerhin nimmt er es tagtäglich.
Aber er lässt nicht zu, dass ihn das belastet; auch dazu nutzt er seinen Humor. Er nutzt ihn als Mauer, weil er kein besonders großer Fan von Gefühlen ist – die tut er mit einem Kommentar ab. Darin ist er auch ziemlich gut, und fast niemand bemerkt wie es ihm wirklich geht. Dementsprechend tut er sich auch mit Vertrauen etwas schwer – trotz seiner offenen, wenn auch provokanten Art. Dadurch hat er nicht besonders viele Freunde, steht diesen jedoch sehr loyal gegenüber. Hier kommt auch ein tief verwurzelter Wert seinerseits hervor: Caden stellt Ehrlichkeit über alles. Er hasst Lügen und alles was dazu gehört, und egal wie verwerflich eine Tat sein mag, Caden kann sie rechtfertigen – es sei denn, es handelt sich um eine Lüge. Ausschließlich in diesem Bereich ist mit ihm nicht zu spaßen.
Grundsätzlich verhält er sich aber immer gleich: humorvoll, freundlich, wenn auch schnippisch und mit leicht ironischem Tonfall.
Charakteristische Zitate: „Charlie is charlie-esk in love with me.“
[Sam; the perks of being a wallflower]

„Nice socks.”
[Connor Lassiter; Unwind]

„I put the fun in funeral.“
[Unknown]

„We have a very simple life philosophy: If we feel like it, we do it. And then we usually have to call the fire brigade.”
[Unknown]

„Blind? Ich bin geistig behindert vor Liebe!“
[Alligatoah; Halt die Fresse]

„Ich bin keiner von den Guten, ich bin einer von den Ehrlichen.“
[Unknown]

„I think I like you, and I think you like me too.“
[Bowling for Soup; And I think you like me too]

„Death’s coming for dinner.”
[Unknown]

„Deine ständige Begabung, immer die Sonnenseite von allem zu sehen, macht mich krank.“
[Connor Lassiter; Vollendet]

„Danke für die gebrochene Nase – du hast es wohl nicht so mit Romantik?“
[Unknown]

„Das Leben ist `ne Party, und du bist irgendwie dabei!“
[Die Ärzte; Herrliche Jahre]

„Du hast noch viel zu lernen, mein sehr junger Padawan.“
[Obi-Wan Kenobi; Star Wars Episode II]


Sexuelle Orientierung: Bisexuell
Elementtyp: Feuer
Fähigkeiten: Nachtsicht [Fänger], Telepathie [Licht], Weitreichen [Licht], Schattengang [Fänger], Schattenangriff [Fortgeschritten]
Waffen: Caden besitzt ein Faible für Fernkampfwaffen, dementsprechend besitzt er mehrere Wurfmesser sowie eine Armbrust als auch einen Revolver, der von seinem Vater stammt. Dazu kommt das übliche Schwert sowie zwei identische Dolche.

Eltern: Carina Lacander [NPC] & Marius Lacander [mittlerweile verstorben]
Geschwister: Bernio Lacander [NPC]
[bei Interesse PN]
Kinder: -
Sonstige Verwandte: – [bei Interesse PN]
Partner: Vergeben.

Vorgeschichte: Cadens Geschichte ist unspektakulär: er wurde im Haus eines einfachen Kaufmannes geboren und durchlebte eine glückliche Kindheit, die besonders von der Liebe seiner Mutter geprägt war. Carina Lacander hat ihm besonders den Wert der Ehrlichkeit nahegebracht, und außerdem seinen Humor geprägt, wenn man nicht gar sagen könnte, dass sie ihn hervorgerufen hat. Beiden brach es das Herz, als er im Alter von sieben Jahren im Traum vom Outsider besucht wurde. Dennoch brachte sie ihn zum Distrikt 4, wo er ein Jahr später die Ausbildung zum Fänger begann. Auch diese verlief weitestgehend unspektakulär, und mit sechszehn Jahren legte Caden erfolgreich die Prüfung zum Fänger ab und geht seitdem allen mit seinem Optimismus auf die Nerven.
Sonstiges: -
Code:
[Spoiler=Caden Lacander - m - Denarya][b]Username:[/b] Denarya
[b]Charaktername:[/b] Caden Lacander
[b]Pseudonym bzw. Titel:[/b] Brandstifter [aufgrund von Tätigkeit als Assassine und Haarfarbe]
[b]Geschlecht:[/b] Männlich ♂
[b]Alter:[/b] 21 Jahre
[b]Geburtsdatum:[/b] 27.10 [27. Oktober]
[b]Rang:[/b] Fänger [Ausbilder]

