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Ravenstone

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Raymond Cromwell - Ritter - Jarhmarkt

Beitrag von Knastl am So Jun 04, 2017 10:42 am

"Hm...." gab er kurz nachdenklich von sich und.
"Eigentlich bin ich kein oberflächlicher Mensch, aber man will seinem Gegenüber ja zumindest ins Gesicht schauen können und besagtes Gesicht ansprechend finden. Außerdem.... bevorzuge ich es wenn Frauen ein wenig Köpfchen haben, wisst ihr? Wer will schon wehrlose, hirnlose Weiber, die zwar gut aussehen aber sonst zu nichts taugen? Ich zumindest nicht." antwortete er lächelnd.
Es war eine ehrliche Antwort, auch wenn vielleicht eine eher ungewöhnliche. Aber ein gewöhnlicher Mann war er auch nicht, oder zumindest betrachtete er sich selbst nicht als solchen.

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Zophy Crow - Jahrmarkt

Beitrag von Nadelpelz am Di Jun 13, 2017 6:52 pm

Zophy hatte sich inzwischen wieder mit Lilis in die Menschenmenge begeben. Der Beutel ruhte sicher in einer Tasche ihres Mantels. Lilis sah auf die Auslagen der Stände. An einem blieb sie stehen. "Was ist?" fragte Zophy. Lilis zeigte nur stumm auf einen schönen Stoff. Er war grob gearbeitet aber für Lilis musste der unglaublich wertfoll scheinen. Lilis hatte ihr ganzes Leben in den Gassen von Ravenstone gelebt. Zophy war kurz am überlegen ihn zu kaufen. Sie könnten sich etwas zum Anziehen machen, dann wäre es nicht ganz so eisig aber Zophy wollte unbedingt ihre Mutter finden und dafür musste sie in die Seas und alleine und ohne Geld würde sie nicht dort hin kommen. Sie zog ihre Freundin weiter. Vieleicht würden sie noch einen Geldbeutel von einem der leichtsinnigen Jahrmarktsbesucher stehelen können.

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Nebel Sturmsänger - Maske/Leibwächter - Jahrmarkt, bei Jonah

Beitrag von Alain am Do Jun 22, 2017 5:19 pm

Nebel folgte seinem Herrn wie immer schweigend. Er war kaum mehr als ein Schatten, hinter ihm in der Menge -- aber ein sehr wachsamer. Nebels Augen sahen, was den gewöhnlichen Wachen entging. Das Blitzen von Metall unter einem Umhang, die Hände der Diebe, selbst die schnellen Tricks der Betrüger, die sich auf dem Jahrmarkt dumm und dämlich verdienten. Doch er beachtete es nicht, filterte die Informationen und verwarf jene, die für die Sicherheit des Prinzen irrelevant waren.
So bemerkte er auch das Mädchen, in Begleitung ihrer Freundin, das einen Geldbeutel stahl. Nebel räusperte sich kurz, da es sehr in Jonahs Nähe geschah. Den Prinzen sollte sie besser nicht bestehlen. Das könnte sie eine Hand kosten. Die Maske nickte in Richtung des Mädchens, als Jonah sich leicht zu ihm wandte. Möglicherweise hatte er es selbst gesehen und würde verstehen.
Allerdings konnte es natürlich auch sein, dass er zu sehr in sein Gespräch mit dem Ritter vertieft gewesen war, dem Nebel jetzt erst höflich zunickte. Zuvor hatte er sich zu sehr im Hintergrund gehalten, als dass der andere Mann diese Geste als ihm gewidmet hätte erkennen können. Und ehrlich gesagt legte Nebel auch nicht allzu viel Wert auf korrekte Höflichkeitsformen.