[b]Aussehen:[/b] Caden trägt sein Pseudonym nicht wegen der Affinität zum Element Feuer, sondern aufgrund seiner außergewöhnlichen Haarfarbe. Diese ist nämlich von einem leuchtenden Karottenrot, das von einigen blonden und brünetten Strähnen durchsetzt ist. Außerdem trägt er die Haare lang, sodass sie ihm bis über die Schultern fallen und er sie häufig zu einem Knoten hochbindet. Dazu kommt ein ebenso roter Dreitagebart und genauso rote, breite und dichte Augenbrauen, die über graublauen Augen sitzen. Insgesamt ist Cadens Gesicht von scharfen Zügen gezeichnet: eine Hakennase, ein eckiges Kinn, scharfe Wangenknochen und fast spitze Ohren. An diesen befinden sich außerdem gewöhnliche Ohrlöcher, und am linken Ohr einen Industrial-Piercing. Auf der rechten Seite seines Halses befindet sich außerdem das Outsider-Zeichen.
Aber das ist natürlich nur der Gipfel des Eisberges – sprich, sein Kopf. Dazu gehört ein muskulöser Körper, der insgesamt 1,86 Meter misst und etwa 86 Kilogramm wiegt. Dazu gehören breite Schultern und muskulöse Arme und Beine, sowie ein vergleichsweise breiter Oberkörper und Hüften, die ein ausgeprägtes „V“ bilden. Insgesamt sind seine Muskeln definiert, deutlich zu erkennen – man sieht ihm das Training klar an.
Letztendlich kommt dazu noch ziemlich gewöhnliche Kleidung: schwarze Stoffhosen, dazu ein schwarzer Gürtel mit einer bronzenen Schnalle mit Verzierungen. Außerdem noch grüne oder graue Hemden sowie Schwarze Stiefel mit breiten Schnallen, graue Fingerhandschuhe und eine braune Weste, an deren Innenseite er seine Wurfmesser aufbewahren kann. Zuletzt kommt dazu ein dunkelgrünes Cape und ein letztes besonderes Accessoire: ein schwarzes Lederband, dass er um den Hals trägt mit einer hölzernen Scheibe daran.

[b]Charakter:[/b] Caden ist vor allem eines: ein absoluter Sonnenschein. Immer ein Lächeln auf den Lippen, einen Witz auf der Zunge und gleich drei dumme Sprüche im Kopf – das beschreibt ihn eigentlich schon komplett. Er nimmt wirklich niemanden und nichts ernst, allem voran nicht sich selbst. Deshalb kommt er absolut nicht gut mit Autoritäten vor und hat auch mit so manchem anderen ein Problem – weil er manchmal viel zu schnell redet und nicht nachdenkt, sondern gleich ausspricht, was ihm in den Kopf kommt. Von diesen kleinen Mängeln mal abgesehen macht er seinen Job trotz aller Impulsivität gut – eine Impulsivität, die sich nicht nur auf seine Worte, sondern auch auf seine Taten ausweitet. Caden ist niemand, der weit voraus plant – frag ihn, was er in einer Woche macht, und er hat keine Ahnung, geschweige denn von einer Zukunftsplanung. Daher ist es wohl kaum verwunderlich, dass er spontan ist und den Moment lebt. Genau das ist seine Philosophie – denn Caden weiß, wie schnell das Leben vorbeigehen kann, immerhin nimmt er es tagtäglich.
Aber er lässt nicht zu, dass ihn das belastet; auch dazu nutzt er seinen Humor. Er nutzt ihn als Mauer, weil er kein besonders großer Fan von Gefühlen ist – die tut er mit einem Kommentar ab. Darin ist er auch ziemlich gut, und fast niemand bemerkt wie es ihm wirklich geht. Dementsprechend tut er sich auch mit Vertrauen etwas schwer – trotz seiner offenen, wenn auch provokanten Art. Dadurch hat er nicht besonders viele Freunde, steht diesen jedoch sehr loyal gegenüber. Hier kommt auch ein tief verwurzelter Wert seinerseits hervor: Caden stellt Ehrlichkeit über alles. Er hasst Lügen und alles was dazu gehört, und egal wie verwerflich eine Tat sein mag, Caden kann sie rechtfertigen – es sei denn, es handelt sich um eine Lüge. Ausschließlich in diesem Bereich ist mit ihm nicht zu spaßen.
Grundsätzlich verhält er sich aber immer gleich: humorvoll, freundlich, wenn auch schnippisch und mit leicht ironischem Tonfall.
[b]Charakteristische Zitate:[/b] „Charlie is charlie-esk in love with me.“
[Sam; the perks of being a wallflower]
 
„Nice socks.”
[Connor Lassiter; Unwind]

„I put the fun in funeral.“
[Unknown]

„We have a very simple life philosophy: If we feel like it, we do it. And then we usually have to call the fire brigade.”
[Unknown]

„Blind? Ich bin geistig behindert vor Liebe!“
[Alligatoah; Halt die Fresse]

„Ich bin keiner von den Guten, ich bin einer von den Ehrlichen.“
[Unknown]

„I think I like you, and I think you like me too.“
[Bowling for Soup; And I think you like me too]

„Death’s coming for dinner.”
[Unknown]

„Deine ständige Begabung, immer die Sonnenseite von allem zu sehen, macht mich krank.“
[Connor Lassiter; Vollendet]

„Danke für die gebrochene Nase – du hast es wohl nicht so mit Romantik?“
[Unknown]

„Das Leben ist `ne Party, und du bist irgendwie dabei!“
[Die Ärzte; Herrliche Jahre]

„Du hast noch viel zu lernen, mein sehr junger Padawan.“
[Obi-Wan Kenobi; Star Wars Episode II]


[b]Sexuelle Orientierung:[/b] Bisexuell
[b]Elementtyp:[/b] Feuer
[b]Fähigkeiten:[/b] Nachtsicht [Fänger], Telepathie [Licht], Weitreichen [Licht], Schattengang [Fänger], Schattenangriff [Fortgeschritten]
[b]Waffen:[/b] Caden besitzt ein Faible für Fernkampfwaffen, dementsprechend besitzt er mehrere Wurfmesser sowie eine Armbrust als auch einen Revolver, der von seinem Vater stammt. Dazu kommt das übliche Schwert sowie zwei identische Dolche.

[b]Eltern:[/b] Carina Lacander [NPC] & Marius Lacander [mittlerweile verstorben]
[b]Geschwister:[/b] Bernio Lacander [NPC]
[bei Interesse PN]
[b]Kinder:[/b] -
[b]Sonstige Verwandte:[/b] – [bei Interesse PN]
[b]Partner:[/b] Vergeben.

[b]Vorgeschichte:[/b] Cadens Geschichte ist unspektakulär: er wurde im Haus eines einfachen Kaufmannes geboren und durchlebte eine glückliche Kindheit, die besonders von der Liebe seiner Mutter geprägt war. Carina Lacander hat ihm besonders den Wert der Ehrlichkeit nahegebracht, und außerdem seinen Humor geprägt, wenn man nicht gar sagen könnte, dass sie ihn hervorgerufen hat. Beiden brach es das Herz, als er im Alter von sieben Jahren im Traum vom Outsider besucht wurde. Dennoch brachte sie ihn zum Distrikt 4, wo er ein Jahr später die Ausbildung zum Fänger begann. Auch diese verlief weitestgehend unspektakulär, und mit sechszehn Jahren legte Caden erfolgreich die Prüfung zum Fänger ab und geht seitdem allen mit seinem Optimismus auf die Nerven.
[b]Sonstiges:[/b] -[/Spoiler]

Ich hoffe er ist nicht so schlimm wie ich denke -cry-
xoxo, Mai
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Re: Blade Empire | Planung

Beitrag von Alain am So Jul 30, 2017 3:23 am

@Denarya
Quaaaatsch, er ist toll. x3 Ich freu mich, dass du mitmachst. Caden ist angenommen c:

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Re: Blade Empire | Planung

Beitrag von Stag am So Aug 06, 2017 4:02 pm

Ich will nicht mehr Steckbrief schreiben, also fresset oder sterbet.