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Prinz Jonathan Sudin - Kronprinz - Jahrmarkt bei Raymond und Nebel

Beitrag von Kratos am Fr Jun 23, 2017 9:40 pm

Gerade wollte Jonah zu einer Erwiderung ansetzen, als das Räuspern seines Leibwächters ihn unterbrach.
Leicht unwillig runzelte er die Stirn. Nebel hatte ihn nicht zu unterbrechen, wenn er sprach. Eine Tatsache, die sein Leibwächter kannte, und für gewöhnlich auch respektierte, es sei denn, es handelte sich um ein Problem, das er als wichtig genug bemessen hatte, ihn unterbrechen zu dürfen.
Scheinbar schien dies der Fall zu sein; als Jonah sich zu ihm umwandte, nickte Nebel leicht in Richtung zweier Mädchen, die allein für sich zwischen den Menschenpulken standen. Ihre Kleider waren ärmlich, sie sahen schlecht ernährt aus; eine ungesunde Gesichtsfarbe verriet ihm, dass beide wenig, und wenn, dann das falsche aßen. Ihre Haare starrten vor Schmutz, doch eine von beiden - die Anführerin, und vermutlich die ältere, hielt eine Börse in der Hand, die seltsam fehl am Platze dort wirkte.
Diebe.
Diebstähle auf Jahrmärkten waren nichts ungewöhnliches, aber nur, weil sie häufig vorkamen, waren sie noch nicht legal. "Hol die beiden her", sagte Jonah leise zu Nebel.
Er war sich nicht sicher, ob sein Leibwächter diesen Befehl gutheißen würde. Nebel und er führten eine komplizierte Beziehung. An guten Tagen. Doch er wartete nicht ab, ein Befehl war ein Befehl, und wandte sich wieder zu Raymond.
"Verzeiht", sagte er, und lächelte wieder. "Vielleicht solltet Ihr auf Eure Börse aufpassen. Hier geht wohl einiges um."

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Raymond Cromwell - Ritter - Jarhmarkt mit Jonah und Nebel

Beitrag von Knastl am Fr Jun 23, 2017 10:08 pm

Der Leibwächter war ihm erst jetzt ins Auge gestochen. Aber vermutlich zeichnet das ja auch gerade einen guten Leibwächter aus. Bei dem kurzen Blickaustauschen zwischen dem Prinzen und seinem Begleiter blickte auch Raymond in die besagte Richtung.
"Ich werde es beherzigen, aber mit so etwas habe ich hier auch gerechnet." antwortete er schmunzelnd und verschränkte die Arme.
"Und was habt ihr nun vor mit den Beiden?" Er wusste genauso gut wie jeder Andere auch, dass Diebstahl nicht erlaubt war. Dafür verlor mal schnell mal eine Hand oder mehr, je nach Laune des Bestohlenen oder des Richters. Dennoch wusste Raymond auch um die Not vieler Leute und konnte nicht umhin so manches Mal Mitleid mit den wirklich Bedürftigen zu haben. Ob dies hier nun auch der Fall war oder ob es sich lediglich um eine gute Verkleidung handelte, was ja auch vorkam, bleib noch abzuwarten.

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Prinz Jonathan Sudin - Kronprinz - Jahrmarkt mit Raymond und Nebel

Beitrag von Kratos am Fr Jun 23, 2017 10:21 pm

Jonah zuckte die Schultern. "Die eine kommt mir bekannt vor", gestand er dem Ritter, und blickte unauffälliger zu ihr hinüber. "Aber ich weiß nicht, wo ich sie schon einmal gesehen habe."
Dann überlegte er. Er wollte sie nicht bestrafen; das waren Kinder, die mit etwas Glück noch ihr Leben vor sich hatten. "Vielleicht schicke ich sie ins Waisenhaus", sagte er dann. "Dann müssen sie nicht auf der Straße leben. Andererseits weiß ich nicht, wie es aktuell mit den Kapazitäten aussieht."
Eine Idee reifte in seinem Hinterkopf heran, die er noch nicht aussprach. Dafür würde er erst mit beiden reden müssen.

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Nebel Sturmsänger - Maske/Leibwächter - Jahrmarkt

Beitrag von Alain am Mo Jun 26, 2017 12:11 pm

Nebel nickte auf die Anweisung seines Herrn nur und verschmolz so schnell wieder mit der Menge, das man hätte meinen können, die Maske hätte sich in Luft aufgelöst. Er bewegte sich schnell und geschickt im Gedränge, ohne jemandem auf die Füße zu treten oder anzurempeln. Auf eine Diskussion mit diesen eingebildeten Hauptstädtlern über die Schwere solch eines Vergehens, konnte er verzichten.
Nur ein paar Schritte und er hatte die beiden Mädchen erreicht, legte je eine Hand auf ihre Schultern und sagte in einem kühlen Ton, der keine Diskussion zuließ: "Kommt mit."
Nach einigen Momenten war er mit beiden zum Prinzen und dem Ritter zurückgekehrt. Allerdings sprach Nebel nicht, er wartete darauf, dass Jonah selbst sich an die Mädchen wenden würde, hielt sie lediglich so fest, dass sie nicht weglaufen konnten.

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Raymond Cromwell - Ritter - Jarhmarkt mit Jonah und Nebel

Beitrag von Knastl am Mo Jun 26, 2017 5:03 pm

"Waisenhaus, huh? Nun da nachzufragen wäre kein Problem. Mit derlei Aktivitäten beschäftige ich mich regelmäßig." Raymond reiste nicht umsonst durchs Land. Er versuchte zu helfen wo es ihm möglich war, und verwaiste Kinder von der Straße zu holen war dabei auch nicht gerade eine Seltenheit.
Als der stille Leibwächter die beiden Mädchen herüberholte musterte Raymond diese mit einem prüfenden Blick, lächelte dabei aber freundlich um keinen feindseligen Eindruck zu hinterlassen.

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Zophy Crow - Jahrmarkt

Beitrag von Nadelpelz am Mo Jun 26, 2017 5:45 pm

Zophy wollte gerade weiter gehen, als sich eine Hand auf ihre Schulter legte. Sie zuckte zusammen und warf einen schnellen Blick zu Lilis, bevor sie zu der Person auf sah, die sie und Lilis fest hielt. Was...? beim klang der Stimme verstummte sie abrupt. Eigentlich hatt sie vor gehabt sich zu wehren aber der Fremde schien sie garnicht wirklich zu beachten, während er sie weg führte. Zophy blieb nichts anderes übrig als dem Fremden hinterher zu stolpern. Als sie sah, auf wen sie zu gingenwurde ihr noch mehr bange. Hatte einer der Männer gesehen, wie Lilis den geldbeutel gestohlen ahtte? Auf garkeinen fall durfte Lilis etwas geschenen aber was sollte sie machen? GDie Männer wahren bewaffnet und auch so stärker und in der überzahl. Krampfhaft überlegend, was sie jetzt machen sollte, stand sie da und sah die Männer vor ihr an.

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Prinz Jonathan Sudin - Kronprinz - Jahrmarkt mit Raymond, Nebel und Zophy

Beitrag von Kratos am Mo Jun 26, 2017 6:12 pm

"Soweit ich weiß", sagte Jonah, und fuhr fort, "ist das Waisenhaus in Ravenstone überfüllt. Außerdem...", er führte seinen Gedankengang zuerst nicht zu ende. Sollten diese beiden Mädchen viele Menschen bestohlen haben, wäre es vielleicht klug, sie irgendwo hinzubringen, wo eine andere Rechtssprechung als die in Ravenstone galt.
Nebel war, erfolgreich, zurückgekehrt. Jonah musterte die beiden Mädchen; sie sahen abgerissen aus; schmutzig und stanken. Wie alle Straßenkinder; nach einer Mischung aus Schweiß, Urin und anderen Straßengerüchen. Er nickte, und musterte beide mit undeutbarer Miene. "Ihr habt gestohlen", stellte er fest; mit einer Stimme, die keine Ausflüchte gelten lassen würde. Als habe er die Tat selbst beobachtet.

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Raymond Cromwell - Ritter - Jarhmarkt mit Jonah, Nebel und Zophy

Beitrag von Knastl am Mo Jun 26, 2017 6:54 pm

Raymond verschränkte dann die Arme und blickte die beiden Mädchen weiter an, dabei bleib er still.
Bevor er sich ins Gespräch einklinkte wollte er erst einmal sehen, was deren Reaktion auf Jonahs direkten Einstieg war. Dass sie gestohlen hatten war so gut wie klar, aber das war kein Problem fürs weitere Vorgehen.
Der Anblick alleine aber verriet ihm schon vieles über deren Lebensumstände, und die Beiden waren nicht alleine mit solch ärmlichen Verhältnissen.