Holly - w - Stag:

Username: Stag
Charaktername: Holly
Pseudonym bzw. Titel: Angel
Geschlecht: weiblich
Alter: 23 Jahre
Geburtsdatum: 21. Mai
Rang: Fänger (Ärztin)
Aussehen: Ihre Größe von 1,65m macht Holly wohl eher selten zur größten Person im Raum, doch es ist trotzdem etwas an ihr, das es ihr leicht macht nicht in der Masse unterzugehen. Vielleicht ist es ihr hübsches Aussehen, das die Blicke von Menschen auf sich zieht. Denn obwohl Holly eher schmal und zierlich ist statt über ausladende Kurven zu verfügen, mag sie es ihren schlanken Körperbau mit einfachen Kleidern mit Korsetts und lockeren, knöchellangen Röcken zu unterstreichen. Ihr Gesicht, eingerahmt von leicht gelockten, platinblonden Haaren, die ihr bis auf den Rücken reichen, hat klare, freundliche Züge. Besonders hervorstechen tun dabei ihre lebhaften, leuchtend grünen Augen, doch ihre gerade Nase mit runder Spitze und vereinzelten Sommersprossen und ihre vollen Lippen runden das Erscheinungsbild eines offenen und freundlichen Menschen ab.
Vielleicht ist es allerdings auch eben diese Ausstrahlung, die so hervorhebt. Holly ist einer dieser Menschen, deren erster Instinkt es ist jemanden mit einem Lächeln zu grüßen und eben dieses Lächeln findet man nur allzu häufig auf ihrem Gesicht. Was sich allerdings auch nur allzu häufig auf ihrem Gesicht findet sind dunkle Ringe unter den Augen, da sie allgemein weniger schläft, als es vielleicht gut für sie wäre. Abgesehen davon, einer schmalen Narbe, die sich durch ihre linke Augenbraue zieht und einer kleinen Ecke, die von einem ihrer Schneidezähne abgebrochen ist, wirkt sie jedoch beinahe makellos, was neben ihrem aufopferungsvollen Verhalten mit Sicherheit auch dazu beigetragen hat, dass Menschen angefangen haben sie Angel zu nennen.
Das Mal des Outsiders, das sich unterhalb ihres rechten Schlüsselbeins befindet, hebt sich nur allzu deutlich gegen ihren hellen Hautton ab, ist jedoch nicht immer zu sehen, da sie oft hochgeschlossene Kleidung trägt. Allgemein wirken ihre Kleider am ehesten wie die einer Bediensteten: hell, sehr schlicht, aber gepflegt und abgesehen von den ledernen Korsetts meistens aus grobem Stoff.