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Zophy Crow - Jahrmarkt

Beitrag von Nadelpelz am Mo Jun 26, 2017 7:39 pm

Zophy sah dem Mann entgegen. Es stimmte, das sie gestohlen hatten aber ds zugeben wollte sie nicht. Sie wusste nicht, welche Strafe auf diebstahl stand. Klar, sie hatte schon gesehen, wie Diebe fest genommen wurden aber sie hatte sich nie wirklich darauf geachtet was, dann mit ihnen passierte. Sie machte den Mund auf und schloss ihn wieder. Was sollte sie auf darauf erwiedern? Er hatte recht. Sie sah kurz zu Lilis. Sie zögerte. Was sollen wir gestohlen haben? fragte sie schließlich. Auf unschuldig tun und sicher gehen, das das nicht nur spekuliert war. Sie konnte die Reichen nicht mehr leiden, zu oft sahen sie weg, was auf den straßen passierte.

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Nebel Sturmsänger - Maske/Leibwächter - Jahrmarkt, bei Jonah

Beitrag von Alain am Do Jun 29, 2017 6:10 pm

Nebel hatte sich ab dem Moment an, an dem er die Mädchen zu Jonah gebracht hatte, wieder im Hintergrund gehalten. Bei ihrem Tonfall jedoch, ließ er ein verächtliches Geräusch hören und sagte kalt: "Du solltest davon absehen, zu lügen, wenn du mit dem Prinzen sprichst." Sie schien keine Ahnung zu haben, wer vor ihr stand. Dummes Kind. Nebel seufzte leicht, senkte Jonah gegenüber entschuldigend den Kopf, falls sein Herr der Meinung war, es läge nicht an ihm, das Mädchen zurechtzuweisen, und schwieg dann wieder. Mehr als Abwarten blieb für ihn nicht zutun. Seine Augen begannen erneut, die Menge nach möglichen Gefahren abzusuchen.

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Zophy Crow - Jahrmarkt

Beitrag von Nadelpelz am Fr Jun 30, 2017 6:29 pm

Zophy drehte den Kopf leicht nach hinten, um den Mann an zu sehen, der gerade gesprochen hatte. Er war ihr nicht ganz geheuer. Sie sah wieder zu dem Mann vor sich. Wieso war sie nicht schon eher darauf gekommen, das das dies der Prinz war? Seinem Aussehen nach zu urteilen war das schon möglich. Jetzt wusste sie zumindest, das das der Prinz war, der mann hinter ihr war also wahrscheinlich sein Leibwächter, nur wer der dritte sein könnte wusste sie nicht. Zophy schwieg und wartete auf eine Antwort des Prinzen.

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Jonathan Sudin - Kronprinz - Jahrmarkt mit Raymond, Nebel und Zophy und Lilis

Beitrag von Kratos am So Jul 02, 2017 12:08 pm

Jonah runzelte die Stirn. Das Mädchen, das älter sein musste, als er angenommen hatte, schien ihn nicht zu kennen, doch ihre Sprache verriet keinen Hauch von Akzent, der ein Indiz dafür wäre, dass sie ein fremdes Heimatland hätte, und erst kürzlich hergekommen war. Allerdings hatte sie offenbar sowieso eine extrem schlechte Kinderschule genossen. Den Prinzen nicht zu erkennen, war eine Sache. Lügen ebenso. Sich nach dem offensichtlichen Hinweis nicht zu korrigieren, eine ganz andere.
Er nickte Nebel zu, ein sanftes Lächeln umspielte seine Lippen, als sein Blick auf die Augen seiner Maske trafen. "Danke", sagte er, und fixierte wieder die beiden Mädchen. "Lügt nicht", sagte er brüsk, "ihr seid dabei gesehen worden." Kurz pausierte er. "Ich mache euch beiden keinen Vorwurf, bedauerlicherweise bin ich Schirmherr dieses Jahrmarkts, und ihr fallt damit in meinen Zuständigkeitsbereich." Das war nicht einmal gelogen; nur, dass er nur so lange Schirmherr war, wie er das hochrangigste Hofmitglied auf dem Markt war. "Und ich will keine Diebe auf meinem Markt. Wie alt seid ihr beiden? Und überlegt gut, ich dulde keine weitere Lüge!" Seine Stimme war ruhig, aber fest, eine kaum überhörbare Autorität lag in ihr.

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Zophy Crow - Jahrmarkt bei Lilis, Jonah, Raymond und nebel

Beitrag von Nadelpelz am Mo Jul 03, 2017 2:43 pm

Zophy sah den Prinz weiterhin an. Sie wusste das sich das nicht gehörte und sie hatte am Königshof gerlernt wie man sich vor Adligen zu verhalten hatt aber sie war nicht mehr am Hof. Sie erwiederte nichts zu dem was der Prinz sagte. Ihr Blick löste sich langsam vom König und wanderte langsam über die Menschenmenge. sie wusste, das ihr niemand helfen konnte und auch nicht würde. Sie sah wieder den Prinzen an, als der sie nach ihrem Alter befragte. Sie schwieg kurz bevor sie Antwortete "Ich bin 18." Aus dem Augenwinkel sah sie zu Lilis die das Geschehen mit großen Augen verfolgte. Sie würde ihr Alter nicht sagen, das wusste Zophy und sie würde dazu auch erstmal schweigen. Sie hatte Angst, das man ihr Lilis weg nehmen würde, die inzwischen wie eine kleine Schwester für sie war.

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Nebel Sturmsänger - Maske/Leibwächter - Jahrmarkt, bei Jonah

Beitrag von Alain am So Jul 09, 2017 11:51 pm

Dieses Mädchen war unerträglich. Sie verschwendete ihrer aller Zeit, wo ihr Schicksal doch bereits bestimmt war und sie hatte deutlich schlechtere Manieren, als ein Mann, der außerhalb dieses Landes geboren und die Gepflogenheiten erst hier erlernt hatte. Ihre Eltern sollten sich für sie schämen, so sie dazu noch in der Lage waren. Und wenn nicht, nun, dann hoffte er doch, dass es anständige Leute waren, die sich gerade im Grabe umdrehten. Furchtbar. Diese Zeitverschwendung entfachte eine kalte Wut in ihm, wie ein blaues Feuer, das stetig an seinen Nerven zehrte, mit jedem Herzschlag Geduld, den es verbrannte, höher schlug.
"Deine bedauerlichen Manieren sind in Armseligkeit nur von deiner Fähigkeit zu Lügen zu übertreffen," bemerkte er, die Stimme scharf, wie eine Klinge, die jeden Tag sorgfältig geschliffen worden war. "Du sprichst mit dem Prinzen deines Landes, Mädchen. Wie wäre es mit ein wenig Respekt?", fuhr er kalt fort, die Augen hinter seiner Maske blickten abfällig auf das Kind herab. Entweder war sie sehr mutig, oder sehr, sehr dumm, stand sie doch vor dem Prinzen, einer Maske aus Noxus und einem Ritter, log das Blaue vom Himmel und verhielt sich dem Thronerben des Reiches gegenüber, wie ein Bauerntrampel. Nein - schlimmer - selbst Bauern wussten, wann sie sich zu verbeugen hatten.
Tatsächlich musste Nebel einige Mal tief durchatmen, um sich wieder zu fangen. Solche Ausbrüche sahen ihm nicht ähnlich. Doch, wenn es um Jonah ging... Nein. Schluss damit. Er sollte sich von so etwas nicht ablenken lassen; Sie befanden sich noch immer auf einem vollen Jahrmarkt, voller Gefahren für den Prinzen. Seine Hand glitt in einer einzigen, geschmeidigen Bewegung zurück zu an den Griff seines Schwertes.