Charakter: Holly ist eine herzensgute Persönlichkeit, die vollständig in ihrer Rolle als Ärztin/Babysitterin der Seelenfänger aufgeht. Sie ist Tag und Nacht bereit sich um jeden noch so kleinen Kratzer zu kümmern, wegen dem man zu ihr kommt und achtet so sehr auf das körperliche und seelische Wohlbefinden von Anderen, dass sie manchmal vergisst an ihr eigenes zu denken. Man muss sie regelmäßig daran erinnern etwas zu essen, zu trinken oder ein paar Stunden zu schlafen, weil sie häufig einfach vollkommen darin versinkt ein offenes Ohr für jedes Problem zu haben, endlose Listen anzufertigen und auf dem neuesten Stand zu halten welche Kräuter, Verbandsmaterialien usw. sie auf Vorrat hat oder braucht und natürlich auch ganz konkret sich um Verletzungen, Erkältungen, Infekte und Krankheiten zu kümmern und dann alles andere um sich herum vergisst. Sie ist ein wahrer Workaholic und wird oft kribbelig und unausgelastet, wenn sie längere Zeit nichts zu tun hat und neigt dann dazu sehr anhänglich zu werden. Allgemein ist sie jemand, der sehr häufig körperliche Nähe sucht und genießt. Kleine Berührungen, Umarmungen, eine Hand auf der Schulter, sie zeigt ihre Fürsorge gerne mit ganz konkreten Gesten.
Doch so sehr Holly es liebt sich aufopferungsvoll um ihre Familie zu kümmern, so sehr frustriert es sie auch. Wahrscheinlich hat sich schon jeder der Seelenfänger ihre Standpauke anhören müssen, dass sie vorsichtiger sein sollen „und wenn sie noch einmal jemanden zusammenflicken müsse, weil er an einer Dachkante oder einem Fenstersims abgerutscht ist, würden sie eine ganz andere Seite an ihr kennen lernen“. Sie findet es furchtbar, dass sich alle Gezeichneten wieder und wieder in Gefahr begeben und wie oft sie Platzwunden nähen oder Knochenbrüche schienen muss. Und auch wenn Holly klein und zierlich ist, mit ihrer aus Sorge geborenen Wut will sich niemand konfrontiert sehen. So passiert es nicht selten, dass jeder noch so taffe Attentäter, egal ob Seele, Fänger oder Licht, sich plötzlich unter ihrem strengen Blick widerfindet, der ihn ehrlich beteuern lässt, dass er in Zukunft besser auf sich aufpasst.
Wer dachte, dass sie respekteinflößend aussieht, hat Holly jedoch noch nie wahrhaft wütend gesehen. Wenn man es schafft sie wirklich gegen sich aufzubringen, scheint es fast als würde sie wachsen, als würden ihre Augen zu grünem Feuer und ihr sonst so freundliches Gesicht kühl und abweisen werden. Ist sie wirklich wütend, ist Holly regelrecht furchteinflößend. Dazu kommt noch, dass sie unheimlich nachtragend ist und einem seine Fehler wohl noch bis in alle Ewigkeiten und ein paar Tage länger vorhält solange sie nicht das Gefühl hat, dass ehrliche Besserung eingetreten ist.
Womit Holly auch manchmal ein Problem hat ist, dass sie dazu neigt Menschen in Schubladen zu stecken. Das schränkt sie zwar allgemein nicht in ihrem Bedürfnis ein sich um so ziemlich jedes lebende Wesen kümmern und es bemuttern zu wollen, doch in der Art wie sie sich kümmert, spiegelt es sich deutlich wieder. Ist man einmal in einer negativ behafteten Schublade, zeigt sie sich deutlich schneller genervt und aufgebracht, wirkt mehr belehrend als mitfühlend und geht zwar nach wie vor gründlich, aber ruppiger mit jemandem um. Ist man andererseits in einer positiv behafteten Schublade, ist sie manchmal sanfter und nachsichtiger, als es eigentlich gut wäre.
Charakteristische Zitate:
Well, I suppose I’ll be patching you up. As usual.
[Mercy; Overwatch]
I’m not a miracle worker. Well… Not always.
[Mercy; Overwatch]
Immer unterbricht mich jemand bei der Arbeit.
[Mercy; Overwatch]
Sometimes I'm not sure why I even bother.
[Mercy; Overwatch]
If you have an emergency, get word out to [Holly]
[Mercy vs Medic; JT Machinima]
I’ll have your back and help you kill them with kindness
[Mercy vs Medic; JT Machinima]
The doctor sees all the weakness of mankind
[Arthur Schopenhauer]