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Beitrag von Kratos am Fr Jul 14, 2017 9:45 am

Jonah war langsam tatsächlich ein wenig genervt. Dieses Mädchen hatte in etwa den Respekt eines Straßenflegels, und wenn man selbst Nebel aufregte, musste das schon etwas heißen. Im Grunde war er seinem Leibwächter jedoch dankbar, dass er ihm die lästige Pflicht, jemanden auf korrekte Umgangsformen hinzuweisen annahm. Er hatte - bis heute - nicht gedacht, dass es ihm so wichtig sei, korrekt angesprochen zu werden, aber scheinbar war er doch nicht so bescheiden, wie er lange gedacht hatte.
Er holte tief Luft, und zügelte die aufwallenden Gefühle. Es wäre dem Mann, der er sein wollte, nicht würdig, aufgrund einer Kleinigkeit, wie unsauberer Umgangsformen, aufzubrausen. Auch, wenn "unsauber" ein Euphenismus sondergleichen war.
"Wenn ich du wäre", sagte er, "würde ich ihn nicht weiter verärgern. Er ist wahrscheinlich der gefährlichste Mann im Königreich." >Und er gehört mir<, setzte er in Gedanken, nicht ohne die dazugehörige Befriedigung, hinzu.
>Ja, und bevor er dir gehörte, war er wirklich gefährlich<, wisperte eine grausam ehrliche Stimme in ihm, doch er schob sie beiseite.
"Achtzehn also", sagte er. Damit war sie fast zu alt für sein Unterfangen, und er musste mit einer unbekannten Konstante arbeiten. "Und wie alt ist deine kleine Begleiterin? Und wie lange lebt ihr beide auf der Straße? Wo sind eure Eltern?"

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Zophy Crow - Jahrmarkt, bei Raymond, Nebel, Jonathan und Lilis

Beitrag von Nadelpelz am So Jul 16, 2017 1:00 pm

Zophy machte der Leibwächter des Prinzen etwas Angst. Sie schien ihn ziemlich in rage zu bringen. Sie wagte es nicht ihn an zu sehen aber auch so spürte sie den eisigen Blick in ihrem Rücken. Sie beschloss ertsmal zu schweigen, besser war es, wenn sie nicht zu viel sagte, was dem Prinzen und seinen Leibwächter noch wütender machen konnte.
Das sie den Leibwächter nich weiter verärgern sollte hatte sie schon an dem Tonfall bemerkt, den er inzwischen ihr gegenüber hatte. Das er der gefährlichste Man des Landes sein sollte wollte sie jedoch nicht so recht glauben, auch wenn nicht zu zweifeln war, das er sehr gefährlich war.
Sie zögerte, auf die nächten Fragen des Prinzen, zu antworten. "Sie ist 12" sagte sie leise, dabei griff sie nach der kleinen hand von Lilis. Über die dauer ihres Lebens auf der Straße schwieg sie, es war lange genug um zu lernen, wie das Leben hier lief. "Mein Vater ist tot." Zophys Stimme war eisig, sie hatte mit ihrem Vater abgeschlossen, er hatte sie auf die Straße gesetzt und damit klar gemacht, das sie keinen Vater mehr hatte. Über ihre mutter wusste sie aber nichts, was sollte sie denn sagen? Das ihre Mutter irgendwo in den Seas lebt und sie ein ausgestoßener Bastard war? Nein, damit würde sie wahrscheinlich alles nur noch verschlimmern. "ich kenne meine Mutter nicht." gestand sie also wahrheitsgemäß und hoffte, das der Prinz nicht weiter hinterfragen würde. Über Lilis Herkunft wusste sie aber nur wenig, sie hatten nie darüber geredet und bis her war das auch nie von bedeutung gewesen.

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Beitrag von Kratos am Di Jul 18, 2017 9:18 pm