Sexuelle Orientierung: bisexuell
Elementtyp: Erde
Fähigkeiten: Nachtsicht (Fänger), Telepathie (Licht), Teleportation (Licht)
Waffen: Holly besitzt abgesehen von einem Messer keine weiteren Waffen
Eltern: kein Kontakt
Geschwister: kein Kontakt
Kinder: //
Sonstige Verwandte: //
Partner: Dana Copperfield (Kasper)
Vorgeschichte: Hollys Vater war ein Handwerker, ihre Mutter blieb zu Hause und kümmerte sich um Holly, ihre Schwester und ihre beiden Brüder. Die Familie war nie besonders wohlhabend, doch es genügte für ein stabiles Leben mit allen Notwendigkeiten und so verlief ihr Alltag die ersten zehn Jahre von Hollys Leben vergleichsweise ereignislos. Die Wende kam, als sie eines Nachts von Outsider träumte. Schwer verstört von dem Traum und dem Mal, das plötzlich unter ihrem Schlüsselbein erschienen war, versuchte sie es zu verstecken und verfiel in Panik, als einer ihrer Brüder es entdeckte und ihren Eltern davon erzählte. Sie lief weg und irrte für einige Stunden durch die Stadt auf der Suche nach Distrikt 4, wo sie von einem Fänger aufgegabelt wurde bevor ihr etwas passieren konnte.
Doch bis sie sich bei ihnen wirklich zu Hause fühlte, sollte noch einige Zeit vergehen. Holly tat sich nämlich während ihrer ersten Jahre unfassbar schwer darin, sich einzufügen. Sie hatte kein besonderes Talent zum Kämpfen, in athletischen Disziplinen war sie eher durchschnittlich, fiel aber regelmäßig hinter den Anderen zurück und eigentlich wollte sie nicht einmal töten oder jemandem auch nur Schaden zufügen. Nur allzu oft fragte sie sich, weswegen der Outsider sie ausgewählt hatte, wo sie doch so offensichtlich nicht dazu bestimmt schien ein Attentäter zu sein. Vielleicht hielt er es für einen kranken Spaß sie in diese Umgebung und in dieses Leben gezwungen zu haben. Also begann sie, dem Training immer häufiger fernzubleiben und stattdessen Zeit mit dem Arzt der Gruppe zu verbringen, der lange Gespräche mit ihr führte und ihr vieles über Kräuter, Wunden und Medizin beibrachte. Ihre Besuche wurden immer regelmäßiger bis sich ihr eines Tages ihr Ausbilder näherte und sagte sie könne übrigens aufhören sich immer so heimlichtuerisch davonzustehlen und stattdessen anfangen sich voll auf ihre Ausbildung zur Ärztin zu konzentrieren damit er auch drauf vertrauen könnte, dass sie ihn auf vernünftig wieder zusammenflicken würde, sollte er jemals bei ihr auf dem Tisch landen. Verwirrt, aber glücklich stürzte sich Holly ins Studium von Heilung und dem menschlichen Körper und wurde eine begabte Heilerin. In dieser Aufgabe fand sie nun auch endlich ihren Platz bei den Fängern.
Sonstiges: //
Code:
[Spoiler=Holly - w - Stag]
[b]Username:[/b] Stag
[b]Charaktername:[/b] Holly
[b]Pseudonym bzw. Titel:[/b] Angel
[b]Geschlecht:[/b] weiblich
[b]Alter:[/b] 23 Jahre
[b]Geburtsdatum:[/b] 21. Mai
[b]Rang:[/b] Fänger (Ärztin)
[b]Aussehen:[/b] Ihre Größe von 1,65m macht Holly wohl eher selten zur größten Person im Raum, doch es ist trotzdem etwas an ihr, das es ihr leicht macht nicht in der Masse unterzugehen. Vielleicht ist es ihr hübsches Aussehen, das die Blicke von Menschen auf sich zieht. Denn obwohl Holly eher schmal und zierlich ist statt über ausladende Kurven zu verfügen, mag sie es ihren schlanken Körperbau mit einfachen Kleidern mit Korsetts und lockeren, knöchellangen Röcken zu unterstreichen. Ihr Gesicht, eingerahmt von leicht gelockten, platinblonden Haaren, die ihr bis auf den Rücken reichen, hat klare, freundliche Züge. Besonders hervorstechen tun dabei ihre lebhaften, leuchtend grünen Augen, doch ihre gerade Nase mit runder Spitze und vereinzelten Sommersprossen und ihre vollen Lippen runden das Erscheinungsbild eines offenen und freundlichen Menschen ab.
Vielleicht ist es allerdings auch eben diese Ausstrahlung, die so hervorhebt. Holly ist einer dieser Menschen, deren erster Instinkt es ist jemanden mit einem Lächeln zu grüßen und eben dieses Lächeln findet man nur allzu häufig auf ihrem Gesicht. Was sich allerdings auch nur allzu häufig auf ihrem Gesicht findet sind dunkle Ringe unter den Augen, da sie allgemein weniger schläft, als es vielleicht gut für sie wäre. Abgesehen davon, einer schmalen Narbe, die sich durch ihre linke Augenbraue zieht und einer kleinen Ecke, die von einem ihrer Schneidezähne abgebrochen ist, wirkt sie jedoch beinahe makellos, was neben ihrem aufopferungsvollen Verhalten mit Sicherheit auch dazu beigetragen hat, dass Menschen angefangen haben sie Angel zu nennen.
Das Mal des Outsiders, das sich unterhalb ihres rechten Schlüsselbeins befindet, hebt sich nur allzu deutlich gegen ihren hellen Hautton ab, ist jedoch nicht immer zu sehen, da sie oft hochgeschlossene Kleidung trägt. Allgemein wirken ihre Kleider am ehesten wie die einer Bediensteten: hell, sehr schlicht, aber gepflegt und abgesehen von den ledernen Korsetts meistens aus grobem Stoff.

[b]Charakter:[/b] Holly ist eine herzensgute Persönlichkeit, die vollständig in ihrer Rolle als Ärztin/Babysitterin der Seelenfänger aufgeht. Sie ist Tag und Nacht bereit sich um jeden noch so kleinen Kratzer zu kümmern, wegen dem man zu ihr kommt und achtet so sehr auf das körperliche und seelische Wohlbefinden von Anderen, dass sie manchmal vergisst an ihr eigenes zu denken. Man muss sie regelmäßig daran erinnern etwas zu essen, zu trinken oder ein paar Stunden zu schlafen, weil sie häufig einfach vollkommen darin versinkt ein offenes Ohr für jedes Problem zu haben, endlose Listen anzufertigen und auf dem neuesten Stand zu halten welche Kräuter, Verbandsmaterialien usw. sie auf Vorrat hat oder braucht und natürlich auch ganz konkret sich um Verletzungen, Erkältungen, Infekte und Krankheiten zu kümmern und dann alles andere um sich herum vergisst. Sie ist ein wahrer Workaholic und wird oft kribbelig und unausgelastet, wenn sie längere Zeit nichts zu tun hat und neigt dann dazu sehr anhänglich zu werden. Allgemein ist sie jemand, der sehr häufig körperliche Nähe sucht und genießt. Kleine Berührungen, Umarmungen, eine Hand auf der Schulter, sie zeigt ihre Fürsorge gerne mit ganz konkreten Gesten.
Doch so sehr Holly es liebt sich aufopferungsvoll um ihre Familie zu kümmern, so sehr frustriert es sie auch. Wahrscheinlich hat sich schon jeder der Seelenfänger ihre Standpauke anhören müssen, dass sie vorsichtiger sein sollen „und wenn sie noch einmal jemanden zusammenflicken müsse, weil er an einer Dachkante oder einem Fenstersims abgerutscht ist, würden sie eine ganz andere Seite an ihr kennen lernen“. Sie findet es furchtbar, dass sich alle Gezeichneten wieder und wieder in Gefahr begeben und wie oft sie Platzwunden nähen oder Knochenbrüche schienen muss. Und auch wenn Holly klein und zierlich ist, mit ihrer aus Sorge geborenen Wut will sich niemand konfrontiert sehen. So passiert es nicht selten, dass jeder noch so taffe Attentäter, egal ob Seele, Fänger oder Licht, sich plötzlich unter ihrem strengen Blick widerfindet, der ihn ehrlich beteuern lässt, dass er in Zukunft besser auf sich aufpasst.
Wer dachte, dass sie respekteinflößend aussieht, hat Holly jedoch noch nie wahrhaft wütend gesehen. Wenn man es schafft sie wirklich gegen sich aufzubringen, scheint es fast als würde sie wachsen, als würden ihre Augen zu grünem Feuer und ihr sonst so freundliches Gesicht kühl und abweisen werden. Ist sie wirklich wütend, ist Holly regelrecht furchteinflößend. Dazu kommt noch, dass sie unheimlich nachtragend ist und einem seine Fehler wohl noch bis in alle Ewigkeiten und ein paar Tage länger vorhält solange sie nicht das Gefühl hat, dass ehrliche Besserung eingetreten ist.
Womit Holly auch manchmal ein Problem hat ist, dass sie dazu neigt Menschen in Schubladen zu stecken. Das schränkt sie zwar allgemein nicht in ihrem Bedürfnis ein sich um so ziemlich jedes lebende Wesen kümmern und es bemuttern zu wollen, doch in der Art wie sie sich kümmert, spiegelt es sich deutlich wieder. Ist man einmal in einer negativ behafteten Schublade, zeigt sie sich deutlich schneller genervt und aufgebracht, wirkt mehr belehrend als mitfühlend und geht zwar nach wie vor gründlich, aber ruppiger mit jemandem um. Ist man andererseits in einer positiv behafteten Schublade, ist sie manchmal sanfter und nachsichtiger, als es eigentlich gut wäre.