Jonathan seufzte. Etwas wie ein "Euer Hoheit", oder "Euer Majestät", oder auch nur "mein Prinz", schien zu den Dingen zu gehören, die ihr wohl eher selten über die Lippen kamen. Und wahrscheinlich würde er nicht in den Genuß dieser Worte kommen. "Nun gut", sagte er dann, als er hörte, wie alt ihre Begleiterin war. Sie sahen sich nicht ähnlich genug, um Schwestern zu sein, aber das war egal. Wenn Zophy die Wahrheit sagte, und tatsächlich ein Waisenkind war, spielte auch ihr Alter keine Rolle. "Wenn ihr beide Waisen seid, seid ihr, als Bürgerinnen dieser Stadt, Mündel des Königshauses. Und damit auch meine Mündel", begann er. "Als euer Vormund, und Lehnsherr, und zukünftiger König, steht es mir zu, euch für euren Diebstahl zu bestrafen, und festzulegen, wie mit euch verfahren werden soll." Seine Augen richteten sich auf Zophys, und versuchten, in dem schmuddeligen Gesicht zu lesen. "Ihr seid beide arm, und noch jung - zu jung, meiner Meinung nach, als dass ihr verdammt werden solltet, Leben als Ausgestoßene und Krüppel zu führen, wie es geschehen würde, wenn ich euch nach dem gängigen Recht richten würde."
Er wandte sich an Raymond. "Sir Raymond, Ihr werdet bald in die Seas aufbrechen. Würdet ihr die beiden für mich mit nach Greatfall nehmen und sie der Obhut des Konvents der lieben Mutter Christi übergeben? Die Mutter Oberin führt ein sehr erfolgreiches Waisenhaus, und es würde ihr vielleicht gelingen, diese beiden Seelen auf den rechten Weg zurückzuführen."
>Und ich müsste mich nicht mehr mit ihnen herumschlagen<, setzte er hinzu. Mutter Cäcilia würde sich um die beiden kümmern, da war er sicher. Sie würden ein gutes Leben haben, und die Möglichkeit, sicher aufzuwachsen. Niemand würde sie in den Seas für Verbrechen belangen, die sie in den Königslanden begannen hatten. Er würde Briefe an die Statthalterin und an die Mutter Oberin verfassen, die verhinderten, dass die beiden unter ihrer Vergangenheit litten.

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Beitrag von Knastl am Fr Jul 21, 2017 10:54 pm

Raymond schaute kurz zu Jonathan und nickte.
"Selbstverständlich, euer Hoheit. Der Gedanke wäre mir auch gekommen." antwortete er dann wie immer freundlich lächelnd. Dann wandte er sich den beiden Mädchen zu.
"Ihr solltet euch dankbar zeigen, meine Damen. Anstatt euch für euer Verbrechen zu belangen habt ihr die Chance auf eine Zukuft." Und das war in der Tat eine wirkliche Chance. Natürlich könnten sie ablehnen, aber das wäre recht unklug. Wer möchte schon freiwillig eine Hand verlieren? Vermutlich niemand. Dennoch sollten sie sich dafür dankbar zeigen, da es alles andere als selbstverständlich war, dass man eine solche Chance einfach so erhielt.

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Zophy Crow - Jahrmarkt

Beitrag von Nadelpelz am So Jul 23, 2017 10:30 pm

Zophy fürchtete sich etwas vor dem Urteil des Prinzen, was würde er jetzt wohlmit ihr machen? Sie wusste nur, das sienicht zulassen durfte, das man ihr Lilis weg nahm. Als der Prinz zu sprechen begann, nahmsie die Hand ihrer kleinen Freunden noch feste, sie konnte spüren,dasLilis leicht zitterte. Als der Prinz weiter sprach, war sie verwundert, er wollte sie nicht bestrafen sondern in ein Weisenhaus schicken. Er wollte sie in ein Weisenhaus in die Seas schicken, das würde bedeuten, das sie ihrer Mutter noch neher kommen würde... zumindest, wenn der andere mannsie mit nahm. Sie richtete ihren hoffnungsvollen Blick auf ihn.
Zophy neigte den Kopf, als der andere Mann einwilligte. Sie sprach in Gedanken ein spontanes Dankesgebet. Sie richtete ihren Blick wieder auf den Prinzen "Vielen dank eure Majestät" sie wandte sich auch an den anderen Mann "Danke das sie mich und meine freundin mit nehmen". Endlich würde sie ihrer Mutter neher kommen, eine solche Chance würde sievieleicht nie wieder bekommen.