[b]Charakteristische Zitate:[/b]
[i]Well, I suppose I’ll be patching you up. As usual.
[Mercy; Overwatch]
I’m not a miracle worker. Well… Not always.
[Mercy; Overwatch]
Immer unterbricht mich jemand bei der Arbeit.
[Mercy; Overwatch]
Sometimes I'm not sure why I even bother.
[Mercy; Overwatch]
If you have an emergency, get word out to [Holly]
[Mercy vs Medic; JT Machinima]
I’ll have your back and help you kill them with kindness
[Mercy vs Medic; JT Machinima]
The doctor sees all the weakness of mankind
[Arthur Schopenhauer][/i]
[b]Sexuelle Orientierung:[/b] bisexuell
[b]Elementtyp:[/b] Erde
[b]Fähigkeiten:[/b]  Nachtsicht (Fänger), Telepathie (Licht), Teleportation (Licht)
[b]Waffen:[/b]  Holly besitzt abgesehen von einem Messer keine weiteren Waffen
[b]Eltern:[/b] kein Kontakt
[b]Geschwister:[/b] kein Kontakt
[b]Kinder:[/b] //
[b]Sonstige Verwandte:[/b] //
[b]Partner:[/b] Dana Copperfield (Kasper)
[b]Vorgeschichte:[/b] Hollys Vater war ein Handwerker, ihre Mutter blieb zu Hause und kümmerte sich um Holly, ihre Schwester und ihre beiden Brüder. Die Familie war nie besonders wohlhabend, doch es genügte für ein stabiles Leben mit allen Notwendigkeiten und so verlief ihr Alltag die ersten zehn Jahre von Hollys Leben vergleichsweise ereignislos. Die Wende kam, als sie eines Nachts von Outsider träumte. Schwer verstört von dem Traum und dem Mal, das plötzlich unter ihrem Schlüsselbein erschienen war, versuchte sie es zu verstecken und verfiel in Panik, als einer ihrer Brüder es entdeckte und ihren Eltern davon erzählte. Sie lief weg und irrte für einige Stunden durch die Stadt auf der Suche nach Distrikt 4, wo sie von einem Fänger aufgegabelt wurde bevor ihr etwas passieren konnte.
Doch bis sie sich bei ihnen wirklich zu Hause fühlte, sollte noch einige Zeit vergehen. Holly tat sich nämlich während ihrer ersten Jahre unfassbar schwer darin, sich einzufügen. Sie hatte kein besonderes Talent zum Kämpfen, in athletischen Disziplinen war sie eher durchschnittlich, fiel aber regelmäßig hinter den Anderen zurück und eigentlich wollte sie nicht einmal töten oder jemandem auch nur Schaden zufügen. Nur allzu oft fragte sie sich, weswegen der Outsider sie ausgewählt hatte, wo sie doch so offensichtlich nicht dazu bestimmt schien ein Attentäter zu sein. Vielleicht hielt er es für einen kranken Spaß sie in diese Umgebung und in dieses Leben gezwungen zu haben. Also begann sie, dem Training immer häufiger fernzubleiben und stattdessen Zeit mit dem Arzt der Gruppe zu verbringen, der lange Gespräche mit ihr führte und ihr vieles über Kräuter, Wunden und Medizin beibrachte. Ihre Besuche wurden immer regelmäßiger bis sich ihr eines Tages ihr Ausbilder näherte und sagte sie könne übrigens aufhören sich immer so heimlichtuerisch davonzustehlen und stattdessen anfangen sich voll auf ihre Ausbildung zur Ärztin zu konzentrieren damit er auch drauf vertrauen könnte, dass sie ihn auf vernünftig wieder zusammenflicken würde, sollte er jemals bei ihr auf dem Tisch landen. Verwirrt, aber glücklich stürzte sich Holly ins Studium von Heilung und dem menschlichen Körper und wurde eine begabte Heilerin. In dieser Aufgabe fand sie nun auch endlich ihren Platz bei den Fängern.
[b]Sonstiges:[/b] //[/Spoiler]

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