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Prinz Jonathan Sudin - Kronprinz - Jahrmarkt mit Raymond, Nebel und Zophy

Beitrag von Kratos am Mo Jul 24, 2017 9:47 am

Nun lächelte Jonathan. "Danke, Sir Raymond", sagte er. Er war tatsächlich froh, dass der Ritter sich um diese Angelegenheit kümmern würde. Es war das Glück der Mädchen, dass Raymond diese Reise antrat, sonst hätte er sie nicht einfach so in die Seas schicken können. Er selbst wurde hier gebraucht, ebenso wie die meisten Leute, die er hier kannte. "Kommt Morgen noch einmal zu mir - ich werde Euch die benötigten Schreiben mitgeben." Und Geld für die Verpflegung der Mädchen, sowie eine kleine Spende für die Nonnen.
Zwar war das nicht mehr üblich, aber er selbst erachtete es als eine Selbstverständlichkeit, immerhin drückte er ihnen zwei Mädchen auf, die so schnell wahrscheinlich nichts an Wert für die Nonnen haben würden.
Als Zophy wieder sprach, nickte er ihr zu; runzelte aber die Stirn, ob der Vertrautheit, mit der sie Sir Raymond ansprach. Jemanden zu siezen, den man nicht kannte, war schon ... enorm. Aber das war jetzt nicht mehr sein Problem. "Behandelt dieses Geschenk mit Vorsicht", sagte er zu den beiden gewandt. "Ich kann es euch nur einmal machen; wenn ihr in den Seas in alte Muster zurückfallt, wird man euch dort richten. Ich kann und werde euch dann nicht mehr helfen. Und ihr solltet auch Sir Raymond dankbar sein. Wenn er euch nicht mitnehmen würde, könnte ich euch diese Chance nicht ermöglichen. Hier", er griff in seine Börse und holte zwei Silberlinge heraus. "Das sollte reichen, um euch zu verköstigen, und euch eine halbwegs gute Unterkunft zu ermöglichen. Kommt morgen früh zum Palast, fragt nach mir, dann besprechen wir alles weitere."

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Raymond Cromwell - Ritter - Jarhmarkt mit Jonah, Nebel und Zophy

Beitrag von Knastl am Mi Jul 26, 2017 4:22 pm

Damit würde sich seine Abreise noch um einen Tag verschieben. Aber das war ihm jetzt auch schon relativ egal, da das nichts an seinen Plänen änderte. Nur müsste er wohl wieder etwas bei der Kirche schleimen bei seiner Ankunft, aber das wäre ja auch nicht das erste Mal.
"Dann werde ich die Beiden im Auge behalten. Wir wollen ja nicht, dass sie sich mit dem Geld aus dem Staub machen, hm?" meinte er dann und schmunzelte. Dann wandte er sich den Mädchen zu.
"Aber ihr wirkt nicht so, als wärt ihr so dreist das auszunutzen, nicht wahr?" Dabei lächelte er freundlich, hatte aber auch einen leicht bedrohlichen Unterton. Aber er hielt die Mädchen wirklich nicht für so unverschämt. Dafür wirkten sie ein wenig zu eingeschüchtert.

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Zophy Crow - Jahrmarkt mit Raymond, Nebel und Jonah

Beitrag von Nadelpelz am So Aug 13, 2017 4:18 pm

Zophy konnte ihr Glück nicht fasse, sie freute sich übermäßig, hatte aber auch etwas Angst. Sie nickte, als Antwort auf die Worte des Prinzen, da sie nicht wusste, was sie sagen sollte. In alte Muster wollte sie auch nicht zurück fallen, solange es nicht nötig war und Lilis und sie etwas zu Essen haten, solange brauchte sie das auch nicht.
Die zwei Silberlinge, die der Prinz hervor holte und ihr reichte würden genügen, um für die Nacht eine Unterkunft und etwas zu Essen zu finden. Einen kurzen Moment lang sah sie die silbernen Münzen in ihrer Hand an, bevor sie ihre Hand schloss und die Münzen in einer Tasche des Mantels verschwinden ließ. Zophy würde ihr möglichstes geben, um sich angemessener zu benehmen und in die Seas zu gelangen. Nur eins bereitete ihr im Moment Sorgen. Wenn sie zum Palast ginge, würde sie gefahr laufen, das ihr Vater sie erkannte, was alles andere als gut sein würde. Doch was blieb ihr anderes übrig? Sie musste tun was der Prinz ihr sagte und hoffen, das ihr Vater nicht da sein würde.
Sir Raymonds Wahrnung war nicht nötig. Wüsste er wie dringend Zophy in die Seas wollte, so würde er sich wohl kaum solche Sorgen machen. Zophy schüttelte den Kopf, so dreist war sie nicht und Lilis würde wohl auch nicht einfach abhauen.

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